Familientiere

Mara 13.04.1996 – 02.12.2011

Mara.

Mara circa 1/2  Jahr alt

Bunny, der Hund meines Neffen

Noch mal Bunny

Bunny als Baby

Tamie (30. März 1998 – 17. Juni 2013), die Hündin meiner Schwester


Ashita (Hündin meiner Mutter) und Tamie


(Ashita: geb. 12. Oktober 1997, gest. 17. Mai 2011)

Mozart, genannt Mozi, der Kater meiner Schwester

Mozart und Tamie

Und hier meine beiden Kater. Sie sind Geschwister.

Hier ist Peter.

Und das hier ist Paul.

Und hier sind beide.

26 Antworten to “Familientiere”

  1. Bernd Dahlenburg Says:

    und das war mein Pollux (er wurd 18 jahre alt):

    http://castollux.blogspot.com/2007/10/warum-castollux.html

    Grüße
    Bernd

  2. yael1 Says:

    Danke Bernd, Mara ist jetzt auch schon 14 Jahre.

  3. Bernd Dahlenburg Says:

    Hübsch, deine Mara.

    Die Zeichnung am Kopf erinnert ein wenig an eine Siamkatze.

  4. Viktor Says:

    Katzen sind schön, lieb, manchmal knuddelig, manchmal rauflustig. Auf jeden Fall Eigensinnig !
    Passt zu Dir !

  5. yael1 Says:

    Wo du recht hast, hast du recht.😉
    Ich schätze wir kennen uns von Hagalil (der Name Viktor sagt mir leider nichts)?!

  6. Robert Says:

    Ist es eigentlich im Judentum wichtig, so viele Tiere zu haben?

    • yael1 Says:

      Hallo Robert, auch wenn ich die Frage nicht ganz einordnen kann: Nein. Aber ich habe auch nur ein Tier, der Rest gehört meiner (nichtjüdischen) Familie.

  7. yael1 Says:

    Ashita mussten wir heute einschläfern. Sie war sehr krank.

  8. aristobulus Says:

    Oh. Tut mir Leid… was hatte sie denn?

    • yael1 Says:

      Sie hatte eine Autoimmunkrankheit wegen der sie aber nicht eingeschläfert wurde. Sie hatte auch Krebs. Sie konnte jetzt nicht mehr aufstehen und fraß kaum noch. Es war die Krankheit und das Alter. Für einen Akita Inu wurde sie wirklich schon richtig alt.
      Für meinen Stiefvater bei dem sie gelebt hat, ist es jetzt besonders schwer.

  9. aristobulus Says:

    Ashita ist ein schöner Name.

  10. A.mOr Says:

    Schade, ein schöner Hund, wie das Bild bezeugt.
    Aber so ist das Leben, bei Hunden, bei Menschen…es endet.
    Deinem Stiefvater richte doch aus, daß dieser Hund im Paradies der Hunde sicher sehr laut bellen wird: „Hört, Hunde und ihr anderen! Was nach mir kommt ist gut, denn seht mich an: bei guten Menschen habe ich gewohnt. Freut euch auf die , die nach mir kommen!“
    Warum macht dieser Hund das?
    Eine Familie, die einen so schönen Menschen wie Yael hervorbringt muß eine schöne Familie sein.
    So mag sich die Träne des schmerzlichen Verlusts schließlich wandeln in die Freude darüber, was gut daran ist.

  11. yael1 Says:

    Lieb von dir, A.mOr, aber den Namen Yael habe ich mir selber gegeben beim Beth Din.😉
    Ashita hatte es wirklich sehr gut, sie wurde gehätschelt. Der Verlust eines Tieres schmerzt immer sehr, aber sie hat in letzter Zeit so gelitten und nun ist sie erlöst.

  12. Silke Says:

    Mozart sieht aus wie Philippe wiederauferstanden – wie aus dem Gesicht geschnitten

    und Philippe war das erste von meinen 4 Babies von Julia, der wundervollen, das krank zum Tode wurde. Ich glaube, er war das Baby, das bei der Geburt nicht von allein schrie, sondern erst als ich an ihm rumgestupst hatte. Doch dann hatte er wundervolle vier Jahre. Ist doch auch was!

  13. yael1 Says:

    Mit kranken Tieren kenne ich mich leider auch gut aus. Zum Beispiel mit meiner Katze, mit der ich morgen mal wieder zum Tierarzt muss, leider erbricht sie wieder und das immer regelmäßig, wobei es in diesem Jahr um einiges besser ist als letztes Jahr wo ich aller zwei Wochen beim Tierarzt saß. Hast du denn noch Katzen?

  14. Silke Says:

    Nein ich habe keine Katzen mehr – die haben alle zufrieden bei mir zu Ende gelebt und kurz danach war ich in Rente und bin umgezogen.

    Aber in meinen mehr als 2 Jahrzehnten auf’m dicken Land hatte ich in der ersten der beiden Wohnungen in dem Dorf eine Leiter von dem einen Fenster runter aufs Schuppendach gegenüber, so daß die Katzen kommen und gehen konnten wie sie wollten und der Bauer gegenüber und meine Vermieterin unter mir lieferten alles bei mir ab, was Anzeichen von mühselig und beladen hatte.

    Am Höhepunkt, bevor ich anfing, wenigstens etwas Vernunft anzunehmen und mich an die Existenz des Wortes Nein zu erinnern, waren es mal 9. Und fast allen konnte ich noch eine glückliche Zeit verschaffen, bevor sie dann doch dran glauben mußten. Dorfkatzen vom Bauernhof mit all der Inzucht sind nicht die stabilsten aber oft wunder- wunderschön und auf ihre mentalen Fähigkeiten hat die körperliche Klein- und Feinheit keine Auswirkungen.

    • yael1 Says:

      Wow, neun sind eine ganze Menge. Ich habe schon mit der einen genug zu tun.😉 Ich liebe Tiere, egal ob Katze, Hund etc. aber ich werde nach Mara kein Tier mehr haben. Solange sie gesund sind, ist es wunderschön, aber die finanzielle und psychische Belastung bei einem chronisch kranken Tier ist auf Dauer zu hoch.

  15. aristobulus Says:

    In der Nähe von Paris (wo ich zur Schule ging und sonst durch die Straßen ging) war eine Frau, die eigentlich aussah wie eine Katze in Groß und Aufrecht, und die fuhr jeden Abend mit ihrem Deux-Chevaux von Ecke zu Ecke, um da kleine Schalen mit Katzenspeisung hinzustellen. Ich weiß nicht, wie lang sie das schon gemacht hatte oder wie viele Schalen es waren, Jahrzehnte wohl, und ungemessene Stapel dieser Schalen. Noch mehr Katzen. Sie kannte jede. Wenn man sie traf, erzählte sie von dieser Katze oder von der da drüben oder von der roten, die viel zu dünn war, bevor sie wieder in ihren Deux-Chevaux stieg, die Rostlaube, um weiter zur übernächsten Ecke zu schettern und immer so weiter, denn es waren so viele Katzen, sehr viele, und immer wurden es mehr.

    http://en.wikisource.org/wiki/The_Cats_of_Ulthar

  16. Silke Says:

    Auf Patmos der heiligen Insel, auf der Johannes die Apokalypse schrieb, gab es eine alte Deutsche, die irgendwie aus der anthroposophischen Ecke stammte. Sie hatte irgendwann mal einen Brief zu Stefan George bringen dürfen, Landwirtschaft gelernt und war zumindest daran beteiligt Karl Wolfskehl die Flucht zu ermöglichen. Sie hatte zu der Zeit eine Stelle in Italien (als ich sie kannte, waren ihre Geschichten schon nicht mehr sehr zusammenhängend, aber sie hatte auch Karl Ringelnatz gekannt). Anschließend war sie Gesellschafterin in England und dann Kindermädchen in Griechenland. Das „Kind“ von der letzten Stelle wohnte auch mehr oder weniger auf Patmos und O. hatte ein Haus da, mit Zugehfrau und auch Perikles der Gärtner kümmerte sich. Sie hatte schwere Arthritis und lebte zwischen Bett und Lehnstuhl. Und sie hatte Katzen und sie fütterte sie und sie hielt sie die Population in Grenzen. Keine hungerte aber mit ihren Händen mit den dicken Knoten darauf ertränkte sie jeden Wurf, den sie fand. Auch das kann Liebe von einem verlangen. (Auf Patmos gab es zu der Zeit keinen Tierarzt, auch keinen ab und zu besuchenden)

  17. Silke Says:

    ich glaube in einer von Robert van Gulik’s Richter Di Geschichten wird ein Verbrechen dadurch aufgeklärt, daß die Schlitze im Katzenauge auf dem Gemälde die Mordzeit eingrenzen und so den Mörder entlarven.

    http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&url=search-alias%3Daps&field-keywords=robert+van+gulik&x=0&y=0

  18. aristobulus Says:

    „Perikles der Gärtner“
    Aha🙂, Dank für die Erwähnung des Namens, Silke, das war doch jener Gentleman, der so gut tanzte und wirklich so hieß, nicht? A schpliter gold ahir unt ajner ot do, langsam tauchen mir Zusammenhänge als kleine Pixel (gedanklich) in einem kleinen Rahmen mit ’ner schwarzen Katzenzeichnung darin auf (die ist hier ja gar nicht, nur imaginativ, Yaels Blogkunst ist bildlos).
    Gab’s auf der Insel Patmos keine Füchse, Marder u.Ä., die diese Katzenkinder hätten fressen können? Oder andere Tiere. – Hat die alte Dame erzählt, was in dem Brief an Stefan George gestanden hat? À propos Brief, die Andere, die ich erwähnte, was eine große Anhängerin eines katholischen Heiligen Namens Saint-Expédie, zu deutsch Sanctus Expeditus. Mir, der natürlich keine Ahnung hatte, erzählte sie, dass dieser Heilige Katzen und Menschen geliebt und dass er bei einer Hungersnot in Sizilien so viele Pakete hingeschickt habe, dass die Not verschwand. Ich war siebzehn und wusste alles besser, aber darüber hatte ich noch nie gehört. Als ich sie fragte, wusste sie nicht mehr, nicht wann das gewesen war, nicht was es mit diesen Paketen auf sich hatte, nichts weiter. Aber einen Anhänger mit dem St. Expeditus trug sie um den Hals, ganz abgegriffen.

    Jahre später las ich bei Deschnern, was dieser Heilige so gemacht hatte: Im neunzehnten Jahrhundert war wirklich eine Hungersnot ca. auf Sizilien, und es kamen Pakete mit Sammlungen von Spendern in Rom via vatikanische Post, auf denen „Expeditus Romae“ stand, „abgeschickt aus Rom“. In Sizilien hatte aber ein offensichtlich Heiliger wohl aus Rom die Pakete abgeschickt, das lasen die Sizilianer und gleubten es, und irgendwann wurde er tatsächlich katholischerseits heiliggesprochen🙂, dochdoch.

    Da steht’s jedoch anders : http://de.wikipedia.org/wiki/Expeditus
    Erstaunlich, ein Tritt nach einer Krähe, gut nur, dass es keine Katze war!, aber auch nach ’ner Krähe tritt man nicht. Versteht man das? Ähmmm. Das Ganze ist wohl eine Urban Legend, Witzelei irgendwie, die Pointe scheint halb verlorengegangen zwischen Krähen und Paketen vor Jahrhunderten, denn keiner hatte’s wohl aufgeschrieben. Sowas gibt’s im Judentum ja nie nich‘ und gar nirgends, da geht es schon immer ganz ungleich ordentlicher, ja höchst akribischer zu, und sowas gibt’s da einfach nicht und hat’s noch nie gegeben🙂

    – Die Dame mit dem Deux-Chevaux hätte die Enttarnung der Genese ihres Expeditus überhaupt nicht gestört, denn sie trug ihn ja um den Hals, hatte ihn also.

  19. aristobulus Says:

    Und wie hat sie Karl Wolfskehl die Flucht ermöglicht?

  20. Silke Says:

    aristobulus

    nein, die alte Dame hat wohl nicht gewußt, was in dem Brief stand, aber ich meine der Dichter war persönlich an die Tür gekommen, aber an ein Händeschütteln erinnere ich mich nicht.

    Ansonsten hat sie noch von Landkommunen, wo man real in Sackleinen gekleidet ging erzählt. (es muß zu Inflationszeiten gewesen sein, aber es war wohl auch Prinzip) Außerdem vergaß sie nie zu erwähnen, daß in einigen dieser Kommunen dem Lesbianismus gehuldigt wurde und daß sie Wolfskehl das Leben gerettet hat.

    Das mit Wolfskehl ist ein bißchen dunkel, aber so viel ich weiß, ist der über Italien raus und sie war zu der Zeit Kindermädchen da, in Venedig? kann das sein? aber dann müßte ich mich an Stories über Venedig erinnern. Und ich meine Geld hätte sie auch irgendwie aufgebracht. Vielleicht hat sie ihn ja eine Zeitlang in Italien durchgefüttert und zu seiner Schiffspassage nach Neuseeland beigetragen.

    Ich wußte zu der Zeit viel zu wenig über die ganze Zeit, die Bewegung, die Szene, um sie gezielt und systematisch interviewen zu können. Eine Zeitlang bin ich Nachmittag für Nachmittag zum Tee trinken zu ihr gegangen, aber dann hat sie, wenn ich mal nicht kam, weil ich mit dem Kaiki mitdurfte, ansteigend einen solchen Zirkus aufgeführt, daß ich nur noch selten hin bin.

    Es war ihr, trotz ihres langen Aufenthalts in Griechenland nicht begreiflich zu machen, daß wenn mein Geliebter pfiff und sagte wir fahren, daß das dann immer unvorhersehbar war, der wußte das morgens selber noch nicht, und nie und für nix hätte ich auch nur eine Minute auf irgendeinem Boot sausen lassen.

    Und sie konnte von ihrem Fenster aus sehen, welche Boote im Hafen lagen, aber sie fand eben leider leider, daß die Ehre ihrer Gesellschaft mir mehr wert sein müsse, als zwischen Dieseldünsten und Steifgefrorenwerden dem Hedonismus zu frönen. (Keine Zärtlichkeiten an Bord, nie in Gegenwart von anderen)

  21. rivka Says:

    was für wunderschöne bilder von wunderschönen tieren. leider reicht meine technikkenntnis, bilder von meinen (selbstverständlich auch wunderschönen)vie katzen zu posten. zwei blauäugige thais, zwei fundkatzen. ohne tiere leben? nie!!!!!!!!!!!!!!

    • Yael Says:

      Danke.
      Leider sind zwei Tiere schon tot, meine Katze und der Hund meiner Mutter.
      Ohne Tiere könnte ich auch nicht leben. Aber manchesmal geht es nicht anders, wenn die Verhältnisse es nicht zulassen.

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