Archive for the ‘Veranstaltungen/Konzerte’ Category

Veranstaltung zu Lag bar Omer

April 26, 2013

An Lag baOmer veranstaltet Chabad erneut eine Parade und ein Straßenfest.

Das Parade beginnt am Sonntag den 28. April um 13 Uhr am Olivaer Platz, das anschließende Straßenfest um 14 Uhr bei Chabad in der Münsterschen Straße.

Viel Spaß!

Gut Schabbe.

Veranstaltungstipps Berlin

Februar 7, 2013

Lesung mit Tuvia Tenenbom

Di, 19. Februar 2013 19:00 Uhr
Jüdisches Gemeindehaus
Fasanenstrasse 79/80
Grosser Saal

Antisemitismus bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund – Was können Schule und Gesellschaft dagegen tun?

Donnerstag, 21. Februar 19:00 Uhr
Jüdisches Gemeindehaus
Fasanenstrasse 79/80
Grosser Saal

Donnerstag, 28.2.2013 um 16:00 Uhr

Mahnmal Große Hamburger Straße

Stilles Gedenken, im Anschluss gemeinsamer Schweigemarsch zur Rosenstraße

28.2.201, 17:00 Uhr

Rosenstraße

Gedenkfeier anlässlich des 70. Jahrestages der „Fabrik-Aktion” und der Proteste in der Rosenstraße, im Anschluss: Generationengespräch mit Ruth Recknagel (Zeitzeugin), Katja Riemann (Schauspielerin, angefragt), Kathrin Pham (Schülerin aus Nordhausen),

Moderation: Thomas Heppener (Anne Frank Zentrum)

28.2.201, 18.30 Uhr

Instituto Cervantes, Rosenstraße 18

Filmvorführung: Rosenstraße von Margarethe von Trotta

Weitere Veranstaltungen kann man dem Programm der Jüdischen Volkshochschule entnehmen.

Veranstaltungshinweise

November 8, 2012

Das Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin bietet auch Nichtstudenten die Möglichkeit an verschiedenen Veranstaltungen teilzunehmen.

Besonders interessant finde ich folgende Vorträge:

28.11.2012 Peter Ullrich, Berlin
Ambivalenzen der Wachsamkeit. Antisemitismusvorwürfe in der aktuellen öffentlichen Kommunikation

12.12.2012 Olaf Kistenmacher, Hamburg
Schuldabwehr als Motiv für Israel-Feindschaft? Zu einem Erklärungsansatz für den Antisemitismus von links

13.2.2013 Heiko Beyer, Göttingen
Die Messung antisemitischer Einstellungen mittels experimenteller Designs

Die Veranstaltungen finden jeweils mittwochs in der Zeit von 18.15 bis 19.45 Uhr statt.
Ort: Ernst-Reuter-Platz 7, Telefunken-Hochhaus, 10587 Berlin, 8. Etage, Raum TEL 811

Deutsche. Leben in Israel – ein Filmtipp!!

November 24, 2011

Noa hat mich gebeten auf Ihren Artikel über diesen Film aufmerksam zu machen, was ich gern tue.

Filme ueber Israel, den „Mazav“ (die Situation dort) und die politischen Verhaeltnisse, gibt es genug, und stets habe ich mir gewuenscht, jemand moege sich einmal der „anderen“ Seite annehmen, darueber berichten, wie Menschen dort ihren Alltag bestreiten, einfach einen positiven Film ueber das Land machen.
Helmut Simon, einem jungen Filmemacher, ist dies meiner Meinung nach zu hundertprozent gelungen. Vor mehr als einem Jahr, kam er durch einen gemeinsamen Bekannten auf mich zu, und fragte mich, ob ich mich interviewen lassen wuerde. Er war auf der Suche nach Deutschen, die in Israel leben, mit unterschiedlichen Hintergruenden. Wie sie leben, was sie erfuhren, wie ihr Alltag verlaeuft. Ich erklaerte mich dazu bereit, aber ein wenig Zweifel blieb in mir, ob es nicht wieder nur in eine bestimmte Richtung gehen wuerde.
Gestern bekam ich die DVD und war begeistert.
Helmut Simon und seinem Filmteam ist es gelungen, einen ausgewogenen Film ueber den Alltag von Deutschen in Israel zu machen.
12 Menschen – unter anderem ich – die sich nicht untereinander kennen, beschreiben in den Interviews ihre Gruende, warum sie in Israel leben, ihre Schwierigkeiten und ihren Alltag. Und bei allen steht die tiefe Liebe zum Land ins Gesicht geschrieben. Eine liebevolle Ode an das kleine Land Israel, mit unglaublich schoenen Perspektiven und Einblicken, mit einer Filmmusik, die genau zur Stimmung passt. Trotz der spuerbaren Israelliebe von allen Protagonisten ist der Film nicht von „Naivitaet“ gepraegt. Jeder der Interviewten ist sich durchaus der grossen Probleme bewusst, die es in Israel jeden Tag zu bewaeltigen gilt, und doch lieben sie es, dort zu leben.
Es kommen die Konvertiten zu Wort, sowie ein Arzt, der schon Jahre im Hadassah-Hospital Ein Kerem arbeitet, und sich nicht vorstellen kann, wieder eines Tages zurueck zu gehen, eine gleichgeschlechtliche Beziehung einer Deutschen mit ihrer israelischen Partnerin und eine Austauschstudentin in Haifa, eine Frau aus Oesterreich und eine Deutschlehrerin in Jerusalem.
Noch nie habe ich einen solch authentischen Film gesehen.
Und das Beste – der Nachwuchsregisseur hat den Film auf dem juedischen Filmfestival in Saarbruecken vorstellen koennen, das Kino war bis auf den letzten Platz besetzt und die Zuschauer waren erstaunt und hocherfreut, dass sich jemand einmal dieses Themas annimmt, Deutsche, die mit Israelis zusammen wohnen.
Es gibt konkrete Plaene, den Film im Januar (zwischen dem 21.- 25. 2012) in Israel zu zeigen, in Haifa, Jerusalem und Tel Aviv. Darueber hinaus kann man nur hoffen, dass er auch in einem deutschen Fernsehsender gezeigt wird.
Alle Achtung, Helmut! Du hast einen wunderbaren Beitrag zum Thema Israel (wie es die Menschen nicht oft gezeigt bekommen) hinbekommen! Und ich bin stolz, dabei gewesen zu sein.

Veranstaltung Shkoyach! Jüdischer Kultursalon

Mai 11, 2011

Donnerstag, 26. Mai, 20 Uhr.

Grüner Salon in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz

Lesung aus dem Roman „Alles ist Jazz“ von Lili Grün
Gastauftritt des Trio „Solfri“
Jazz mit dem Max Doehlemann Trio

Vortrag von Rabbinerin Alina Treiger

Februar 21, 2011

Die Jüdische Volkshochschule lädt herzlich ein zum Vortrag von Rabbinerin Alina Treiger „Rabbinerin zu sein…“

Donnerstag, 24. Februar 2011, um 19.30 Uhr

Jüdisches Gemeindehaus

Kleiner Saal

Eintritt: € 5,–, € 3,–

Fasanenstraße 79-80, 10623 Berlin

Vortrag von Prof. Shalom Paul

Januar 28, 2011

Am Sonntag findet ein Vortrag von Prof. Shalom Paul von der Hebrew University Jerusalem statt, auf den ich gern hinweisen möchte.

Die Bedeutung der Qumran Rollen für das Verständnis der Bibel, des frühen Judentums und die Geburt des Christentums.

Sonntag, 30. Januar
15:00 – 18:00 Uhr
Hotel Kudamm 101, Kurfürstendamm 101

Ich gehe mit einer Freundin hin und da ich mich wenig mit den Qumran Rollen beschäftigt habe, dürfte es interessant werden.

Veranstaltungstipp: Die Kinder kamen nicht zurück

Januar 13, 2011

Der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V., das Institut Français Berlin und der Verein Gegen Vergessen – Für Demokratie präsentieren den Film „Die Kinder kamen nicht zurück.“

Ein Filmabend zum Gedenken an die Befreiung des KZ Auschwitz vor 66 Jahren am Donnerstag, den 27. Januar 2011, um 19:30 Uhr.

27. Januar 1945: Soldaten der Roten Armee befreien die Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz. Mehr als eine Million Menschen, Andersdenkende und Gegner des nationalsozialistischen Regimes, wurden im KZ Auschwitz ermordet. Viele der nationalsozialistischen Verbrecher leben nach dem II. Weltkrieg unbehelligt in Deutschland oder anderorts.

Die Kinder kamen nicht zurück behandelt das Schicksal jüdischer Kinder unter dem Vichy-Regime und versucht zu ergründen, wie es (menschlich, gesetzlich und administrativ) möglich war, dass zwischen 1942 und 1944 auf Initiative der französischen Behörden mehr als 11 400 jüdische Kinder aus Frankreich nach Auschwitz deportiert wurden.
Serge und Beate Klarsfeld, Nazijäger, Historiker, Archivare und Aktivisten, präsentieren Materialien aus jahrzehntelanger Recherche, in denen minutiös jedes Einzelschicksal als historisches Faktum wie auch als menschliche Tragödie dokumentiert ist.

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Walter Rothschild And The Minyan Boys

Dezember 7, 2010

Ich hatte heute bzw. schon wieder gestern einen sehr schönen Chanukkaabend in der Volksbühne Berlin im „Grünen Salon“* bei „Shkoyach! Channuka spezial“ von Walter Rothschild And The Minyan Boys.

Wer sich nach Berlin „verirrt“ und zu dem Zeitpunkt Rabbi Rothschild and the Minyan Boys in der Volksbühne auftreten, denn kann ich guten Gewissens einen Besuch empfehlen.

Es werden jüdische Witze erzählt, beim Chanukkaspezial die Chanukkia gezündet und dazu Maoz Zur gesungen, Geschichten und Gedichte vorgetragen, es wird sehr viel gesungen und Musik gespielt, unter anderem viel Jazz, Blues und Chanukkasongs, die Walter Rothschild extra für Chanukka geschrieben hat.

Hier ein kleines Beispiel: Cousin Harold.

Wer es gern weihnachtlich mag, der kann zur Weihnachtsmelodie „Stille Nacht“ folgendes Lied von Rabbi Rothschild singen:

„Chanukka night
Festival light
Candles lit
From Left to Right
Chanukkiot all shining and bright,
Candles in colours, red, blue, green and white
Chanukka is here,
Chanukka is here!“

Ein toller und entspannender Abend und eine tolle Truppe.

*Im „Grünen Salon“ wurde unter anderem die Talkshow „Der grüne Salon“ mit Erich Böhme veranstaltet und Teile des Films „Das Leben der Anderen“ gedreht.