Archive for the ‘Berlin’ Category

Kundgebung am 18. November 2012 in Berlin: Solidarität mit Israel! Befreit Gaza – von der Hamas!

November 17, 2012

Wann: 18. November 2012, 13.00 Uhr
Wo: Joachimstaler Platz (beim Ku-Damm), Berlin Charlottenburg

In den letzten Wochen nahm der Beschuss aus dem Gazastreifen auf Israels Zivilbevölkerung ständig zu. In den letzten Tagen feuerte die Terrororganisation Hamas hunderte Raketen auf Israel. Daraufhin startete Israel nach zahlreichen Warnungen an die Hamas am 14. November 2012 die Militäroperation Wolkensäule.

Inzwischen weitet die Hamas ihren Raketenterror aus. Gegenwärtig befinden sich mehr als drei Millionen Israelis in der Reichweite von Langstreckenraketen, die aus iranischer Herstellung stammen. Zum ersten Mal seit dem Golfkrieg 1991 wurde in Tel Aviv Luftalarm ausgelöst, die Stadtverwaltung von Tel Aviv gab bekannt, ihre Gemeinschaftsbunker zu öffnen.

Es gibt keine Rechtfertigung für die Gewalt, die Hamas und andere Terrororganisationen mit Unterstützung des Iran seit Jahren von Gaza aus gegen israelische Zivilisten ausüben. Wer an einer Deeskalation im Nahen Osten interessiert ist, wird die Hamas daher konsequent bekämpfen müssen.

Das Problem im Gazastreifen ist nicht das israelische Vorgehen, sondern die Herrschaft der Dschihadisten, die nicht nur Israel terrorisieren, sondern auch all jene Palästinenser, die sich ein friedliches Zusammenleben mit den Israelis wünschen und sich dem Tugendterror der Islamisten nicht unterordnen wollen.

Es ist Zeit zum Handeln. Israel will, muss und wird die ständigen Raketenangriffe auf seine Bürger beenden. Wir wollen und werden Israel unterstützen. […]

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Kundgebung am 9.9.2012 – 11:00 Uhr Bebelplatz, Berlin

August 31, 2012

Auf Messers Schneide

Kundgebung 9.9.2012 – 11:00 Uhr Bebelplatz, Berlin

Auf Messers Schneide: Religionsfreiheit

Für Religionsfreiheit, gegen Kriminalisierung und Bevormundung

Nach dem umstrittenen Kölner Beschneidungs-Gerichtsurteil ist deutschlandweit eine heftige Diskussion entbrannt, wie man künftig mit der Jungenbeschneidung umgehen will, die vor allem in Judentum und Islam praktiziert wird.

Wir sind entsetzt über eine von Vorurteilen und diffusen Ängsten geprägte Diskussion, die teils hysterische Züge annimmt und antisemitische und antiislamische Stereotypen bemüht, wie sie für eine aufgeklärte und humanistisch gebildete Gesellschaft – besonders nach der Schoa – absolut indiskutabel sein sollten. Juden und Muslime stehen urplötzlich da als “Kinderquäler”, als schlechte und lieblose Eltern, die an wehrlosen Kindern angeblich archaische und blutige Rituale vollführen. Dabei ist der Eingriff selbst rein medizinisch weltweit akzeptiert und nicht zuletzt darum von der WHO empfohlen, die die Vorteile der Praxis betont, etwa was das Risiko einer Krankheits-Übertragung oder Hygiene allgemein angeht. Nachteile für die männliche Sexualität sind nicht nachweisbar.

Für Juden und Muslime hat die Beschneidung der Jungen eine zentrale identitätsstiftende Bedeutung – religiös wie kulturell. Es gibt schlicht keinen “Leidensdruck”, der die Wogen der Empörung rechtfertigen würde. Das Kölner Urteil hat eine rechtliche Unsicherheit verursacht: das Jüdische Krankenhaus Berlin etwa hat die Beschneidungen bis zur Klärung ausgesetzt. Für Juden und Muslime ist es ein äußerst unerfreulicher Zustand, dass Beschneidungen so der Ruch des Illegalen oder gar der Menschenrechtsverletzung anhaftet.

Wir rufen auf zu Toleranz, Weltoffenheit und Gelassenheit gegenüber einer Tradition, die für die jüdische und muslimische Identität essentiell ist. Ohne die grundsätzliche Legalität der Beschneidung der Jungen ist in Deutschland kein jüdisches Leben möglich, kein muslimisches Leben und kein interkulturelles Miteinander.

Das Urteil des Kölner Landgerichts hat zwar keine rechtliche Bindungswirkung, die Rechtsunsicherheit für Eltern, Ärzte und Beschneider hat jedoch erheblich zugenommen, und es ist niemandem zuzumuten, sich auf die bloße Möglichkeit einer Straflosigkeit zu verlassen. Diese Situation wäre auch einem Rechtsstaat wie der Bundesrepublik Deutschland unwürdig. Deshalb muss umgehend Rechtssicherheit geschaffen werden.

Wir fordern die lautstarken Beschneidungs-Gegner auf, sich eingehender mit Juden und Muslimen auseinanderzusetzen, anstatt vorschnelle Verbotsforderungen zu erheben. Wir fordern Respekt für unsere kulturellen und religiösen Traditionen. Und wir fordern Respekt für jüdische und muslimische Eltern, die ihre Kinder nicht weniger lieben als die Eltern der deutschen Mehrheitsgesellschaft dies tun. Wir wehren uns dagegen,
kriminalisiert oder als archaisch und blutrünstig hingestellt zu werden.

Für gegenseitigen Respekt und ein friedliches Miteinander!

Veranstalter (alphabetisch):
– Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA)
– Das Organisationsteam*

Dieser Aufruf wird unterstützt von (alphabetisch, weitere Unterzeichner/innen folgen):

– American Jewish Committee (AJC)
– Arbeitskreis jüdischer Sozialdemokraten Berlin-Brandenburg
– AVIVA-Berlin, Online Magazin und Informationsportal für Frauen / Sharon Adler
– Berliner Missionswerk/ Ökumenisches Zentrum, vertreten durch den Landespfarrer für interreligiösen Dialog, Pfarrer Dr. Andreas Goetze
– Bundesverband Jüdischer Ärzte und Psychologen in Deutschland
– Bundesverband Jüdischer Studierender in Deutschland (BJSD)
– Chabad Jüdisches Bildungszentrum
– Deutsche Aschkenas-Gesellschaft e. V.
– Deutsche Schüler und Studenten Union (DSSU) Osnabrück
– Deutsch-Israelische Gesellschaft Arbeitsgemeinschaft Berlin und Potsdam
– Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Berlin
– Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO)
– Generalsekretär des Zentralrats der Juden, Stephan Kramer
– Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V. (GCJZ Berlin)
– Global Muslim Jewish Friendship Forum (GMJFF)
– Honestly concerned
– INI-Institut Neue Impulse e.V.
– Jewiki, Online-Enzyklopädie zum Judentum / Michael Kühntopf
– Jüdische Gemeinde Kiel
– Jüdische Gemeinde zu Berlin
– Jüdische Volkshochschule, Berlin
– Jüdisches Filmfestival Berlin & Potsdam
– Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA)
– Jugendzentrum Olam
– Jung und jüdisch
– Lauder Yeshurun
– Lichtig – Verlag, Nea Weissberg
– The Muslim Jewish Conference (MJC)
– Orthodoxe Jüdische Gemeinde zu Wolfsburg
– Raoul Wallenberg Loge – B´nei B´rith
– Schweizerischer Israelitischer Gemeindebund (SIG)
– Sehitlik Moschee
– STUDENTIM (Jüdische Studierendeninitiative Berlin)
– Synagoge Fraenkelufer
– Synagoge Joachimstaler Straße
– Synagoge Oranienburger Str.
– Synagoge Passauer Straße
– Synagoge Rykestr.
– Synagoge Sukkat Schalom Hüttenweg
– The Foundation for Ethnic Understanding (FFEU), New York
– TUS Makkabi Berlin e.V.

*das Organisationsteam (alphabetisch):
Chaja Boebel
Max Doehlemann
Tamara Guggenheim
Michael Jänecke
Sigmount Königsberg
Esther Kontarsky
Natalie Patzek
Levi Salomon
Lala Süsskind

Ansprechpartner für die Presse:

Levi Salomon, levi.salomon@gmail.com
Max Doehlemann, max_doehlemann@web.de

Daneben habe ich folgende Infos bekommen:

Neben der Anzeige gegen Rabbiner Goldberg in Hof, wurde mittlerweile auch der Berliner Rabbiner Ehrenberg angezeigt, weil er sich öffentlich – in der Talk-Show von Anne Will mit den Worten „Wir machen weiter“ zur Brit Mila bekannt hatte. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat diese Ermittlungen jedoch eingestellt, weil ihrer Meinung nach keine Straftat vorliegt – natürlich nicht.

Rabbiner Daniel Alter wurde in Berlin Opfer eines antisemitischen Überfalls. Im Beisein seiner 6 Jahre alten Tochter wurde er krankenhausreif geschlagen, die Männer drohten dem Kind an, es zu töten. GsD ist Rabbiner Alter auf dem Weg der physischen Genesung, wie seine Tochter in Zukunft mit diesem traumatischen Erlebnis umgehen wird, ist natürlich sorgenvoll zu betrachten.

Rabbiner Andrew Steinmann, der in Frankfurt im Altersheim als Rabbiner tätig ist, wird seit Beginn der Debatte mit Hass Emails überflutet, die massiv antisemitische Inhalte haben. Und dies, obwohl er sich öffentlich nie zur Beschneidung geäußert hat. Ein Phänomen, von dem auch andere Rabbiner berichten. Auch die Betreiberin der internet-Frauenzeitschrift AVIVA (aviva-berlin.de) sieht und ihre minderjährige Tochter sich derzeit einer antisemitischen Bedrohung, sie hatte den Aufruf für die Demonstration in ihrer Zeitschrift veröffentlicht.

Berliner Rabbiner verprügelt

August 29, 2012

Und schon wieder einmal ist es passiert.

Jugendliche verprügeln und beleidigen Berliner Rabbiner

Vor den Augen seiner kleinen Tochter ist ein Rabbiner der Jüdischen Gemeinde in Berlin-Schöneberg von vier Jugendlichen überfallen und antisemitisch beleidigt worden.

Wohl weil der Rabbiner eine traditionelle jüdische Kopfbedeckung (Kippa) trug, hatten ihn die Jungen gegen 18.20 Uhr zunächst gefragt, ob er Jude sei. Dann versperrten sie dem Vater und seiner Tochter plötzlich den Weg und verletzten ihn mit mehreren Schlägen am Kopf. Danach beleidigten die jungen Männer ihr Opfer und seinen Glauben und drohten dem kleinen Mädchen mit dem Tod.

Ja, diese vielen Einzelfälle.

Siehe auch „Mit der Kippa durch Berlin“.

Jüdische Kulturtage 2011

August 23, 2011

Auch dieses Jahr gibt es in Berlin wieder die Jüdischen Kulturtage.
Vom 08.09. bis zum 18.09.2011 finden viele unterschiedliche Veranstaltungen statt, bei denen sicher jeder etwas findet, das sein Interesse berührt.
Wer Interesse hat, kann sich hier über das Programm informieren.
Es besteht auch die Möglichkeit an einen Schabbatgottesdienst am Freitagabend zu besuchen.
Kabbalat Schabbat dauert nicht so lang wie das Schacharith-Schabbat und ist mit der ergreifenste Gottesdienst.
Am Samstag, den 10.09.2011 findet die Lange Nacht der Synagogen in verschiedenen Synagogen statt. Dort kann man einmal die Hawdala hautnah erleben und vieles andere persönlich kennenlernen.
Viel Spaß.

Koscheres Hotel in Berlin

März 11, 2011

In Berlin gibt es seit einiger Zeit für orthodoxe Juden, die Berlin besuchen, ein koscheres Hotel.
Nicht nur koscheres Essen wird dort angeboten, sondern die Zimmer sich auch so ausgestattet, dass es kein Problem ist, den Schabbat koscher zu begehen. So gibt es zum Beispiel Tür- und Zeitschaltuhren und alle Zimmer liegen im ersten Stock, damit die Gäste nicht zu viele Treppen steigen müssen.
Selbst in den USA mit viel größeren Gemeinden, gibt es kein derartiges Hotel, was mich wirklich eher verwundert.

Da hat Berlin uns etwas voraus. In den USA gibt es Städte mit viel größeren jüdischen Gemeinden, in denen aber kein Hotel dies anbietet.

Gut Schabbes.

Vortrag von Prof. Shalom Paul

Januar 28, 2011

Am Sonntag findet ein Vortrag von Prof. Shalom Paul von der Hebrew University Jerusalem statt, auf den ich gern hinweisen möchte.

Die Bedeutung der Qumran Rollen für das Verständnis der Bibel, des frühen Judentums und die Geburt des Christentums.

Sonntag, 30. Januar
15:00 – 18:00 Uhr
Hotel Kudamm 101, Kurfürstendamm 101

Ich gehe mit einer Freundin hin und da ich mich wenig mit den Qumran Rollen beschäftigt habe, dürfte es interessant werden.

Walter Rothschild And The Minyan Boys

Dezember 7, 2010

Ich hatte heute bzw. schon wieder gestern einen sehr schönen Chanukkaabend in der Volksbühne Berlin im „Grünen Salon“* bei „Shkoyach! Channuka spezial“ von Walter Rothschild And The Minyan Boys.

Wer sich nach Berlin „verirrt“ und zu dem Zeitpunkt Rabbi Rothschild and the Minyan Boys in der Volksbühne auftreten, denn kann ich guten Gewissens einen Besuch empfehlen.

Es werden jüdische Witze erzählt, beim Chanukkaspezial die Chanukkia gezündet und dazu Maoz Zur gesungen, Geschichten und Gedichte vorgetragen, es wird sehr viel gesungen und Musik gespielt, unter anderem viel Jazz, Blues und Chanukkasongs, die Walter Rothschild extra für Chanukka geschrieben hat.

Hier ein kleines Beispiel: Cousin Harold.

Wer es gern weihnachtlich mag, der kann zur Weihnachtsmelodie „Stille Nacht“ folgendes Lied von Rabbi Rothschild singen:

„Chanukka night
Festival light
Candles lit
From Left to Right
Chanukkiot all shining and bright,
Candles in colours, red, blue, green and white
Chanukka is here,
Chanukka is here!“

Ein toller und entspannender Abend und eine tolle Truppe.

*Im „Grünen Salon“ wurde unter anderem die Talkshow „Der grüne Salon“ mit Erich Böhme veranstaltet und Teile des Films „Das Leben der Anderen“ gedreht.

Ausstellung „Hitler und die Deutschen – Volksgemeinschaft und Verbrechen“ in Berlin

Oktober 14, 2010

Ab Freitag, den 15. Oktober beginnt in Berlin eine Ausstellung, die das Verhältnis der Deutschen zu Hitler beleuchtet und die Frage stellt, warum soviele Deutsche (die nach 1945 davon nichts mehr wissen wollten) Hitler bereitwillig und unterstützend folgten.
Die Ausstellung kann man im Deutschen Historischen Museum in Berlin bis zum 6. Februar 2011 besuchen.
In dem Zusammenhang empfehle ich zwei Bücher die sich mit dem Thema beschäftigen, was Deutsche damals über die Ermordung der Juden wussten bzw. wissen konnten.
1. Die Deutschen und der Holocaust: Was niemand wissen wollte, aber jeder wissen konnte von Bernward Dörner
und 2. „Davon haben wir nichts gewusst!“: Die Deutschen und die Judenverfolgung 1933-1945 von Peter Longerich.

Berlin, Berlin …

März 23, 2010

Manchmal erlebt man Sachen, von denen man normalerweise nur durch die Medien erfährt. Und manchmal erlebt man direkt die Gefährlichkeit einer Großstadt wie Berlin.
Eigentlich wollten wir gestern Abend nur noch schnell ein Cafe in einem Restaurant trinken und den Abend gemütlich einleiten. Wie saßen draußen und hörten plötzlich im Inneren Biergläser scheppern. An diesem Tisch standen zwei oder drei Frauen und ein Mann, daneben der Kellner, der die Gruppe des Restaurants verwies. Warum, konnten wir nicht feststellen. Dann kam diese Gruppe heraus und ging in Richtung ihres Autos. Wir dachten damit wäre die Angelegenheit erledigt. Aber was dann passierte, sieht man eigentlich nur im Fernsehen. Denn der junge Mann (alle in der Gruppe waren offensichtlich Menschen mit einem (neudeutsch) Migrationshintergrund). Plötzlich kam der junge Mann mit einem Gegenstand zurück, der zunächst so aussah als wäre er ein Baseballschläger. Als er an der Tür zum Restaurant war, sah man aber dass es sich um eine Machete! handelte.
Der Kellner lief schnell ins Innere und der junge Mann wollte schreiend und schimpfend (die Proletenwortwahl möchte ich besser nicht wiederholen) hinter ihm mit der Machete her. Wir wissen nicht was passiert wäre, wenn die jungen Frauen ihn nicht zurückgehalten hätten.
Danach gingen sie zu ihrem Auto zurück, aber anscheinend war gerade eine Zivilstreife in der Gegend, der dem Mann sofort Handschellen anlegte. Wir wollten gerade die Polizei rufen, aber wir haben tatsächlich niemanden erreicht.
Der Anruf wurde tatsächlich in die Warteschleife gelegt.
Danach passierte nicht mehr viel, außer das sage und schreibe, vier Polizeiautos erschienen. Warum das Ganze eskalierte, wissen wir nicht. Aber das Bewusstsein, dass hier Menschen mit Macheten und Waffen in ihren Autos durch die Gegend fahren, ist unfassbar und wenn man es nicht selber erlebt hätte, würde man es nicht glauben.
Was passiert mit einer Großstadt wenn das der Normalzustand wird oder vielleicht schon ist? Natürlich ist es in einer Stadt wie Berlin nicht ungefährlich wie in allen Großstädten und die unterschiedlichen Mentalitäten machen es da leider nicht besser.
Ich frage mich auch, was mit einem passiert, wenn man in eine Notsituation kommt und man erreicht keine Polizei. Hat man dann einfach Pech gehabt? Sterben hier Menschen, weil die Notfallleitungen nicht dem entsprechen, dem sie eigentlich müssten?