Ein ehrlicher Mensch

Member of Fatah Central Committee Goal is end of Israel, but „you can’t say that to the world

Und falls jemand meint, die Übersetzung wäre falsch, nein, er hat es selber noch einmal bekräftigt.

Advertisements

7 Antworten to “Ein ehrlicher Mensch”

  1. Aristobulus Says:

    LOL!, denn Deine Überschrift gefällt mir sehr 😀

    • Yael Says:

      Ja, denn ich bevorzuge Menschen, die nicht drumherum reden. Da weiß man woran man ist. Deshalb sind mir auch Antisemiten lieber, die dazu stehen, als die verkappten, die immer mit jüdischen Freunden ankommen, antisemtisch ankommen, weil sie denken, deswegen kann man kein Judenhasser sein.

  2. Paul Says:

    Erinnert werde ich bei solchen Aussagen, die von den unterschiedlichsten Repräsentanten der Palästinenser immer wieder gemacht werden an Cato und sein
    „Ceterum censeo Carthaginem esse delendam“.

    Bei den Palästinensern muss nur „Carthago“ durch „Israel“ ersetzt werden.
    Sie sagen es immer wieder. Bei jeder Gelegenheit. Sie zeigen es auf ihren Transparenten, ihrem Emblem, ihrer Fahne, ihrer Landkarte:
    „Israel muss vernichtet werden.“

    „Wer Ohren hat zum hören, der höre.“
    Nur leider haben auch unsere deutschen Politiker, Merkel, Westerwelle u.a.m. keine Ohren.

  3. Rika Says:

    „Keinohrpolitkerhasen“ sozusagen!

    Nein, nein, Paul, sie haben sogar recht gute Ohren. Damit hören sie jedes noch so leise Aufstöhnen der vielen armen Leute in Gaza und Ramallah… Sie hören perfekt die wunderbare Propaganda der arabischen Propagandisten um Fatah und Hamas, selbst Claudia Roth hört zu und will ja deswegen mit dem pragmatischen Teil der Hamas in Verhandlungen treten…. vielleicht will sie anregen, wie man den Raketenhagel noch pragmatischer gestalten kann… wäre es nicht so schrecklich ernst für Israel, könnte man zum Parodisten werden, aber so ist es nur zum Weinen und die Wände hoch gehen.

    Nein, unsere Politiker halten zwar schöne Reden zum 9. November (sofern es um die Reichspogromnacht geht) und an Denkmalen für die Opfer der Nazis, aber leider halten sie von bedrohten lebenden Juden in Israel nicht sonderlich viel, da halten sie es lieber mit den Arabern…. die haben im Zweifel ja auch das Öl…
    Ich habe fertig.

  4. Yael Says:

    Auch ein ehrlicher Mann:

    Hamas Exil-Chef Maschaal:

    „Wir können keinen Zollbreit und keinen Teil davon abgeben“, fuhr er fort. „Wir können außerdem weder die Legitimität der Besetzung Palästinas noch Israel selbst anerkennen.“

    “„Palästina ist vom Mittelmeer bis zum Jordan und vom Norden bis zum Süden unser Land und unsere Nation“, sagte er…

    Die „Befreiung ganz Palästinas“ sei „ein Recht, eine Pflicht und ein Ziel“, sagte Maschaal. Widerstand sei zudem ebenso wie „alle Formen des Kampfes“ der „richtige Weg, um unsere Rechte einzufordern“.”

    http://www.focus.de/politik/ausland/nahost/hamas-exilchef-provoziert-israel-wir-koennen-israel-nicht-anerkennen_aid_878113.html

    • Paul Says:

      Was sagt unsere Regierung?
      „Vom Kanzleramt wurde die Begegnung als „offenes Gespräch unter Freunden“ charakterisiert. Merkel wollte dabei auch die israelischen Pläne zum Bau von mehr als 3000 weiteren Wohneinheiten in den Palästinensergebieten ansprechen. Ebenso wie zahlreiche andere Staaten versucht Deutschland, Netanjahu davon abzubringen. Befürchtet wird, dass der Nahost-Friedensprozess ansonsten keine Chance hat. Zugleich betont Merkel aber immer wieder die besondere deutsche Verantwortung für Israel als Folge des Holocaust.“
      http://nachrichten.t-online.de/angela-merkel-empfaengt-israels-ministerpraesident-netanjahu/id_61195786/index

      Ich wiederhole noch einmal:
      „Befürchtet wird, dass der Nahost-Friedensprozess ansonsten keine Chance hat.“

      Wo er doch gerade durch die Initiative von Maschaal so gut in Gang gekommen ist, wie Du, liebe Yael, so es dargestellt hast.
      Es wäre doch schade, wenn dieses Initiative durch die Haltung Israels wieder zum Scheitern verurteilt wäre.

  5. Aristobulus Says:

    Yep. Wehe, wenn einer bei so einem offiziellen Treffen irgendwen darauf anspricht, ansprechen sollte, könnte oder nur daran dächte!, wen drauf anzusprechen!, nämlich dass irgendwo in Nahost Juden leben.
    Was, in Nahost?! Juden?!
    Darf man doch nicht sagen! Weil so viel verdammte Realität doch nur stört, und weil dann der ganze verdammt schöne Friedensprozess beim Teuf-, pardon, beim Maschaal ist.

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: