Schabbat Schalom

An diesem Schabbat lesen wir die Paraschat „Lech lecha“ .

Im Wochenabschnitt „Lech lecha“ dreht sich alles um unseren Vorvater Awraham. Auf ihn bezieht sich in den Prophetenbüchern eine besondere Mitzwa (Gebot), und zwar des Betrachtens: „Schauet auf den Felsen, aus dem ihr gehauen seid, auf die Brunnenhöhle, aus der ihr gegraben. Schauet auf Awraham, euren Vater, und auf Sarah, die euch geboren“ (Jeschajahu 51,1-2). „Schauet“, betrachtet, überlegt. Es besteht eine besondere Notwendigkeit, von Awraham, und auch von Sarah(!), von beiden gemeinsam zu lernen. Warum? Weil sie „der Fels, aus dem wir gehauen“ und „die Brunnenhöhle, aus der wir gegraben“ sind. Das ist unser Ursprung, daraus sind wir entstanden, dort kommen wir her.

Gut Schabbes!

28 Antworten to “Schabbat Schalom”

  1. Aristobulus Says:

    Dank für die Anregung!, und hob’zhe a Schabbojs a gitn.

  2. A.mOr Says:

    Auch von mir a dank un hob sche a schojn schabbojsle.😉
    Ale beide un ale.hem.

  3. itzikl Says:

    Shabbes ist nie, nie, nie Shabbojs mit j, höchstens shabbos ohne j. Oj ist ein langes O wie in Torah – tojre, aber das ist ja kamatz katan, das wird nie oj!!! Schreibt Euch das beide hinter die Ohren, ihr jiddisch-Ignoranten!!!!

    • Yael Says:

      Das kann man auch anders sagen oder??!!

      • itzikl Says:

        Stimmt, man hätte es auch anders formulieren können, vorausgesetzt dass eindeutig klar wird, dass jemand der „Shabbojs“ schreibt damit ein Statement abgibt, dass er von jiddisch keinen Dunst hat…

      • Yael Says:

        Ich halt mich da raus. Ich kann leider kein Jiddisch.

      • Aristobulus Says:

        Itzikl ist scheints ein Dogmatiker, hat also mit Jidisch nischt zu tun.
        Gej in der erd, Itzikl, schrajbsst asvi a miser. Men ken sugn Schabbojss.

  4. avra Says:

    dank an itzikl für die richtigstellung. ja die 2 geben sich gerne als experten ; )

  5. Yael Says:

    So und jetzt hört bitte mal auf, sich bei mir zu kabbeln.

  6. itzikl Says:

    Aristobolus hat wahrscheinlich noch nie von einem Kamatz katan gehört, und er sieht auch nicht ein, warum ein kurzes o was anderes sein soll als ein langes o. Langes o kann oj werden, kamatz katan nicht… In diesem Fall ist es „e“ wie Shabbes.

    wenn die jiddischen Gedichte von Aristobolus von ähnlicher Qualität sind, wie das jiddisch, das er hier zur schau stellt: na Mahlzeit!

  7. itzikl Says:

    Aber wahrscheinlich ist A.mor der hauptignorant, der weiss nicht einmal den Unterschied zwischen schejn (schön) und schojn (schon)… Na ja, ist auch schwer…

    • Aristobulus Says:

      Bist kein Jid, sondern ein Miesmacher, Potz und Unterseeboot. Die Bossin nervst auch schon. Also schleich Di.

      • itzikl Says:

        Ich kann nicht einmal jiddisch, genau genommen, aber immerhin genug, um diesen Fehler als Fehler zu erkennen. Wie blamabel ist denn das, wenn man so schlecht jiddisch kann, dass sogar ein hergelaufener Potz der selbst nicht jiddisch kann 10 km gegen den Wind und ohne Brillen sieht, dass es falsch ist?

        Tja, und wenn dir wirklich an der Sache gelegen wäre und nicht an irgend welchen ethnischen Zugehörigkeiten, dann würdest du die aussage (dass es nicht Shabbojs heissen kann) bei komptenten Quellen überprüfen und dir dann Asche über das Haupt streuen…

        Aber es ist ja einfacher, irgendwelche Invektiven (Potz=Penis) in den Raum zu stellen, als seriöse Recherchen zu machen, das ist mir schon klar…

  8. Yael Says:

    Wenn das so weiter geht, mach ich hier zu. Ich mache meinen Blog nicht, damit sich hier andere kabbeln können.
    Schleichen muss sich hier niemand, aber ein zivilisierter Ton sollte schon bitte sein.
    Vielleicht kann man auch von anderen etwas lernen ohne sich zu beleidigen.

    • Aristobulus Says:

      Also, da kommt einer, der nun zugibt, nichtmal Jidisch zu können, er kann nur Theorie und vielleicht etwas Iwriss!, und er vwrsucht hier Leute zu beschämen und macht Vorschriften, wie der Buchstabe Waw aschkenasisch nicht ausgesprochen werden darf, indem er fehlt.
      Kritik darf sein, nicht?
      Aber der kritisiert nicht, sondern der beschimpft hier den A.mOr und mich zum wiederholten Mal, und drum verhält er sich als Potz.
      Tut mir Leid, wenn’s Dich nervt, liebe Yael! Mich nervt’s auch.

      – Noch zwei Dinge zum Schabbojs:
      Erstens ist es inkonsequent, „Shabbojs“ zu schreiben, warum S-h in der Kombination mit J? ‚Sh‘ ist Englisch, dann gehört statt des J ein Y hin, also ‚Shabboys‘, wenn man’s denn englisch streng nach YIVO-Umschrift schreiben will.
      Zweitens heißt es Westjidisch „Schabbos“. in den USA sagt man’s noch häufig so, die Erinnerung an’s seit 150 Jahren ausgestorbene Westjidische ist dort stark.
      Es gibt auch die Ausspracheform „Schabbis“, und die kann ebenso wie „Schabbos“ keiner strictement über die Buchstaben und deren Ausspracheregeln erklären. Es handelt sich um Dialekte von den Litvischen bis zu den Pojlnischn, die es nicht mehr gibt, deren Erinnerungen aber fortbestehen.

      Mir (oder dem A.mOr) schreibt jedenfalls keiner vor, man habe irgend ein ‚Hochjidisch‘ zu schreiben.
      Oj, rabbojnoj schel ojlom…

      • itzikl Says:

        shabbat enthält kein waw, das ist genau der Punkt. Ich sehe, wir nähern uns dem eigentlichen Problem.

        „Zweitens heißt es Westjidisch “Schabbos”. in den USA sagt man’s noch häufig so,“

        Schlechtes Gedächtnis? Leseschwäche? Das habe ich ja gesagt, in meinem ersten Kommentar:

        „Shabbes ist nie, nie, nie Shabbojs mit j, höchstens shabbos ohne j.“

        Dass du dir immer die Mühe machst, sch nach gut deutscher art zu schreiben finde ich lobenswert. Ich persönlich bin dafür zu faul. Allerdings bin ich durchaus deiner Meinung, dass es dann konsequent wäre, y statt j zu schreiben….

  9. Herbst Says:

    itzikl&avra, dumm und übel.

  10. itzikl Says:

    ..und es heisst ribojno (oder ribojne) shel olam… kommt von ribon mit Yud, wie in dem shabbat-Lied …ribon olam we olmaya.

    Aber mir ist schon klar, dass man das nicht wissen kann, wenn man einfach einem deutschen Publikum gegenüber, das keine Ahnung hat, seine jüdische und jiddische Überlegenheit raushängen lassen will, ohne sich für die Sache selbst zu interessieren.

    • Aristobulus Says:

      Schwach, Itzikl. Sie wähnen sich unterlegen, weil Sie weder Jid noch Jidischist sind, armes wütendes Opfer.
      Nu, wen’s kratzt…

      – Nein verdammich, es heißt ribbojnoj schel ojlom!, Sie mückensurrrender Beckmesser mit lauter Fehlschüssen😉 . Haben Sie je Chossidn singen hören? Nö. Hatten Sie je mit Breslovern zu tun?, nichma‘ in Ihren Träumen. Sind selber nichtmal entfernt je chossidisch essen gewesen, hm? Aber alles ur-neudeutsch besserwissen und schurigeln, oj farschwint (heißt auf Wienerisch ca. aba gehns).

  11. Yael Says:

    Darüber kann man doch diskutieren ohne persönlich zu werden.
    Nobodys perfect.😉

  12. Zeisig Says:

    Mir geht bei dem Pseudo-Gejiddl auch jedesmal der Hut hoch, ob hier oder in anderen Blogs, Aristobul der Experte… (und leider ist er nicht allein). Immer und immer das Gleiche. Mehr Bescheidenheit wäre schön.

    Yael, Du kannst es nicht einschätzen, aber es ist tatsächlich gruselig. Entschuldige, daß ich hier nur gemeckert habe!

  13. itzikl Says:

    Pseudo-Gejiddel, genau das ist es, und gruselig, genau das ist es auch!

    • Aristobulus Says:

      Genau, Jiddn sollen gefälligst bescheiden & unauffällig & möglich unerkennbar sein, nur dann übersehen einen die Herrenmenschen gnädigst.

  14. Herbst Says:

    itzikl
    „seine jüdische und jiddische Überlegenheit raushängen lassen will“
    zeisig
    „Pseudo-Gejiddl“, „Mehr Bescheidenheit wäre schön“

    Was soll das bedeuten?
    ‚Jude sei nicht vorlaut!‘ – ‚Jude halt’s Maul!‘ – ‚Jude verschwinde!‘; diese Sprachpolizei kommt nicht von jüdischer Seite, die Indizien legen nahe, es kommt von antisemitischer Seite,
    „entschuldige“ (zeisig),
    aber Juden seien sowas von unerträglich…

    Yael obacht, da schleimt sich jemand bei Dir auf perfide Weise ein.

    • Itzikl Says:

      Ich habe nicht von mehr Bescheidenheit gesprochen. Ich meine nur genau das, was Zeisig so schön ausgedrückt hat: dieses Pseudo-jiddisch, das von A.mor und Aristobulos verbreitet wird, ist so hässlich, dass sich einem sämtliche Schnurrbarthaare aufstellen, auch die nicht vorhandenen.

      Aristobulos scheint der Meinung zu sein, dass man automatisch jiddisch kann wenn man jüdisch ist oder auf keinen Fall jiddisch können kann ohne jüdisch zu sein. Er bringt das Argument vor „Wenn du nicht jüdisch bist, dann hast du über die Qualität meines jiddisch nichts zu sagen“. Unabhängig davon ob ich nun jüdisch bin oder nicht: dass sein jiddisch kein jiddisch sondern eben nur ein Pseudo-jiddisch ist springt sogar einem Blinden mit dem Stock ins Auge. Und wenn es sogar der hypothetisch nichtjüdische Blinde mit dem Stock merkt, umso schlimmer!

  15. Yael Says:

    Hier schleimt sich keiner ein. Aber entweder redet ihr bitte ab jetzt miteinander einigermaßen zivilisiert oder ich muss dem wieder mal ein Ende machen.
    Ich dachte schon Frauen sind schlimm, aber ihr macht mein Vorurteil völlig kaputt.

  16. Yael Says:

    Nun habt ihr euch ja genug ausgetobt.

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