„Mein Leben kann nur Steven Spielberg verfilmen, verzeiht mir, verzeiht mir.“

Der Holocaustüberlebende und Widerstandkämpfer Gad Beck ist am 24. Juni diesen Jahres in einem Berliner Altersheim verstorben.
Er wurde 1923 in Berlin geboren und tauchte während der Nazizeit als Jude unter.
Dort leitete er die jüdische Widerstandsgruppe Chug Chaluzi, die anderen versteckten Juden halfen und einige unter anderem mit gefälschten Pässen ins Ausland schleusten.

Eine Freundin hatte mir vor Jahren dessen Biographie Und Gad ging zu David geschenkt und ich habe das Buch trotz der brutalen Umstände, die Gad Beck beschrieb, sehr genossen. Denn Becks Berliner Schnauze und Chuzpe haben mich nachhaltig beeindruckt.
Ich kann das Buch nur jedem wärmstens empfehlen.

Ein Nachruf auf Gad Beck.

Gad Beck wurde auf dem jüdischen Friedhof Heerstraße beigesetzt.

Sichrono livracha.

2 Antworten to “„Mein Leben kann nur Steven Spielberg verfilmen, verzeiht mir, verzeiht mir.“”

  1. A.mOr Says:

    Danke für die Nachricht, Yael!

    Gad Beck
    E M R
    sichrono livracha.

  2. Aristobulus Says:

    Gad Beck s“l.

    Liebe Yael, danke!, hab mir sein Buch bestellt, det is teua, jibt aba billja‘.

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