Mesusa

Chajm erklärt in der Jüdischen Allgemeinen wie eine Mesusa befestigt wird und über die Diskussionen der Rabbinen darüber.

Im Idealfall erkennt man jüdische Wohnungen, Häuser oder Einrichtungen daran, dass Mesusot an den Eingängen befestigt sind. Interessant (fand ich jedenfalls) die Begründung, warum die Mesusot so befestigt werden, wie wir es aus dem aschkenasischen Judentum kennen und aber auch die Interpretationen, die man dazu gleich mitgeliefert bekommt, wenn man gesagt bekommt, nur schräg befestigte Mesusot seien korrekt angebracht. Wie so oft: So ist es natürlich nicht.

3 Antworten to “Mesusa”

  1. A.mOr Says:

    Worte zu Jom HaSikaron.

    Heute gedenken wir der Ermordeten, die den Hassern wider Israel und den Menschen zum Opfer wurden.
    Heute aber gedenken wir auch dem Leben, denn wären wir nicht schon tot, wenn wir nicht unsere gefallenen Geschwister betrauern würden?

    שמע ישראל
    שנית מצדה לא תיפול
    עם ישראל חי
    A.mOr.

  2. Yael Says:

    Noch ein interessanter Artikel: Warum spreizen wir den kleinen Finger und zeigen ihn in Richtung Thora?

    http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/12817

  3. A.mOr Says:

    Chajm, ein guter Mann! 😉

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