„Böss in Berlin“ und ein besonderer Kommentar

Ich stelle hier einmal einen Kommentar eines Holocaustleugners ein, der nicht besser beweisen könnte, was antisemiten-und-edle-antisemiten sind.

Wut-Schrauberam 18. Februar 2012 um 05:08 Uhr

@Anton Poigneram

Es gab weder 6 Mio. ermordete Juden noch eine industrielle Tötung dieser mittels Zyklon B. Da können Sie auch die Nazi-Keule rausholen, die heute ja opportun geworden ist, um Zweiflern (“Nazis”) den Mund zu stopfen. Allerdings kann man auf gleicher Linie zurückschlagen und die “Holocaust”-Gläubigen als Stalinisten titulieren, denn schließlich werden deren Vorbilder ja jährlich geehrt (“Befreier”) – von unserer Regierung!

Und ich gehe noch weiter: Wer hier einseitige Schuldzuweisungen vornimmt, der kann problemlos als glühender Antisemit bezeichnet werden, denn Palästinenser SIND Semiten. Also schön die Griffel ruhig halten und das zionistische Plappermaul ebenfalls!

Und wer die Zahl der Todesopfer in Dresden als “gerechtfertigt” oder “logische Konsequenz” pervertiert und die Zahl auf linken-freundliche 20.000 runterschraubt, der soll nie mehr das Wort “Antisemitismus” in den Mund nehmen, sondern grün und blau geschlagen werden!

@Martin:
Sie widerlicher Zionist, halten Sie doch einfach die Klappe! Ihre plumpe Meinungsäußerung ist nicht Bildung, sondern Desinformation geschuldet. Sie haben keine Ahnung von dem, was Sie schwafeln.

Leute wie Sie sind schuld daran, dass sich die Deutschen in diesem Land gegenseitig zerfleischen und es nur noch *eine* richtige Denkweise gibt – nämlich die rote, sozialistische.

Ihre Arroganz ist schuld daran, dass über diese Thematik nicht frei diskutiert werden darf. Und dass Sie Martin unterstellen, er würde entgegen seiner “Leugnung” einen Massenmord für gut befinden, macht Sie zu einem miesen Charakterschwein – aber das ist auf der linken Seite ja normal. Wenn Sie wollten, wie Sie könnten, würden Sie wieder Gulags errichten und Leute wie Martin und mich dort foltern und erschießen. Deswegen muss man Leute wie Sie mit allen Mitteln bekämpfen.

Und AUSGERECHNET Dumpfbacken wie Sie schreiben am Ende noch, dass andere, die sich nicht vor Ihnen bücken, alles glauben würden, während Sie sich sogar anmaßen, zu WISSEN, dass es den “Holocaust” in der propagierten Art und Weise (nebst Knopp-TV) gegeben haben soll. Ja, woher denn?

Wissen Sie, was Sie sind? Ein jämmerlicher Psychopath mit massiven Minderwertigkeitskomplexen, der für die Erhöhung seines Egos den “Holocaust” zwingend benötigt, um auf diese Weise zumindest etwas Anerkennung von Gleichgesinnten mit ähnlichem Typus zu erheischen. Dieses Dogma hat Deutsche in gestörte, hysterisch kreischende Zombies verwandelt, die nicht mehr in der Lage sind, klare Gedanken zu fassen und Mythen von Realität zu unterscheiden.
Der “Holocaust” war sowohl technisch als auch physikalisch UNMÖGLICH! Wenn Sie das widerlegen können, dann her mit den Belegen! Aber verschonen Sie aufrichtige Menschen, denen Sie und Ihr restliches Gesocks alles Böswillige unterstellen, mit Ihrer zionistischen Ader und gehen Sie ARGUMENTATIV auf ihre Behauptungen ein. Wetten, dass Sie das weder können noch WOLLEN?

Ich bin schon sehr auf Ihre Antwort gespannt. In der Regel reagieren Leute wie Sie auf solche Erörterungen mit Drohung oder Erlass einer Strafanzeige oder Forderung von Zensur.

Und ein weiterer Klugscheißer und Antideutscher namens “Sebastian” gesellt sich dazu und erklärt den doofen Deutschen, dass Zionisten auch nur ganz normale, friedliche Juden sind, die keineswegs unfreundliche Absichten haben – und zitiert dann aus einer zionistischen Quelle, deren antideutscher Charakter klar zu erkennen ist, während Juden, die tatsächliche Versöhnung mit Deutschen hegen möchten, verfolgt und ausgegrenzt werden. Schließlich produzieren Zionisten ihren Antisemitismus selbst, da stören die Menuhins dieser Welt nur.
“Sebastian” meint sinngemäß, kein Jude der Welt wäre zu Bösem fähig und verschwendet keinen Gedanken daran, dass der Antisemitismus von Luther und Co. seine Gründe gehabt haben könnte. Vielleicht ist er ja selbst einer der Betroffenen, die möglichst nur austeilen, aber niemals einstecken möchten? Ein Indiz dafür ist zumindest die Abwertung von Deutschen als “Arier”, womit er sich als Rassist herausstellt – in dem Wissen, dass ihm in dieser deutschenfeindlichen Republik nichts passieren kann, da die Deutschen ja offenbar mehrheitlich Masochismus lieben (was man auch hier wieder sieht).
Ach ja, zu Syrien: http://www.youtube.com/watch?v=Ei_2bk0JQdo (“Syrien: ZDF verfälscht Videos”)

Erschreckend, was für ein antideutsches Gruselpack sich hier einfindet, nicht im Klaren ist über den Unterschied zwischen Bildung und Fehl-Bildung und darüber hinaus eigene Charakterschwächen bzw. negative Charakterzüge auf andere projiziert.

Und solche Gesinnungspolizisten wie “Am Rande” sollten sowieso gleich rausgekickt werden. Ansonsten könnte man den Blog nämlich gleich fett mit “PRO ISRAEL! PRO USA” betiteln, damit auch nur links-zionistisches Geschmeiß hierher findet.

Update: Ich habe den Link oben heraus genommen, denn die antisemitische Hetze nimmt nun Ausmaße an, die nicht mehr akzeptabel sind und auf so eine Seite möchte ich nicht mehr verlinken.

79 Antworten to “„Böss in Berlin“ und ein besonderer Kommentar”

  1. Andreas Moser Says:

    Gegen Holocaust-Leugner hilft nur eines: http://andreasmoser.wordpress.com/2010/09/07/a-very-short-response-to-holocaust-denial/

  2. Dante Says:

    Ähnliche , sehr ähnliche Worte habe ich am 23. Januar auf einem Blog von @tapferimnirgendwo („Liebe Vergangenheitsbewältiger“) schon einmal gelesen, und zwar zunächst von einem gewissen „krautundrueben“ und später dann von einem „Marko Bremel“ alias „Marko B.“. Das weiß ich nur deshalb so genau, weil ich ihm einen verbalen Schlagabtausch geliefert und diesen in der Ahnung gespeichert habe, dass nicht nur seine, sondern auch meine Kommentare verschwinden würden.

  3. A.mOr Says:

    ZB., die Türken (alle) wissen ganz genau, daß sie (die) Armenier ermordet haben.
    Und die Deutschen (und was weiß ich) wissen ganz genau, daß sie sechs Millionen Juden ermordet haben (und soviel andere mehr).
    Usw.

    Jedes Verleugnen ist nur Provokation.

    @Dante
    Hab’s nicht so genau beobachtet. Wurden auch Deine Kommentare gelöscht?

  4. Yael Says:

    Ich habe das gar nicht mitbekommen.

  5. Paul Says:

    Kann mir nicht vorstellen, dass jemand, der sowas schreibt, wirklich im ernst so denkt.
    Halte sowas eher für eine rabenschwarze Satire, wie man sie gelegentlich bei „Bluthilde“ finden kann. Doch halt, stimmt auch nicht. Die Satire dort ist manchmal wirklich rabenschwarz, hat aber doch mehr Niveau, als das was der @Wut-Schrauber von sich gibt.

    Was bezweckt der @Wut-Schrauber eigentlich mit seiner Provokation?
    Erweist man ihm nicht zuviel Ehre, wenn man überhaupt auf diesen Quatsch eingeht?

    • Yael Says:

      Man liest solche Holocaustverleugnungen nicht so selten wie man denkt. Es gibt sie, die es offen sagen.
      Ich will nicht auf diesen Müll eingehen, aber es zu zeigen, was man hier so alles denkt, finde ich wichtig.

      • Paul Says:

        Du hast schon recht. Es fällt mir trotzdem schwer diesen Mist zu ertragen.
        Kürzlich bei @tapferimnirgendwo, bei „Liebe Vergangenheitsbewältiger“, hat es mir schon gereicht.
        Jetzt habe ich mich auch noch verleiten lassen und bin Deinem Link zu „Böss“ gefolgt und habe mir einen Teil der Kommentare „angetan“. Vielleicht habe ich heute auch einen schlechten Tag. Aber jetzt reicht es mir wieder für die nächstren vier Wochen.

      • Yael Says:

        Auch wenn es doof klingt, versuche es nicht zu sehr an dich heranzulassen. Ich weiß, dass es hart ist, aber diese Dinge sind leider da.

      • Daniel Says:

        Und ich finde es wichtig, dass immer mehr Menschen sich trauen, Tacheles zu reden und sich nicht mehr von euch beschimpfen lassen, weil sie eure Lügen nicht mehr glauben.
        Ich kämpfe dafür, dass dem rassistischen Zionismus der Garaus gemacht wird – mitsamt seinen linksextremen Anhängern, die davon profitieren!
        Ihr seid zwar in einer großen Mehrheit, aber das kann sich sehr schnell ändern. Und wenn dann eure Lügen rauskommen, werdet ihr ganz klein mit Hut sein!

      • Aristobulus Says:

        Daniel, Sie sind ein armes, belogenes Opfer der Zionisten, Sie kriegen selber nix auf die Reihe, weil daran die Zionisten Schuld sind!, und darum wollen Sie denen „den Garaus machen“.
        Ermorden, meinten Sie?
        Nicht doch, auch der Aufruf zum Mord oder die Ankündigung ist ein Straftatsbestand. An Ihrer Stelle wär ich mal ganz, ganz vorsichtig.

        Und dann sollten Sie sich dringend ein richtiges Leben an Land ziehen, ferne von herbeifantasierten Zionisten. Damit Ihnen nicht wieder so mies der Hut hochgeht wie jetzt wieder. Das schadet nämlich Ihrer Gesundheit – und es macht Sie nicht weniger dumm, nicht weniger feige, nicht weniger bescheuert.
        Das soll aber doch anders werden, nicht?

  6. Dante Says:

    Ich unterstelle Holokaustleugnern grundsätzlich, dass sie es wider besseres Wissen tun.
    Thomas Dienel hat es auf den Punkt gebracht. Er meinte sinngemäß, wenn „die Juden“ weiterhin „das Lügenmärchen vom Holokaust auftischten“, werde es ihnen eines Tages noch einmal an den Kragen gehen.

    • Schantall Says:

      Ich kenne diesen „Thomas Dienel“ zwar nicht, aber ich weiß sehr wohl, dass ihr gern Dinge in Sätze von Menschen hineininterpretiert, die sich gegen eure Lügen richten. Ihr könnt es nicht ertragen.
      Wenn er schreibt, dass es euch „noch einmal“ an den Kragen geht, dann meint er damit gewiss nicht die von euch propagierten Massenvernichtungen (6 Mio.) oder die Art der Tötung (Gas), sondern Verfolgung. Denn wie du, lieber Dante, weißt, glauben die sogenannten „Holokaustleugner“ ja nicht an 6 Mio. vergaste Juden.
      Weißt du, was mich freut? Dass es immer mehr Menschen gibt, die sich von euch nicht mehr belügen lassen und sich ein Loch im Bauch freuen, wenn ihr deswegen die Wand hoch geht! >:)

      • Dante Says:

        Ich kenne diesen “Thomas Dienel” zwar nicht, aber ich weiß sehr wohl, dass ihr gern Dinge in Sätze von Menschen hineininterpretiert,…

        Bei Herrn Dienel gibt es nichts hineinzuinterpretieren. Der Mann geifert beim Reden ähnlich wie einst Robert Ley.

        Denn wie du, lieber Dante, weißt, glauben die sogenannten “Holokaustleugner” ja nicht an 6 Mio. vergaste Juden.

        Ich weiß nicht, dass sie es nicht glauben, ich weiß nur, dass sie behaupten, es nicht zu glauben. Und dies glaube wiederum ich nicht, jedenfalls den meisten.

  7. Schantall Says:

    Hass-Zionisten unter sich – wie köstlich, wenn sie sich gegenseitig beim Geifern überbieten.😀

    Ihr habt keine Argumente, sondern nur euren Hass. Traurig, dass Gott solche verkommenen Subjekte wie euch erschaffen hat.

    http://www.jewsagainstzionism.com – Juden gegen Zionismus

  8. Schantall Says:

    „Ich heiße Yael, lebe in Berlin und bin Politikwissenschaftlerin. Nach Berlin bin ich 2004 wegen eines Jobs und des intensiveren jüdischen Lebens gezogen.
    Ich habe einige Monate (2000) in Israel gelebt und das Land lieben gelernt. Leider war die Zeit dort zu kurz, was ich erst heute schmerzlich merke.“

    Interessant, dass Zionisten nach Deutschland kommen, obwohl es da doch soooo viele „Nazis“ gibt.
    Aber klar, viele Deutsche sind so bescheuert und lassen sich von Zionisten für doof verkaufen und an der Kette führen. Sie missbrauchen ihren Status, weil sie genau wissen, sich alles erlauben zu dürfen und man ihre Lügen sowieso glaubt. Deswegen ist es gut, dass es „Holocaust-Leugner“ gibt, die wegen diesen Heuchlern Repressalien in jedweder Form auf sich nehmen müssen.

    Ihr gehört für immer in den Knast – mitsamt euren linksextremen Verbrechern!

    • Aristobulus Says:

      Ach Sie Fascho, Fascha oder Faschilein, warum verschwenden Sie Ihre kostbare Zeit mit uns Zionisten?, wir sind Ihnen doch so über, wir sind überall, wur starren Ihnen grad jetzt in den Nacken und zählen Ihre Mitesser. Sie haben gegen uns keine Chance.
      Come on, get a life.

      • Silke Says:

        Mitesser bevorzugen Kinn, Stirn und Wangen, auch am Rücken siedeln sie gern, doch im Nacken da ist die Heimstatt der Furunkeln.

      • Aristobulus Says:

        Yep. Beim Wikipedia kann man sich ein Foto mit einem Karbunkel ansehen, der ist noch schlimmer und viel ekliger.

        – Warum ziehen sich Manche denn diese antizionismushaltigen Fur- und Karbunkel auf Nacken und Seele zu und beschäftigen sich nicht statt dessen einfach mal mit Interessantem und Sinnvollem? Etwa das hier hab ich grad gefunden:
        http://de.wikipedia.org/wiki/Luwische_Sprache

        Ist doch Klasse, indoeuropäisch-anatatolische Sprachen des zweiten Jahrtausends vor d. Zeit, voll jenseitig, voll spannend. Aber da geht’s wieder um Menschen, und einer, der ohnehin irre ist, könnte da wieder auf Zionistenangst, Zionistenrassismus, Zionistensiedlung usf. geraten, weil er ja immer da drauf gerät.
        Wo soll er denn hin, damit er nicht wieder in Anfechtung falle?
        Na hier:
        http://en.wikipedia.org/wiki/Betelgeuze
        Da geht’s um die Wunder eines roten Überriesen (nein, nicht um die vom Lafontaine), der Weltraum, unendliche Weiten, und vielleicht tut’s gut, wenn einer, der so drauf ist wie jener Irre, sich ab und zu mal mit sowas Fernabliegendem wie Astrophysik oder mit Geologie usf. beschäftigt, denn dann beschäftigt er sich mit was!, wohingegen er sich wieder mit nischt beschäftigt, wenn er aus seinem Zionismushass wieder neue Karbunkel züchtet

      • Silke Says:

        Herschel’s Haarschnitt und die Mütze haben beide was – muß ich mal drüber nachdenken

      • Aristobulus Says:

        Herschel, pschscht!, das ist doch wieder so ein jüdischer Name, das setzt dem Irren bloß wieder neue Flöhe & Karbunkel in den Nacken.
        À propos, sein Vater oder Großvater William Herschel war auch Astronom, zuvor Komponist, ein guter (ich mag seine Sinfonien sehr gern, die haben sowas Astronomisches), dann sah er durchs Fernrohr und wollte nicht mehr aufhören.

        Das war vor 200 Jahren, jetzt weiß man mehr, etwas dieses: http://en.wikipedia.org/wiki/Upsilon_Andromedae_d
        Wuah. Es müsste ja der absolute ultimate Traummm eines jeden Antisemiten sein, sich bloß noch & ausschließlich mit sowas zu beschäftigen!, denn da draußen stört die nichts, da gibt es keinen Hundertstel Juden.
        Aber die kennen sonst kein Thema… sind zu doof für Anderes.

  9. Sagichnicht Says:

    Eure geistigen Blähungen haben nichts mit Niveau zu tun. Auch möchte ich an dieser Stelle erläutern, dass es sehr wohl auch rote Nazis gibt – aber für dieses Wissen muss man schon einigermaßen gebildet sein.
    Aber schön, dass man auch rote Nazis ärgern kann. >:)

  10. Aristobulus Says:

    Yael, allein Müll schreibt er ja nicht!, er drückt sich gut bis sehr gut aus, macht (soweit ich’s sehe) weder Rechtschreib- noch Grammatikfehler, und dumm ist er wohl auch nicht. Sogar projiziert schreibt er mit I, das spricht ja Bände.
    Bislang las ich sowas immer & überall in jenem Stammeldeutsch der minderbemittelt Allzudeutschen, die ihre eigene Sprache nicht können.

    Böss wird ja die IP-Herkunft des Beitrags kennen… weißt Du, ob er den Typen anzeigt?

    Der Typ steht deutlich unter Strom, lebt offensichtlich in einer entsetzlichen Welt voller einander Zerfleischender, Zombies und Mitmenschen, die ihn foltern und erschießen wollen. Liest sich wie einer, der gern Amok laufen oder irgendwas Anderes machen will.
    Z.B. Terroristen sind fast immer gebildete und wohlsituierte Leute, die sich dann in Dämonologie reinsteigern, und die sich darin gut ausdrücken können. Der Typ passt ins Schema

  11. Yael Says:

    Ich habe euch mal die Kommentare freigeschalten, damit man sieht, was es alles so für Irre im Internet gibt. Es ist übrigens ein und dieselbe Person (Schantall, Daniel, Sagichnicht). Ich nehme auch an, dass es sich bei dem um diesen „Wut-Schrauber“ handelt.

    • Dante Says:

      Alias „krautundrueben“ alias „Marko Bremel“ alias „Marko B.“. Was nicht pro „deutsch“ (im nationalsozialistischen Sinne natürlich) ist, ist in seinen Augen automatisch „linksextrem“. Ziemlich digitales Weltbild. Ein Gehirn braucht man da nicht, ein Ganglion hätte vollends ausgereicht, und es wären noch Kapazitäten frei.

    • Aristobulus Says:

      In Bössens Blog war er/sie/es dann aber wesentlich besser in Form – hier pfiff ihm dann der Atem, und er bekam sowas Obstinates, Gepresstes.
      Der Gute sollte sich schonen, arabischen Gewürztee trinken, Schischa rauchen und viel schlafen, dann hält sein armes Opferherz länger durch.

  12. Yael Says:

    @Schantall, Daniel, Sagichnicht

    bemühen Sie sich nicht länger. Es wird kein brauner Kommentar von Ihnen mehr freigeschalten. Das ganze war eh nur als Anschauungsmaterial gedacht. Gute Besserung noch!

  13. Paul Says:

    Danke Yael, das Du das so gemacht hast.
    Zunächst habe ich doch einen Schreck bekommen, weil es auf einmal so viele waren.
    Schön, dass es nur einer war.
    Du hast gur reden, sowas nicht an sich ran lassen. In dieser Beziehung bin ich sehr heißblütig. Oder sagt man besser sensibel?

    In ganz jungen Jahren habe ich als Ministrant vom Kaplan einen Spruch bekommen, der viele Jahre lang einen Ehrenplatz bei mir hatte:
    „Ich wünscht‘ ich wär‘ ein Elefant, dann würd‘ ich jubeln laut.
    Es liegt mir nicht’s am Elfenbein, nur an der dicken Haut.“

    Dieser Kaplan hat mich durchschaut.
    Lange habe ich den Spruch nicht verstanden. Meine Umgebung übrigens auch nicht. So gut hatte ich mein dünne Haut versteckt. Je älter ich werde, desto schlimmer wird es. Meine Ärztin hat mir gesagt, dass sich im Alter die grundgelegten Charaktereigenschaften verstärken. Also, wer z.B. Streitsüchtig ist, wird dann zur Qual für seine Umgebung.
    Ich habe festgestellt, dass meine Sensibilität immer größer wird. Na, damit muss ich fertig werden.

    Deshalb haben mich die Haßtiraden ziemlich aufgeregt. Deine Aufklärung tat mir richtig gut.

    • Yael Says:

      @Paul,

      der Typ wütend auch schon seit heute morgen bei Tapfer im Nirgendwo herum (als Dings Bums). Es scheint sich um einen sehr schweren Fall von Wahnsinn zu handeln. Als Antisemit ist er nicht einmal besonders originell. Sowas brauchst du nicht für voll zu nehmen. Damit würdest du dem einen Gefallen tun.

      PS: Ich bekomme von dem immer noch lauter Hass- und Verfolgungswahnkommentare. In einem droht er mir, mich zu verklagen, wenn ich seine Kommentare nicht freischalte.

      • A.mOr Says:

        „…In einem droht er mir, mich zu verklagen, wenn ich seine Kommentare nicht freischalte…“
        😆 🙄 :mrgreen: 🙄 😆

  14. Paul Says:

    Hallo Yael,
    zum Schluss doch noch etwas erheiterndes.
    Er will Dich verklagen?
    Selten so gelacht.
    Da kann man doch nur feststellen: :nixkapier:

    • Yael Says:

      Noch was erheiterndes: Er stellte er auch noch die Frage, wo in seinem Äußerungen Hass zu finden sei.🙄
      Momentan ist er mit den Fakenamen Marcel Scholotau und Rainer unterwegs.

      • Aristobulus Says:

        Hani Ball und Bernd Lehmer war er auch, oder nicht?
        *gähn*
        Jetzt issser wohl eher ganich‘ mehr, scheint nach Wallhall abgedampft worden zu sein.

      • A.mOr Says:

        !Nix da, Wallhall ist ausgebucht!
        Versucht’s mal mit Hel…obwohl halt, die haben wir auch eingeladen.:mrgreen:
        Hm, Gehenna? Bibi will’s sowieso an die Araber geben (?), da fällt einer mehr nicht auf…

        Obwohl, wozu so marsianisch-martialisch?
        Du selbst, Aristobulus, wenigstens beim Schrauber hast’s bemerkt, da ist ein Anachronismus zwischen einer Schreibe, die nach Übung aussieht und dem Inhalt. Was auch immer es ist, und ein oder acht Bierchen genügen dafür wohl nicht, aber warum macht ein intelligentes Kerlchen (oder Frauchen?) uns so ’ne „Show“? Würde mich nicht wundern, wenn das schon ziemlich lange Narben am Unterarm hat. Es geht nicht um den intellektuellen Inhalt, es geht mehr -so scheint’s- um seelische Abgründe…
        Achi Ari, wenn der Schrauber doch wie Kollege Kondor auf die Welt sehen könnte, dann würde er/sie vielleicht zu anderen Schlüssen kommen?

  15. Aristobulus Says:

    Irgendwas ist bei dem im Gehirn (so er eins hat) völlig verschaltet. Gespenstisch, weil man bei fast all seinen Kommentaren den Begriffskomplex A ( = ihr bösen Zionisten, die ihr uns Deutsche verfolgt) durch den komplementären Begriffskomplex B ( =ihr bösen Nazis, die ihr uns Juden verfolgt) ersetzen kann, und sofort kommt man zu völlig sinnvollen Aussagen, die glatt einer von uns hätt schreiben können.

    Was passiert bloß in sonem Hirn?
    Ist Täter-Opfer-Umkehr also eine Form falsch verschalteter Neuronen und folgendem Seelenverlust?

  16. Aristobulus Says:

    A.mOr, stimmt, in Walhall würd‘ er den Loki unendlich nerven, denn der mag Lügen gerne, wohingegen jener Irre die für was ausschließlich Jüdisches hält – hach, das gifft watt auffe Mütze. Oder von Thor, denn der tat immer seine Ostlandfahrten, kennt sich also aus, und wird dem Irren mit seinem Hammer beibringen, was Linksextremismus ist und was nicht.

    Narben am Arm, arm ist er dran, wer weiß, ob das Bein noch ganz dran ist?, vor Wut auf die Jiddn könnt‘ er es sich schon ausgerissen haben.

  17. A.mOr Says:

    Nu, Aristobulus, die Riesen und Trolln sind aber keine Linksextremisten, nicht?
    Hatten die überhaupt ’ne Politik außer Stunk treiben und übelriechenden Humor?

    Und den Loki nerven würde er (schraub schraub), denke ich. Der wähnte wohl keine Konkurrenz, aber auch „unterirdisch“ wäre dem Meister der Tricksereien vom Edda-Land wohl zuviel…
    Und der Hammer-Thor, ojweh, die Schraube reingehämmert, sitzt sie danach locker oder fest, wie wird’s sein?

    „…ob das Bein noch ganz dran ist?, vor Wut auf die Jiddn könnt’ er es sich schon ausgerissen haben.“ 😆 😎 😆

    Da fällt mir was ein.
    Kennst Du die Geschichte von dem Zauberriesen Utgardar-Loki, der mit Thor, dem behämmerten😉 ein Wetttrinken veranstaltete? Dem Tor war klar, er müsse gewinnen, bei der Torah!:mrgreen:
    Aber Utgardar-Loki war nicht nur zauberhaft und riesig, sondern obendrein noch listig! Der arme Tor!
    Denn während Utgardar-Loki sich nahm von einem dem Riesen angemessenen Trinkhorn, einem riesigen, nahm auch Thor von dem ihm zugedachtem, genauso riesig, doch was kümmert’s den Thor? Wieviele Riesen hatte er schon im Schwitzkasten? Wieviele von ihnen erhämmert!
    Und trinken konnte Thor, Trinkgewalt seinesgleichen ward nirgends gesehen. Doch Utgardar-Loki trank und trank, sein Horn leerte sich, nur das Horn des Thor, soviel er auch trank, es schien sich nicht zu leeren.

    Ojweh, listiger Utgardar-Loki! Thor du armer Tor, hinterlistig war dein Konkurrent am Horn!
    Wie war es möglich, das Utgardar-Loki schließlich sein Horn leerte, wo doch des Thors Horn noch kaum geleert war?

    An’s Meer hat der Zauberriese das Horn des Thor angeschlossen, der Meeresspiegel war bedenklich gesunken, doch das ganze Meer, selbst für Thor, dem Trinker vor’m Herrn, vor Odin oder Sif, dem Erhämmerer von Trollen und Riesen, es war zuviel!
    Thor mußte seine Niederlage eingestehen, ojwatojr!

    Jedoch Utgardar-Loki hatte die Rechnung ohne den Wirt gemacht.
    Nicht lang erfreute er sich am Sieg, da war Thor ihm auf die Schliche gekommen.

    „Betrug!“ & *Wummpp*,
    der Hammer ward entfesselt, der Zauberriese ward erhämmert.
    Keine List dem Hinterlistigen kam zur Hilfe. So endete Utgardar-Loki, der einzige auf Welten, der jemals den Hämmerer Thor beim Wetttrinken besiegte…

    Hammer!🙄

    A woch a sejer gitn!
    Ein Hammer zur rechten Zeit sollt‘ stets sein griffbereit!

  18. A.mOr Says:

    Hm, beim Aristobulus mag’s vom Geschichte-Studium herrühren, bei mir teils, denn schon vor dem Studium interessierten mich die „prähistorischen Menschen“. Hatte zwar auch ‚Alte Geschichte‘, aber das bezog sich dann häufiger auf die klassischen Kulturen, eben Griechen, Römer etc.

    Meine Geschichte stammt aus der ‚Edda‘, davon gibt’s ’ne ältere und ’ne neuere Version, aber ich habe es auch als Sekundärliteratur gelesen, weiß nicht mehr bei wem. Wenn ich mich recht erinnere, fehlen meiner Geschichte noch ein paar Details, der Hauptstrang, wie ich ihn erzähle, sollte aber passen. Gustav Schwab, von dem habe ich mal ‚griechische Sagen‘ gelesen.

    Da mein Gedächtnis recht löchrig ist, solltest Du zu „Quell-Sekundärliteratur“ lieber Aristobulus fragen, aber, Stichwort ‚Edda‘, da findet man dann schon einiges. Im Netz, das ist Dir bekannter als mir nehme ich an, schön aufpassen, daß Du nicht auf „Märchenerzähler“ triffst, die einem nur ihre „Interpretation“ der Edda-Versionen erzählen.

    Allgemein, zu meinem damaligen Interesse. „Die Germanen“ sind natürlich nur ein Teil der großen Völkerbewegungen, die Europas Gesicht formten, in dem Fall Leute der „indoeuropäisch Sprechenden“, also sprachlich Vorfahren fast aller heutigen Völker Europas, mit ihren heute drei Hauptzweigen, den Germanischen Sprachen, den Slawischen Sprachen und den Romanischen Sprachen (die Keltischen Sprachen werden nur noch sehr selten gesprochen). Fasziniert bin ich zB bei dem Bild, wie die „Indoeuropäer“ auf ein Europa voller alteingesessener Kulturen treffen, hoffe, ich darf so grob schätzen, also etwa in der Zeit vor 5000 bis 4000 Jahren ging es los.
    Nach Marija Gimbutas gibt es wohl zwei „Urkulturen“ dieser Indoeuropäer, die einen gemeinsamen aber schwer zu fassenden Ursprung haben (sie vermutet die Wiege des „Urvolks“ vor der Teilung in der kasachischen Steppe, am Atlas-Gebirge usw). Erst die Verschmelzung dieser beiden Stränge (einer im Gebiet des heutigen „Südrußland“/Ukraina, der andere im Kaukasus-Gebiet) mit den dortigen Anwohnern und dessen Kulturen brachte schließlich die Leute hervor, die dann auch ins „Alteuropa“ einwanderten, kriegerisch und auch friedlich.
    Da ist natürlich viel Raum für Spekulation und Phantasie.

    Bedenke alleine, was die Leute aus dem Begriff „Atlantis“ machten. Historisch faßbar ist eben nur die Erwähnung beim Platon. Aber was hat man bis heute aus diesem „Minimalstoff“ gestrickt!
    Nu, das ist aber jenseits der Wissenschaft. Und doch, der Raum für Spekulation ist nicht nur schlicht gegeben, sondern auch sinnvoll zu nutzen.
    Man sollte allerdings sehr genau sein bei den Begriffen „Geschichte“ und „Spekulation“, manche haben da andere Prioritäten. Wäre in Ordnung, aber allzuoft wird dann aus „Spekulation“ die Behauptung hergeleitet, es sei historisch.

    Du hast bestimmt auch schon von etlichen Orten gehört, die Atlantis sein könnten. „Könnten“ wohlgemerkt, abgesehen davon, was war denn ‚Atlantis‘ wirklich, und wann?
    Eine faßbare Zäsur haben wir mit dem Ende der letzten Eiszeit. Als vor ungefähr 13000 Jahren das Eis geschmolzen ist, hat sich wohl einiges in der Welt durch den Anstieg des Meeresspiegels geändert, Land unter und neues bewohnbares Land wurde frei. ZB die sogenannte „Beringstraße“ verschwand.

    Die Sintflut-Geschichten gibt es nicht nur bei uns in der Torah, auch die „Mesopotamier“ kennen sie, aber auch Indianer-Stämme usw. Der Raum für Spekulation ist nicht nur ein gefundenes Gebiet zum phantastischen Ausschweifen, es gibt viele Indizien zu Menschbewegungen in der Welt, die der hierzulande häufig anzutreffende Annahme widersprechen, daß die Kulturen sich idR komplett isoliert voneinander entwickelten.
    Die Menschen hatten schon, das denke ich, vor vielen tausenden Jahren Berührungspunkte miteinander, was auch einen kulturellen Austausch ermöglichte.

    Gutgut, ich habe schon einiges „ins Blaue“ geschrieben. Germanen & Co, das ist einfach eine vergangene Welt, so wie das alte Judentum (öhm, „beinahe“, denn gerade das ist ja erhalten, wenn auch in steter Entwicklung, die Torah-Gesetze gelten noch heute, die Zehn Gebote sind der Kern, aber ohne Talmud zB wäre das heutige Judentum nicht denkbar. Will sagen, die Gebote und Torah-Gesetze sind zwar das Fundament, aber zB via Talmud gibt es stete Weiterentwicklung und „angepaßte Interpretation“.
    Viele Außenstehende machen den Fehler, daß sie den Juden das sogenannte „Alte Testament“ vorwerfen -hatten wir neulich erst zum Thema bei Lila, nicht?- aber solches ist nur ein ziemlich eindeutiger Hinweis, daß jemand ohne Kenntnis von Judentum „urteilt“…).

    Scusi, ich schweife ab.
    Guten Morgen, liebe Silke, Yael, Aristobulus usw!!!😀

    PS/beinahe vergessen. Ein Heinz Ritter zu Schaumburg hatte zum Thema ‚Nibelungen‘ etwas interessantes geschrieben, aus „Attila“ zB wird bei ihm ein König gleichen Namens, jedoch kein Hunne sondern ein König aus dem heutigen Westphalen, wenn ich recht erinnere? Nibelungen leitet sich bei ihm von der Neffel her, also beim heutigen Düsseldorf.
    Sein Interpretations-Versuch ist allerdings bei den „etablierten“ Historikern ziemlich umstritten. Trotzdem, ich fand’s interessant und lesenswert. Wie war der Titel? „Die Nibelungen zogen nordwärts.“ Er hat noch mehr geschrieben, dazu gibt’s ’n wikepedia-Eintrag.

    (achso, Silke, danke für Deinen Hinweis bezüglich „Madame de“!)

    • Silke Says:

      Marija Gimbutas

      wow, der Name schickt mich ins Paläolithikum meines Gedächtnisses, irgendwas mit matriarchalen Gesellschaften war’s? richtig?

      Was stories wie Atlantis anlangt, Robert Graves macht in seiner griechischen Mythologie die Unterscheidung, daß manche Geschichten einen historischen Kern haben und andere halt Moralgeschichten sind etwa so wie Märchen.

      Mein Gedächtnis sagt, Narziss sei von der letzteren Sorte gewesen, während Ödipus von der ersten Art ist. Er macht das an den durchbohrten Fersen fest, weil das ein Motiv ist, das öfter auftaucht und was mit der Opferung von Königen nach der heiligen Hochzeit zu tun hatte. Alles sehr vorzeitlich.

      Also wer immer sich um Atlantis müht, müßte wohl zuerst herausfinden, ob es einen historischen Kern hat und wenn er entschieden hat, es hat, versuchen zu definieren, was dieser Kern sein könnte. Ob diese Stadt dann irgendwo real existierte, eine wie auch immer versunkene Stadt ist, interessiert mich eigentlich weniger.

      Also die Edda, ich weiß nicht, ich habe noch nie was von der gehört, was mich angemacht hat. Die Engländer haben da auch so einen, an dem sie sich bei der BBC dauernd abarbeiten, Beowulf heißt der glaube ich, turnt mich nicht an, genausowenig wie dieser Babylonier namens Gilgamesch.

      Gustav Schwab und seine Sagen des Klassischen Altertums sowie Robert Graves Ich Claudius (beides galten zu meiner Zeit als Kinderbücher) haben mich ab ca. dem Alter von 8 auf ewig verdorben.

      Die Bibel kam erst viel später und bestenfalls in Teilchen dazu, immer dann mal ein bißchen, wenn mir das Neue Testament mit seinem unerbittlichen Willen zur Selbstaufopferung aufs Gemüt schlug.
      Aber dauerhaft prägender war vielleicht, daß ich mehrmals Läuse aus dem Kindergottesdienst mit nach Hause brachte und dann den Kopf mit Petroleum eingerieben kriegte mit nem Turban drum. So was prägt fürs Leben. Zum Glück durfte ich dann nicht mehr in den Kindergottesdienst und mußte nicht mehr an dem grauslichen Kreuz vorbeischauen.

  19. Yael Says:

    Der Irre macht bei Böss übrigens weiter. Es werden immer mehr Nicknamen. Man kommt kaum noch hinterher, aber da er sich besonders dumm anstellt, ist sind seine multiplen Nicks nicht schwer zu erraten.

    • Dante Says:

      Vielleicht sind es doch mehrere. Und wie die eines harmlosen Irren sehen mir seine Kommentare nicht aus.
      Ich war eben aus Neugier auf der Seite und fand dort meinen Nickname mehr als bestätigt…

      • Yael Says:

        Vielleicht noch ein anderer. Aber die Masse ist von ihm, das hat auch schon Böss bestätigt. Und besonders intelligent ist er nicht, einmal schrieb er etwas unter Yaelinchen einen dummes Post, in einem anderen Artikel denselben unter dem Nick Dino.
        Fra Murkel ist er auch.
        Sein Irrsinn ist auch nicht harmlos, nur zu seinem Hass kommt eben noch seine absolute Verdummung.

      • Attila Says:

        IP 49.212.13.55
        IP 202.28.68.202
        IP 79.170.50.44

        @Attila, Leay oder Michel Piepman etc. mit welcher gefälschten IP-Adresse du auch noch auftauchst, es wird dir nichts nützen. Ich habe keinen Bock mehr deine dümmliche Hetze hier zu lesen oder Sprüche, die ihr Antisemiten immer auf Lager habt, wie „ich habe jüdische Freude“ und ähnlichen Rotz.
        Noch einmal extra für dich zum mitschreiben:

        „Ich bitte um einen zivilisierten Ton der Kommentatoren. Wenn sich jemand nicht daran hält, sondern nur die Absicht verfolgt, zu beleidigen, persönliche Angriffe oder ähnliches zu starten, wird der entsprechende Kommentar nicht veröffentlicht, sondern er landet im Papierkorb und die Verfasser im Spamfilter.“

        Mach dich endlich vom Acker und lass dich irgendwo professionell behandeln. Das Internet ersetzt keinen Therapeuten.

        Yael

      • Aristobulus Says:

        Mist!, aber mach Dir nichts draus, diese dünnblütigen, selbstverschuldeten Psychopathen können Dir ja nix, nicht mal das Wasser reichen.
        Hat einer von denen sich wenigstens mal über hiesige Nebenthemen wie die Edda ausgelassen?, sicher nicht… die beschäftigen sich mit nichts Interessantem, mit überhaupt mit nichts Anderem als notorisch mit ihren Judenprojektionen, wozu?, ist das nicht sterbensöd auf die Dauer?, wer kann das verstehen?

      • Yael Says:

        Ich mach mir nix daraus. Ich finde es großartig dessen Müll, für den selbst ein so gestörter Mensch Zeit benötigt, zu löschen.😀
        Heute kam wieder mal mit ne anderen gefälschten IP (93.78.214.219). http://spam-ip.com/lookup-358021-93.78.214.219.html

  20. Aristobulus Says:

    … solche wie jener sind erstaunlicherwise immer unfähig, einem nur irgendwas Originäres über das Nibelungenlied (etwa 1210) oder über die Edda (von Snorri Sturluson, ca. 1200) zu berichten, denn Falls überhaupt, lesen sie nur grollende und raunende Tertiär“literatur“ von Eugen Dühring, Rohing und Fritsch aufwärts. Die wollen ja gar nicht wissen, wie es vielleicht gewesen ist, denn die wollen nur wissen, was sie schon immer gewusst zu haben glaubten.

    Lieber A.mOr, liebe Silke, ich bezweifle, dass die Edda auf sehr viel frühere Zeiten zurückgeht als auf den Anfang des 13. Jahrhunderts, als der große Skalde Snorri Sturluson sie aufgeschrieben hat. Es herrschte im 19. Jh eine Sehnsucht besonders in Deutschland nach einer heroischen Vergangenheit analog zur griechischen – daher die vielen Fantasieschriften über Germanen, Protogermanen, Urgermanen, Atlantis usf., und daher die vielen schwärmerischen Vermutungen über eine Edda aus irgend einer Frühzeit.

    Also die Edda im Original ist eine großartige literarische Erfindung, noch besser als der Ossian!, dieser ist ja von dem aufgeklärten Schotten McPherson, der versucht hat, die keltische Vergangenheit rückwärts neu zu erfinden. Immerhin, auch der Ossian ist rein als Literatur groß. Aber die Edda ist besser. Es lohnt sich, mal eine zweisprachige Ausgabe zu lesen, links isländisch, rechts ’ne verständliche Sprache, zumindest die (wenigen) Teile mit der Weltentstehung und den Götter- und Heldengeschichten (nicht die vielen Sinnsprüche usf. die lohnen sich nicht so).

    • Silke Says:

      hach neee Aristobulus – nu haste mich doch angefixt und ich hatte mir geschworen zu widerstehen, denn eigentlich interessiert mich die Entstehung der Welt nicht so richtig, auch dann nicht wenn da Kronos und Gaia zugange sind. Da ziehe ich die Bibel vor, dem kann ich wenigstens geistig folgen.

      und was erscheint Dir an dieser Auswahl vielversprechend?

      http://www.gutenberg.org/ebooks/search/

      Suchbegriff war Edda

      (ich suche immer zuerst auf der englischen, weil deren Angebot wirklich gigantisch ist, Gustav Schwab gibt’s übrigens auf der deutschen Seite und ich habe vor ein paar Monaten mal wieder reingeschaut. Kein Wunder, daß ich dem verfallen bin, der konnte schreiben. http://gutenberg.spiegel.de/)

    • A.mOr Says:

      Silke, zum Thema ‚Welterstehung haste natürlich viel Auswahl. Aber ziemlich interessant fand ich anno dunnemals (und ebenfalls für Nordeuropa) auch das sogenannte finnische Nationalepos: ‚Kalevala‘.
      Da liest Du von dem urzeitalten Zaubersänger Väinämöinen, der zB mal ein Boot schnell zusammenfaltet, um es sich in die Tasche zu stecken, oder dem Leichtfuß Lemminkäinen, oder einem Zwerg namens Sampsa Pellervoinen usw.
      Ich las die deutsche Übersetzung von Inge Ott. Lesekoste und genieße…
      (Inge Ott: Kalevala. Die Taten von Väinämöinen, Ilmarinen und Lemminkäinen (Prosa-Nacherzählung), Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart 1989)

      Aristobulus, das ist wirklich schwer zu sagen, wie weit die Sagen aus der Edda in die Vergangenheit zurückreichen, wo doch die eigentliche „Geschichtsschreibung“ bei den Nordeuropäern/Nordgermanen erst mit dem Christentum losgeht, entsprechend eingefärbt ist. Immerhin dürfte ein Odin oder Baldur oder eine Freja bei den Christen nicht ins gewünscht-gezwungene Weltbild passen. Und doch halte ich’s für möglich, daß mindestens im Kern eben die mündliche Erzähl-Tradition auch beim Snorri mitüberliefert ist. Meinste nicht? Saga („sagen“) eben…

      Und heute ist Dienstag. Der Tag geht auf den germanischen Gott Tyr zurück, die Wort-Wurzel ist verwandt mit dem Zeus zB, oder dem lateinischen Deus, einen wunderbaren Dienstag allerseits!

      Und gerade auch zum Donnerstag, möge der Gott des Donners, der mächtige Thor, unserer lieben Yael zusätzlich zum Segen sein! 😀

      Der Mittwoch ist übrigens dem Odin, zB wie in Onsdag (Schwedisch/Norwegisch) oder Woensdag (Niederländisch, von „Wotan“). Der Freitag dem Frey und der Freya, beste Kombination für die Genesung einer Yael. Darauf gleich Schabbes, also wirklich, besser geht’s nicht! 😉

  21. Yael Says:

    http://www.ftd.de/sport/:schmaehgesaenge-gegen-israelischen-profi-kaiserslautern-schockiert-ueber-antisemitische-fans/60174564.html

  22. Dante Says:

    Update: Ich habe den Link oben heraus genommen, denn die antisemitische Hetze nimmt nun Ausmaße an, die nicht mehr akzeptabel sind und auf so eine Seite möchte ich nicht mehr verlinken.

    Dafür habe ich volles Verständnis. So ein Geschreibsel versaut einem nicht nur gründlich den Tag, sondern ist auch gesundheitsschädlich. Wenn ich das lese, spüre ich, wie mein Blutdruck in gefährliche Höhen steigt, und außerdem muss ich eine Zirkulin nehmen. Wie gesagt, in einem Forum, wo solche Leute das Wort haben, ist mein Nick wesentlich berechtigter als z.B. hier.
    Und dann wollen diese Leute auch noch die Klarnamen, wohl am besten noch die Adresse wissen. Nun, die wollen eben wissen, wo sie ihre Briefbomben oder Anthraxbriefe hinschicken können…

    • Yael Says:

      Ich habs auch getan, weil dort dieser Antisemit Bücher und Links von zwei bekannten Holocaustleugner eingestellt hat. Das ist schon rein strafrechtlich nicht ohne.

  23. A.mOr Says:

    Liebe Silke!

    ‚Fantasy‘, das ist lustig.😉 Aber so falsch isses nicht, irgendwo haben manche Autoren ihren Stoff auch her. Immerhin handelt es sich um die „religiösen Welten“ und Erzählungen der verschiedenen Völker Europas vor der Christianisierung. Und noch heute, soweit ich weiß, gibt es von den verschiedensten Leuten Bemühungen eines gelebten Heidentums. Nu, warum auch nicht?

    Für mich ist der Gedanke zusätzlich verlockend, daß diese Geschichten eben nicht nur Phantasien sind, sondern auf den tatsächlichen Gedankenwelten längst vergangener Kulturen beruhen. Und was steckte bei diesen Menschen und ihren Legenden wohl dahinter, wer war zB ein ‚Thor‘ oder ein ‚Ilmarinen‘, oder der ‚Kronos‘ der Griechen zB? Waren es einst Menschen, zB Helden lang vergangener Zeiten? Waren sie von Anfang an einfach ‚Götter‘? Usw.

    Interessant ist es auch, inklusive dieser Fragestellung, daß offenbar Verwandtschaften bei den religiösen Vorstellungen dieser prähistorischen und historischen Kulturen bestehen, obwohl sie als Kulturen selbst unterscheidbar sind.
    So wird umgangssprachlich oft davon gesprochen, daß die „römischen“ Götter Kopien griechischer Gottheiten seien (zB Venus/Aphrodite), was so jedoch nicht haltbar ist. Jedoch Austausch, offenbar, den gab’s stets.

    Abgesehen davon werden Nachbarkulturen bei oberflächlicher Betrachtung gerne vergessen. Nimm die Etrusker, die wiederum ein ganz anderes Pantheon haben, deren Herkunft schleierhaft ist, obwohl so mancher es zu wissen meint. Ziemlich gesichert ist es, daß ohne die etruskischen Könige und deren Errungenschaften (Rom wurde zur „Stadt“) kein „Römisches Reich“ hervorgegangen wäre. Bisschen „tohuwabohu“, wollte nur sagen, daß wir als Menschen stets und immer irgendwo Berührungspunkte in längst vergangenen Tagen hatten, und daraus erst wurde, was geworden ist. Aber wie genau, wer weiß es?
    In dem Zusammenhang aber darf man wohl diese Überlegung/These anbringen: „Jeder Mensch kennt jeden Menschen über nur drei Handschläge.“

    Es bleiben Spekulationen, es handelt sich um Lebenswelten, wie es sie heute so nicht mehr gibt. Die Wissenschaft ist nur in der Lage Fragmente zu beschreiben. Ist es nicht wie mit dem Elephanten in der dunklen Höhle, dieser Parabel, wo jeder etwas anderes in der Höhle entdeckt, nur den Elephanten selbst nicht?
    Ähnlich mit dem Judentum (selbst wenn es sich bei der „jüdischen Religion“ um eine mit der Zeit gehende Lehre handelt, die nicht an starre Dogmen gebunden ist, wie oft zu unrecht und von Nichtkennern „aber (selbsteingebildeten) Experten“ behauptet wird -und klar, die Zehn Gebote zB haben dieselbe Gültigkeit wie eh), wie sah die Welt für die Menschen aus, die zu Zeiten von König David lebten?
    Die Philister zB hatten offenbar ganz andere Vorstellungen vom ‚Kosmos‘ als etwa Israel und Juda. Goliath konnte sich mit David zwar einigen, hatte den passenden Denkanstoß, und im folgenden Frieden waren Völker eingebunden mit ihrer anderen Vorstellung zu Religion, Kosmos usw. „Kreti und Pleti“ umgaben den König, und es war in Ordnung.
    Warum „kann“ es für Christen oder Moslems offenbar nicht in Ordnung sein, daß andere Menschen mit anderen Vorstellungen durch’s Leben leben? Was ist mit diesem „Suprematismus“ und dieser „Ausschließlichkeits-Theologie“ erreicht?

    Und warum und mit welchem Sinn und Verstand gehen dann Antisemiten hier durch die blogs und erzählen uns und der Welt, daß „die Juden“ die Bösen seien, oder „jene“ (hin und wieder gibt es das wohl auch)? Wir sind Menschen, wir und sie, und alle, und es gibt verdammt nochmal zu viele, die wirklich mit üblen Absichten durch die Gegend stieren. Und genau solche sind dann eben auch die Antisemiten, sie sind Menschenhasser, woher nehmen sie ihren Anspruch, daß es gerecht sei?
    Aber das ist (teils immerhin) eine rhetorische Frage, und bringt sie uns weiter?

    Wir glauben, das wir etwas verstehen, das wir eine gute Vorstellung von Ethik und Moral haben.
    Zurecht nehmen wir an, daß bestimmte Leute, die behaupten einfach eine andere Meinung zu haben, letztlich nur ein dummes und zynisches Spiel treiben, so wie in unserem Beispiel eben der Holocaust-Leugner (und dergleichen). Da geht es nicht um verschiedene Weisen von Lebensverständnis. Auch diese Leute wissen, daß es falsch ist, Millionen von Menschen zu ermorden, aber es ist ihnen gleichgültig, mindestens theoretisch. Sie sind unehrlich gegen sich, unehrlich gegen andere. Sie sind auch „Ver-Sager“, eine Form der Lüge, nicht wahr?
    Und es handelt sich dabei (und gewissermaßen) um eine „verschworene Gemeinschaft“, selbst wenn die Leute sich untereinander nicht persönlich kennen sollten, deutlich erkennt man, daß sie die gleichen Quellen ihrer „Informationen“ haben.

    Wir sollten solche Leute ignorieren, aber es gibt eben die Leute, die tatsächlich morden und mit einem Lächeln und dem Blut der Opfer an den Händen da stehen, die daran „glauben“, daß es ihr Recht ist. Manchmal nennen sie es „Religion“, aber es ist, was es ist: Mord, Menschenfeindlichkeit.
    Zuviel in der Welt gibt es davon, und zuviel in den Regierungen der Welt, die es billigend in Kauf nehmen für die Interessen von nur wenigen.

    ~ * ~

    PS/ Und übrigens, liebe Silke, nochmal zur ‚Fantasy‘, zB die Gestalten eines Tolkien haben durchaus Bezug auf die Sagas vergangener Zeiten. ZB heißt es in der Edda, daß die Elfen gleichen Ursprungs seien wie die Götter. Die Zwerge (Alben) sind ebenfalls Gestalten der Edda, so wie auch Riesen oder Trollen. Überhaupt finden solche Gestalten in vielen Geschichten, auch in Video-Spielen zB, Erwähnung/„Verwendung“. Harry Potter jedoch, so genau weiß ich’s nicht, ist reines Phantasie-Produkt einer offenbar in dem Feld sehr begabten Autorin.

    Wer war der Mensch, sagen wir vor 5000 Jahren? Welche Welt kannte dieser Mensch? Zu was war er in der Lage? Wir haben die Ruinen hochstehender Kulturen teilweise wiederentdeckt, und rätseln, wie das möglich ist. Und dann kommen noch die Auffassungen mancher -sagen wir- interdisziplinärer Wissenschaften dazu, die uns die Vermutung nahelegen, das die Bauten verschiedenster Kulturen, die in der Weite der Welt voneinander isoliert zu sein scheinen (nehmen wir zB indianische Bauten, nordafrikanische und südostasiatische), die zu verschiedenen Zeiten entstanden, und doch, die sich scheinbar an den Sternenbildern orientierten, wie sie vor ungefähr 10-13tausend Jahren am Himmel zu entdecken waren, nur nicht mehr zu der Zeit, als die Bauten selbst entstanden.
    Spekulation ist’s, aber unmöglich? Mal anderes gefragt. Was ist mit der Phantasie des Menschen, die uns solche Überlegungen ermöglicht, wenn es nur Unsinn wäre?
    Und dann kommen irgendwelche Antisemiten mit ihrem kleingeistigen Müll daher und erzählen uns ihre „Fakten“, an die sie offenbar selbst nicht glauben. Es ist doch nur lächerlich.

    ~ * ~

    Guten Morgen alle zusammen!
    Und Dir Yael speziell nocheinmal meine besten Wünsche, daß Du den Eingriff möglichst glimpflich überstehst und schnelle wie komplette Genesung erfährst. Brochen un saj gesunt!

    • Silke Says:

      Lieber A.mOr

      Dein Text macht mir klar, daß ich hoffnungslos versaut bin insofern als ich all das alte Zeug mag, ab dem Moment, wo es durch das Hirn eines begabten Geschichtenerzählers gegangen ist.

      Was den Ausschließlichkeitsanspruch anlangt, so schlägt Jan Assmann vor (so ich ihn richtig verstanden habe), daß das eine unvermeidliche Nebenwirkung des Monotheismus ist, dem, denke ich mir, das Judentum aufs Klügste auswich, indem es sich nicht dem Missionieren verschrieb.

      Tolkien hat mir, bis auf den „Kleinen Hobbit“, das erste Buch und außerhalb der „Saga“ aufs Gründlichste mißfallen. In meinem Bekanntenkreis damals gab es Leute, die fuhren so ab auf das Zeugs, das sie sogar die Sprache gelernt haben. Ich habe es nie verstanden. Und wie gesagt, ich finde die Griechen bis zum Auftreten von z.B. Zeus auch nicht nach meinem Geschmack. Und sie hören auf, so rundum nach meinem Geschmack zu sein spätesten mit Praxiteles.

      Und was Rowling anlangt, so ist sie mir sehr sehr lieb, weil sie sich engstens an „human nature as it is“ hält. Band 3 z.B. enthält mit Hilfe von ihrem Phantasie-Produkt Askaban die beste Beschreibung von Depression, die ich kenne und ihre Beschreibungen von Freundschaft gleiten nie ins Süßliche ab.

      Was die alten Götter anlangt, so habe ich, ich glaube von Toynbee, ein einfaches Bild dazu. (Ich habe Toynbee so verstanden, daß Religionen sich fort entwickeln zu immer größerer Transzendenz. Wieso er dann dem Christentum verfällt, ist mir unverständlich geblieben, aber ich habe auch nur die 4-bändige Version gelesen.) Erst „heiligten“ die Menschen natürliche Phänomene, dann wurden diese Phänomene Begleiter der Gottheiten, dann waren da nur noch die Gottheiten ohne alles und irgendwann wurden die entkörperlicht.

  24. Rubin Stein Says:

    93.78.214.219

    Na, da freut sich doch das antisemitische Zionistenherz.

    Was ihr sät, das werdet ihr ernten.

    • Dante Says:

      @Yael
      Mit 12 Tagen Verspätung erreicht mich eine E-Mail über den Kommentar eines dieser „Wutschrauber“ in diesem Blog.

      • Yael Says:

        Ich hatte überlegt ob ich es reinstelle und nun entschieden, es jetzt mit Korrekturen zu tun.

      • Dante Says:

        Du meinst, sie zu kürzen, wenn sie zu exkremistisch daher kommen. Aber was soll das bringen?

      • Aristobulus Says:

        Gute Idee, deren IP-Adresse zu ergänzen.
        Aber das Exkrementäre zu kürzen find ich nicht so sinnvoll

      • Dante Says:

        Ich dachte erst, der Troll hätte die besagte IP-Adresse veröffentlicht, warum auch immer.
        In der Tat, die extremsten Äußerungen herauszukürzen ist nur bedingt sinnvoll, denn wir wissen ohnehin, was diese Subjekte üblicherweise äußern. Ich brauche mittlerweile nur das Wort „Zionist“ in einem gewissen Zusammenhang zu lesen, um einen messerwetzenden Neonazi vor meinen Augen zu sehen.

      • Yael Says:

        Er hat Lügenzitate von Juden und Israelis im Bezug auf Paläst. eingestellt, die werde ich nicht veröffentlichen, denn es gibt Menschen die glauben daran.

      • Dante Says:

        @Yael
        Daran glaubt, wer daran glauben will. Ich glaube einem Nazi grundsätzlich nur Drohungen und Geständnisse.

      • Dante Says:

        @Yael
        meine Frage wäre eher, warum Du das überhaupt einstellst. Es ist Dein Blog, und da kann Dich niemand zwingen, jeden Mörder, Kinderschänder oder sonstigen ähnlich unangenehmen Zeitgenossen zu Wort kommen zu lassen.

      • Michel Piepman Says:

        Damit ihr mal wieder etwas von dem geisteskranken Troll zu lesen bekommt. Yael

        Michel.Piepman@gmx.de
        79.170.50.44
        —————————————

        Dante, du bist doch der allergrößte NAtionalZIonist unter den NAtionalZIonisten. Man muss nur einige Comments von euch lesen, dann weiß man als denkender Mensch Bescheid, um was für einen hasserfüllten, menschenverachtenden Abschaum es sich bei euch handelt, der andere Menschen unterdrückt und hassen muss, um sich gut zu fühlen.

      • Dante Says:

        Alles reine Projektion, was Sie hier sagen. Deshalb nenne ich mich auch „Dante“…

      • A.mOr Says:

        Dante,
        „reine Projektion“, Spiegelung, Selbst-Reflexion, das ist es, so stimmt es, wie Du schreibst.
        „Sie“ klagen an, was „sie“ an Fehl und Tadel für sich selbst nur als „rechtmäßiges Handeln“ betrachten, oder eben unter dem Mantel treiben bzw beabsichtigen.
        Der Doppel-Standard also, oder das schiefe Maß. Oder schlicht: Heuchelei und Verlogenheit.

        In dem Fall noch anzufügen, ein kläglicher Versuch der Provokation.

      • Yael Says:

        @Yael
        „meine Frage wäre eher, warum Du das überhaupt einstellst.“

        Damit andere sehen, was alles für Antisemiten herumlaufen, denn es gibt so eigentlich keine. Wenn dann sind es immer radikale Moslems oder Nazis, aber „normale“ Deutsche? Nein, das gibts doch nicht. Das wird von vielen konsequent negiert, zumal wenn diese Spacken Jude durch Zionisten ersetzen. Man glaubt gar nicht wie viele mit dieser Ansicht übereinstimmen. Ich stelle es deshalb ein, um anderen zu zeigen, dass es auch außerhalb von Nazis Judenhasser gibt.

        Im Übrigen macht er weiter. Veröffentlichen werde ich nichts mehr, aber ich werde es speichern. Für alle Fälle.

      • Dante Says:

        @Yael

        Im Übrigen macht er weiter. Veröffentlichen werde ich nichts mehr, aber ich werde es speichern.

        Insbesondere, wenn es strafrechtlich relevant ist. Das ist bereits der Fall, denn das Wort „Palästinenserkiller“, mit dem er offenbar jeden bedenkt, der seine „Meinung“ nicht teilt, erfüllt strenggenommen den Tatbestand der Verleumdung.

    • Michel Piepman Says:

      Damit ihr mal wieder etwas von dem geisteskranken Troll zu lesen bekommt. Yael
      So und jetzt husch husch in die Anstalt zurück.

      Michel.Piepman@gmx.de
      79.170.50.44

      ———————————————–

      Hey, ihr NAtionalZIonistischen Schwachmaten, euer Gegacker ist einfach nur nur köstlich. Wie ist das eigentlich so, den Kopf im Arsch des anderen zu haben? LOL

      Palästinenserkiller!!!

  25. Aristobulus Says:

    A.mOr, Du fragtest, wer der Mensch vor 5000 Jahren war. Ich bin da ziemlich sicher:
    Dass es furchtbar gewesen ist.
    Denn Recht & Ethik galten bloß stammesbezogen, existierten also nicht, und die human nature durfte sich hemmungslos aisleben. Gegenüber den Anderen war alles erlaubt, nein, geboten. Als Einzelner hatte man keine Chance.
    Homers beide Epen hallen davon wider, er war starr vor Entsetzen wegen des trojanischen Kriegs, der sich selbst ernährte, er vermochte jedoch nicht das Geringste daran zu ändern.
    Wo bekam dann der Einzelne als Einzelner eine Chance: Im alten Israel, an keinem anderen Ort!, denn da gab es eine scharfe Trennung zwischen Tempel und König und ein unabhängiges Gericht, das erste der Weltgeschichte.
    Wo gab’s dann Grundsätze gegen Sklaverei, gegen Ausbeutung, gegen Unterwerfung des Lebens unter Aberglauben usf.: Erst im alten Israel – sonst nirgends!, nicht bei den Griechen mit all der Kunst, und nichtmal im sonst so hochentwickelten Babylon. Und woanders? Nix als Gräuel: Die Azteken rissen Kriegsgefangenen ganz gern das Herz raus, dem Zeus wurde am Berg Ida in Krisenzeiten manchmal ein Menschenopfer gebracht, und die Wikinger, die wohl an den netten Thor usf. glaubten, raubten und vergewaltigten munter an den Küsten und hatten sonst nichts.

    So ohne Zivisisation leben zu müssen muss furchtbar gewesen sein.
    Dann kamen Boruch HoSchejm die zehn Gebote, in denen steht, dass alle vor dem Gesetz gleich sind (gleich als Menschen!, ob nun Frau, Pharao, Landarbeiter usf.), dass kein Mächtiger jemandem was wegzunehmen habe, dass keine blutigen Götter mehr irgendwas gelten, dass es sowas wie Arbeitsschutz für alle gibt, usf.
    Wenn Du mich fragst: Vorher herrschte dunkelste Urzeit. Und da, wo die zehn Gebote nicht gelten, herrscht sie noch immer.

  26. Aristobulus Says:

    Liebe Silke, ich glaube, dass Toynbee nicht Recht hat, indem er meint, dass es zwischen allen Stufen von Religion bloß Entwicklungsschritte gebe. Etwa bei den Zehn Geboten (ich komme heut andauernd auf die) ist ja von Transzendenz keine Rede, es kommt da gar nicht auf Transzendenz an, nur auf knallharte zivilisatorische Grundsätze und auf Individual- gegen Kollektivrecht, die mit einemmal alles bis dato Dagewesene in den Schatten stellen, zu Schatten erklären.
    Der gute Ulrich J. Becker hat den Nagel dort mitten auf den Punkt gebracht:
    http://aro1.com/warum-antisemitismus-wie-funktioniert-er/

    • Silke Says:

      nu Aristobulus, Du hast in wenigen Worten erklärt, warum der Toynbee, der sich in seiner Study of History so überaus tolerant gegenüber allen Religionen gab, irgendwann nach WK2, in Kairo war’s glaube ich, was Unsägliches getönt hat, daß die Juden mit der Nichtanerkennung von Jesus nen Fehler gemacht hätten.

      Aber ernsthaft, so wie ich Toynbee verstanden habe, ging’s ums im Wortsinne Darstellbare, doch wieso ein paar Tontafeln mit nem Text drauf weniger transzendent als ein ans Kreuz Genagelter sein soll, habe ich schon bei der Lektüre nicht kapiert, wie das mit der Transzendenz sowieso sehr jenseits meines Horizonts ist.

      Das mit dem erst war Athena ne Eule, dann hatte sie sie als Begleittier scheint aber was für sich zu haben, ob nu genau für Athene, da will ich mich nicht festlegen.

      PS: irgendwo habe ich mal gelesen, daß es in dem ganzen Mammutbuch „nur“ darum ging zu beweisen, daß die Kommunisten und ihre Geschichtsauffassung mit ihrem Glauben an die Höherentwicklerei/Fortschritt Unrecht hatten.

      Und egal wie schrecklich es unter Stammesgesellschaftsbedingungen gewesen sein mag, es muß eine gehörige Portion Human Kindness gegeben haben, denn sonst hätten sie sich nicht vermehren können, ohne Human Kindness kriegste nu mal kein Baby groß und Mütter ohne Fell sind viel verwundbarer als welche mit, bei denen sich das Baby vermutlich viel effektiver um sich selbst kümmert.

      Selbst wenn wir die Nachkömmlinge festbinden, können wir sie kaum dauernd in Stillbereitschaftsstellung getragen haben.

      • Aristobulus Says:

        Yep, um die muss ‚man‘ die Arme rumtun, und vielleicht war das Sinn & Ziel des aufrechten Gangs – weil keiner auf allen Vieren dem Kinde beim Säugen in die Augen sehen kann (oder so), und ja beim Kindermachen auf vier Füßen ging’s auch wirklich nicht, da blieb jedes animal post amorem triste.

        – Transzendenz… was meinten die immer mit Transzendenz? Etwas, das man nicht verstehen kann, man muss jedoch so tun als ob, also sind Worte darüber zu verlieren, ja? Ich glaub, die Transzendenz hat die einfach überstiegen, die sie erfanden, und ot asoj brauchten sie ’nen Namen dafür.

        War Athene vor Homer der Blick der Eule in der Nacht? Zeus wird die Macht am Himmel gewesen sein, schon abstrakter. Wer weiß, ob diese Vorstellungen gleichzeitig oder am gleichen Ort entstanden sind. Möglicherweis‘ sind es Umformungen aus Geschichten der Phönizier (die hatten diese Saat- und Wachstumsgötter), Geschichten der Ägypter (Ptah, der abstrakte Himmelsgott, Osiris usf., und diese viele Seelen-Abstrakta, die im Volk wohl keiner verstanden hat, aber die Priester brauchten wohl ihre eigenen Transzendenzien) und animistischen Vorstellungen wie bei manchen Indianern (der Große Geist, Wolf, Bär, Biber als abstrahierte Träger menschlicher Eigenschaften).
        Abstraktion scheint ohnehin etwas Urmenschliches zu sein, nicht?, man sieht’s in der Höhlenmalerei aus der Eiszeit, total abstrakt, eine Büffel-Idee jagt da die nächste

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