Koscheres bei „Nah und Gut“

Seit Anfang September kann man in Berlin Wilmersdorf, wo ich lebe, in einem ganz normalen Supermakt koschere Lebensmittel kaufen.
Ein Novum bisher. Nicht nur, dass man sich nicht mehr an die begrenzten Öffnungszeiten von Koscherläden halten muss, dort ist die Auswahl auch wesentlich besser und bei einigen Lebensmitteln auch billiger.
Vieles stammt neben Israel auch aus Frankreich bzw. England und den USA. Teilweise ist das Angebot billiger und vor allem besser als in den Koscherläden.
Eine große Auswahl hat man z.B. bei der Käseabteilung, die in reinen Koscherläden immer nur begrenzt zur Verfügung steht. Etwas was ich bisher sehr vermisst habe. Auch koscheres Brot ist ohne Probleme zu bekommen.
Chabad hat wieder einmal die Initiative gezeigt, die man bei der Gemeinde leider vermisst.

7 Antworten to “Koscheres bei „Nah und Gut“”

  1. noa Says:

    Klasse. Neid Neid Neid.
    Aber mein REden – die Chabadniks eben…. da kann man viel meckern aber sie machen´s eben.
    NOa

  2. Yael Says:

    Ich kenne das Gemerkere vor allem im Internet. Aber wenn man Chabad Konkurrenz machen will, muss man eben die Initiative zeigen, die Chabad immer wieder zeigt. Dann gebe es auch weniger zu meckern.

  3. Carina Says:

    Oh wie schön! Ich war ja erst letzte Woche in Berlin und war mehr als begeistert! Der nächste Koschere Laden ist von mir 163 km entfernt in München😦
    Ich stelle es mir toll vor nicht immer alles im Inet bestellen zu müssen. Finde ich toll das Du jetzt einen Laden um die Ecke hast. Ich habe auch ein bißchen was eingekauft in einem kleinen Laden in der Passauer Straße in Berlin.
    Ich habe aber anfangs gar nciht mitbekommen das es in B noch einen Chabad Gemeinde gibt, da die im Inet nicht bei den anderen aufgeführt war. Ist die Gemeinde groß??

  4. Yael Says:

    Doch, die haben eine eigene Internetadresse: http://www.chabadberlin.de/

    Chabad an sich ist ja keine Gemeinde, daher kann man nicht sagen wie groß sie sind. Aber es gehen viele unterschiedliche Menschen dorthin, auch vielen Berliner Gemeindemitglieder.

  5. Martin Says:

    In Kempten im Allgäu gibt es doch auch einen Chabad-Shaliach, oder?

  6. Wolfgang Pfeiffer Says:

    Wegen Chabad Berlin: Tuvia Tenenbom, in „I Sleep in Hitler’s Room“, berichtet über einige Seiten hinweg über seinen Aufenthalt bei Rabbi Yehuda Teichtal, Chabad Berlin. Über die Buchvorschau auf amazon.com kann man die betreffenden Seiten nachlesen. Lohnt sich …🙂

    Suchpattern für die Buchvorschau, z.B.: „there’s a chabad temple in berlin as well“ – Man muss auf amazon.com eingeloggt sein, damit das läuft. Und wohl auch einen Browser benutzen, der das unterstützt ..

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