In eigener Sache: An den dauerbeleidigten Parade-Islamisten Herrn Jens Ranft alias „ibn Rainer“

Wenn die Beleidigung unseres Allmächtigen und Einen Gottes auf dem Blog getilgt wird, z.B. indem man aus „Kriegsgott“ einfach „Gott“ macht, dann werde ich sämtliche Beleidigungen gegen Yael aus meinen Beiträgen entfernen.

Ich lasse mich nicht erpressen. In Deutschland herrscht immer noch Meinungsfreiheit, auch wenn sich Islamisten, insbesondere extremistische Islamkonvertiten wie Sie, damit nie abfinden werden.
Wenn A.mOr meint, der im übrigen begründete warum er schrieb, Allah wäre in seinen Augen ein „Kriegsgott“, ist das sein gutes Recht. Ich persönlich sehe „Allah“ nicht als Kriegsgott. Aber das ist eben nicht der Punkt, werter Fanatiker! Denn so weit kommt es noch, mir von einem Islamisten und Gossensprachler vorschreiben zu lassen, was ich zu veröffentlichen habe. Ihre Ausfälle haben Ihr wahres Gesicht gezeigt und dafür bin ich sogar dankbar, damit jeder lesen kann wie Islamisten ticken.
Durcheinander sind Sie zu allem Überfluss auch noch. Jammern darüber, dass man Gott als „Kriegsgott“ bezeichnet, aber betiteln ihn selber als „Kriegsherrn“ und „Kriegsgott“, indem Sie Zitate aus dem Tanach mal eben hernehmen (man lernt übigens den Tanach ausschließlich mit Kommentaren, ansonsten kommt eben die typisch antisemitische Gülle heraus, wenn man ahnungslos ist wie Sie.)?
Was denn nun? Machen Sie einen Unterschied zwischen Gott? Der böse und rachsüchtige Gott des so genannten AT und der ach so liebende Gott Mohammeds? Ma itcha, mein Lieber?

Auf Ihrer Seite lassen Sie sogar Selbstmordattentäter rechtfertigen! Geschrieben von einem anderen Islamisten, der sich Abdullah nennt. Aber in dieser Gesellschaft fühlen Sie sich wohl:

Ein anständiger Mensch würde sich viel eher dafür interessieren, wie Selbstmordattentäter überhaupt möglich sein können. Wie verzweifelt muss man sein, dass man sich lieber in die Luft sprengt als weiterhin diese Demütigungen zu ertragen? Wenn ich jemandem mein ach so tolles System aufzwingen wollte und die von mir damit Beglückten fingen an, sich daraufhin inmitten meiner Leute in die Luft zu sprengen, würde ich mich fragen, ob es vielleicht doch kein Segen für diese Menschen ist.

So jemand sollte eigentlich der Verfassungsschutz unter die Lupe nehmen. (Auch benutzt der Islamist auf uns gemünzt das Lieblingswort Freisler „Lumpen“. Aber auch das geht dem deutschen Islamkonvertiten Jens Ranft nicht auf).
Und wer es vergessen hat, das fällt in Deutschland nicht unter Meinungsfreiheit, sondern ist ein Straftatbestand: „Wer das Andenken eines Verstorbenen verunglimpft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“
§ 189

Auch verstößt derjenige elementar gegen den Islam:

Im Quran heißt es in der Sure „Al-Maida“ (5/32):

„….. wenn jemand einen Menschen tötet, ohne dass dieser einen Mord begangen hätte, oder ohne daß ein Unheil im Lande geschehen wäre, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einem Menschen das Leben erhält, es so sein soll, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten.“

Und an einer weiteren Stelle in der Sure „Al- Baqara“(2/195):

„…und stürzt euch nicht mit eigenen Händen ins Verderben und tut Gutes! Wahrlich, Allah liebt diejenigen, die Gutes tun.“

Aber damit haben Islamisten bekanntlich kein Problem, genauso wenig wie hetzende Imame.

Dem bekannten Islamisten Pierre Vogel attestieren Sie:

Herr Vogel wird zwar dem sogenannten „Salafismus“ zugeordnet, vertritt aber (entgegen dem weitläufigen Vorurteil) äußerst tolerante Ansichten…

Islamisten unter sich, nennt man das wohl.

Sie wagen es tatsächlich dem Artikel Blasphemie zu unterstellen, obwohl Sie und Ihr Schundkommentator Abdullah dies sind:

Mögen sie alle in der Hölle schmoren, insha’Allah.

Wer Menschen verflucht, Herr ibn Rainer, ist ein Gotteslästerer.

Wer andere „verflucht“, von „Alraune“ etc. labert, ist ganz tief gesunken. Und Sie wollen religiös sein? Ist das Ihr persönlich religiös zusammengezimmerter Islam? Haben Sie das bei Ihrer Konvertierung zum Islam gelernt? Ganz sicher nicht, denn ich kenne genug Muslime, die sich dementsprechend benehmen und sich für Ihresgleichen fremd schämen.
Aber machen Sie das mit sich und Ihrem unreligiösen Verhalten aus.

Unterlassen Sie es aber wenigstens Ihre antisemitischen Sprüche alá Goebbels loszulassen wie

Ein Zionist verkauft allzu gern sein eigenes Gottesbild, wenn er dadurch einen Vorteil erhaschen kann.

Das sollte selbst Ihnen doch zu offen antisemitisch sein, wenn Sie vor anderen noch ein wenig den Schein bewahren wollen. Gelle? 😀
Dass Sie aber ein Antisemit sind, weiß nun jeder, und nicht erst, seitdem man auf Ihrer Schmutzseite einen Davidstern mit einem Hakenkreuz übereinander gekreuzt sehen kann.

Dass bei Ihnen etwas nicht stimmt, habe ich schon bei Ihrem ersten Kommentar gemerkt. Ich konnte es bis dato nur (noch) nicht verifizieren. Nun kann ich es. Auf meine Intuition ist immer Verlass.
Es wäre schön, wenn ich mich einmal täuschen würde, aber so ist es eben im Leben.

Leben Sie wohl und lernen Sie erst einmal Respekt vor den Meinungen anderer zu haben. Traurig genug, dass ein Deutscher, der in einem freien Land aufgewachsen ist, das bis heute nicht gelernt hat.

PS: Und lassen Sie sich in Zukunft bessere Nicks als „Jens“ oder „Doto“ einfallen, damit es nicht zu offensichtlich wird, dass nur Sie dahinter stecken (als Doto schreiben Sie genau das gleiche wie in Ihrem Schmierartikel. Aber alles nur Zufall, gelle?) 😀
Und selbst wenn nicht, ist es eine Person, die die gleiche Gossensprache wie Sie drauf hat. Zu solchen Zustimmern kann man nur gratulieren.
Und dann noch als Jens in der dritten Person über sich sprechen. Ts, Ts.
Leider habe ich das erst bemerkt, dass Sie dahinter stecken als ich Ihren Klarnamen kannte. Man muss also seine Peinlichkeit nicht so offen gegenüber anderen zeigen. Wenigstens das sollten Sie sich und anderen ersparen.

Versuchen Sie außerdem nie wieder, unter welchem Pseudonick auch immer, bei mir auf Ihre extremistische Schundseite aufmerksam zu machen, auf der man wiederum zur extremistischen Webseite von Pierre Vogel und Konsorten der Salafisten gelangt. Sie sind wahrlich ein Extremist par excellence.

85 Antworten to “In eigener Sache: An den dauerbeleidigten Parade-Islamisten Herrn Jens Ranft alias „ibn Rainer“”

  1. Paul Says:

    Liebe Yael,
    es ist richtig, dass Du uns mal den Blick hinter den Zaun gewährst. Richtig ist auch, dass Du bestimmst, was auf Deinem Blog veröffentlicht wird und was nicht. Da bist Du auch sehr tolerant. Aber jede Toleranz hat auch ihre Grenzen.

    Bevor ich hier im Internet rumgekurvt bin, habe ich nicht gewusst, was es alles so gibt.
    Gelegentlich, bei der Suche nach etwas anderem, bin ich auf völlig abartige Blogs gestoßen. Beim ersten Mal habe ich gedacht: ‚das darf doch nicht wahr sein‘. Voller Entrüstung habe ich ihn zu Lila verlinkt. In aller Unschuld. Ich wollte mein Entsetzen nicht für mich behalten und meinte, ihr anderen wüsstet garnichts von diesen Abartigkeiten. Ja, so naiv war ich damals wirklich. Ist noch garnicht so lange her.
    Lila hat mich ganz dezent und lieb aufgeklärt.
    Seitdem verlasse ich diese Blogs fluchtartig. Mir würde es nicht im Traum einfallen dort zu diskutieren. Es ist eben nicht meine Welt.

    Genau das sollte „ibn Rainer“ auch machen.
    Dein Blog ist nicht seine Welt. Er hat hier nichts verloren. Missionieren kann er Dich und auch uns sowieso nicht.
    Für anonyme Beschimpfungen sind Blogs auch ein untaugliches Medium.

    Deshalb, nimm es Dir nicht zu Herzen.
    Wirf es ungelesen Zerberus zum fraß vor.

    Liebe Grüße
    Paul

  2. Andreas Moser Says:

    Es gibt keinen Gott.
    Damit erledigt sich die ganze Diskussion.

    • Paul Says:

      Andreas Deinen Glauben, dass es keinen Gott gibt, kann ich unter die Meinungsfreiheit stellen.
      Da Du dies aber sehr imperativ sagst, müsstest Du schon den Beweis führen.
      Ich glaube jedenfalls, dass es einen Gott gibt.
      Wenn Du glaubst, dass es keinen gibt, dann will ich Dir diesen Glauben auch nicht nehmen und schlecht machen.
      Nur, Du müsstest es eben auch so sagen.

    • Yael Says:

      Darüber könnte man natürlich stundenlang diskutieren. Aber jeder soll an das glauben an was er möchte, solange er andere Menschen nicht schädigt.
      Richtig ist, dass es weder wissenschaftliche Beweise für einen Gott gibt, aber eben auch keine Beweise, dass es ihn nicht gibt.
      Die Diskussion ist aber eine andere, nämlich wie sich ein Mensch erstreisten kann, der angeblich an einen Gott glaubt, im Namen Gottes andere zu verfluchen und Gott zu lästern, und andere Menschen zu erpressen, nur weil er das GG mit Füßen tritt.
      Im Judentum ist Blasphemie eines der schwersten Vergehen:
      „3. Gebot: Trage nicht SEINEN deines G’ttes Namen auf das Wahnhafte, denn nicht straffrei läßt ER ihn, der seinen Namen auf das Wahnhafte trägt.. „

  3. aristobulus Says:

    „Es gibt keinen Gott.“ 🙂 🙂 🙂 Für Manche aber schon, und von denen sehen dann welche auf den G“tt ihres Nachbarn herab. Überhaupt Herabsehen. Oder überhaupt Daueraggression und Machogehabe, das mit sog. Religiosität verbrämt wird…

    Yael, wie Du schon woanders schriebst, so isses doch: Dieser Herr ibn Rainer ist nicht religiös, er ist nur Islamist, er hat kein heiliges Buch. Sofern er nur ein ganz klein Bissele religiös wäre oder ein bestimmtes heiliges Buch nur ein ganz klein wenig liebte, dann würde er sich furchtbar schämen. Weil sich einer doch schämen muss, wenn er gern Andere im höheren Namen verflucht.
    Aber er kann nichtmal das.

  4. Julia Says:

    Gratuliere Yael! Das ist sie richtichtige Replik an solchen Abschaum. Dieser Jens Ranft alias „Ibn Rainer“ und seinesgleichen sollen sich einen anderen Blog suchen, am besten für Konvertiten oder für Nazis, wo er auch hingehört.

    Es ist ja nichts Neues. Wenn diese Typen keine Argumente haben, was in Regel der Fall ist, spielen prompt die beleidigte Leberwurst. Aber so was nehme ich nicht mal zur Kenntnis, geschweige denn Rücksicht auf ihre Gefühle voller Hass gegen allen, die sich nicht ihrer Ideologie unterwerfen. Islam heiss ja doch „Unterwerfung“ und welcher selbstbewuste und intelligente Mensch unterwirft sich freiwillig?

    Liebe Grüsse und Shalom
    Julia

  5. A.mOr Says:

    „Der böse und rachsüchtige Gott des so genannten AT und der ach so liebende Gott Mohammeds?“
    Das ist doch eigentlich die Spezialität der „deutschen“ Presse?

    „Wer andere „verflucht“, …“
    Nuja, das geht dann unter böse Zauberei (oder „schwarze Magie“… 👿 ), in der Tat, nach Auffassung der Religion ist das forbidden, zB genau aus dem Grund, den Du nennst: den Menschen als Teil der Schöpfung zu verfluchen ist „lästerlich“ (loschon und ich will’s nich auschreiben jetzt nich… 😉 ) …

    Aber, wirkungslos, letztlich nur ein Abdruck des Charakters, der sich dort offenbart, und der meint im Namen von einem Fluchgott zu sprechen, so ’ne Art „Fluchgötze“, oder „Spuckschale“ mit der Intelligenz von Bratwurst. Würde ich aber nicht essen sowas…

    Aber „Alraune“, ist doch niedlich? Denk mal an die Ents auf Mittelerde 😆

    „Haben Sie das bei Ihrer Konvertierung zum Islam gelernt?“
    Konvertierung bei dennen ist wohl nur Lippenbekenntnis, genau wie deren Benennung von „Religion“. Sie brauchen eben viel „Menschenmaterial“ (ups), denn ihre „religiöse Auffassung“ vertritt eine aggressive Haltung gegenüber den anderen (auch den sogenannten Buchvölkern), dafür braucht man eben viele Menschen, die kratzen und beißen können…
    Oder fluchen und drohen…

    „Religion“? Ist Haß gegen andere „Religion“?
    Soweit ich weiß, vertreten Satanisten sehr viel menschlichere Vorstellungen…
    Aber das ist wieder so ’n Fall für sich, so wie der Fanclub für die Muppet Show oder Startrek…

    „…Sprüche alá Goebbels…“
    Nu, so eine gewisse „Tradition“ hat’s nun mal:
    Danke Fidelche!

    Das Problem von Herren alla ibnBratwurst: sie selbst sind das Problem.
    Ich brauche nicht den Islam, Koran usw zu kennen, um einen Menschen an seinen Taten zu erkennen.
    Sollte dieser Mensch eine „Scharade“ spielen, dann mit dem Witz von einer Bratwurst. Mit Curry und Tomatensuppe ’ne Spezialität auf Berlin, hörte ich…

    Und dieser ‚Abdullah‘, der sich dorten noch äußert, der gibt dem Unsinn noch ’ne weitere Dimension des Unsinns.

    Klappse ist für kranke Menschen.
    Diese Leute, tja, wohin gehören die?
    Wenn es diesen Allah geben sollte, auch nur im philosophischen Sinne, und der auch nur ein Quentchen mit “ zu tun hat, dann möge er diesen Leutchen ein wenig Verstand und Herz schenken, zum besseren der Schöpfung!

    Aber, der Mensch ist frei unter Seinem Angesicht, seit Adam, Adam entscheidet über seinen Weg, und hat zu verantworten, wie er handelt. In diesem Sinne: gute Besserung!

    (Nu, und als Autor dieses Textes, der nun Anlaß dieser „Kontroverse“ wurde, mag ich wohl sagen:
    Danke, Du „Schelmgott“ 😆 )

    Gitn Schabbojs ihr Banojsen und Ganaffen!

    PS/übrigens, hab ich’s heut schon gesaaacht:
    „a mensch is a mensch“ vollkommen Bratbanane, ob Religion oder nicht, ob popelnd oder grünhaarig oder Frettchen, usw…
    😛

  6. Yael Says:

    Beschimpfungen anderer sind bei dem an der Tagesordnung, da fällt Alraune recht schlapp aus. Wie ich las wurde eine andere Jüdin dort wiederholt als

    bösartige zionistische Jüdin, ein geifernder Hund und ach ja, der Satan auch und eine unsittliche Person

    verunglimpft. Diese menschenverachtende-, gotteslästerliche und antisemitische Sprache beherrscht er vollkommen. Ich bedauere nur Muslime, die mit diesem Extremisten in einen Topf geschmissen werden. Das haben die wenigsten verdient. Nun ja, man weiß ja, dass er ein Islamkonvertit ist und vor allem in welcher extremistischen Umgebung er konvertiert ist.

    Gut Schabbes an alle. Trotz allem.

    • A.mOr Says:

      Dein Mitgefühl und deine Gerechtigkeit bei dieser Angelegenheit ehren Dich, Täubchen 😉 !

      Ja, die anderen, sie sind zu bedauern, wir auch irgendwie, nich?

      Anyways, wo der im Topf ist, da ist’s nich mehr hallel, das is ma klar!

    • aristobulus Says:

      Yael, Du warst fleißig und hast dorten gelesen, Reschpekt. Das Zitat da, was ist das denn für eine Sprache?, „geifernder Hund“ sagte man so um 1850, „unsittliche Person“ ist Amtsdeutsch von um 1900, „der Satan“ ist Mittelalter bis frühe Fünfziger in Niederbayern.
      Diese antiquierte, grobe, manierierte Sprache ist weder aus dieser Gegenwart noch überhaupt von dieser Welt. Aber der meint’s nicht als Witz. Der meint es ersnt. Der meint überhaupt alles Ernst. Hat ein Extremist je Witz?

    • Yael Says:

      „Yael, Du warst fleißig und hast dorten gelesen, Reschpekt.“

      Ja, aber ich habs eingestellt, weil die Übelkeit doch am Ende zu heftig war.
      Besonders zum amüsieren fand ich die Rubrik „Wie definiert sich eigentlich ein „Jude“. Abgesehen vom typisch antisemitischen Geschwätz, Israel hätte mit dem jüdischen Volk nichts zu tun, schreibt der doch tatsächlich, dass man nur Jude ist, wenn man thoratreu ist, ansonsten würde man nicht als solcher betrachtet werden (sic)! Ich weiß nicht woher der Dummkopf diesen religiösen Schwachsinn hat, aber es ist bezeichnend, wenn ahnungslose Typen sich mit Themen beschäftigen, von denen sie keinen blassen Schimmer haben. Jeder, der auch nur ein wenig Ahnung hat, kann sich dort köstlich amüsieren. Warum er sich überhaupt damit beschäftigt und nicht besser bei seinem islamischen Wahn verhaftet bleibt, ist mir nicht ganz klar, wahrscheinlich hat der den bekannten deutschen Judentick.
      Ich fürchte, da hilft nur noch eine gute Psychotherapie.

      „Hat ein Extremist je Witz?“

      Der ganz eigene Extremistenwitz. Der ist Witz, dass er tatsächlich mit angeblich jüdischen Freunden kommt (das ist ja immer das erste Zeichen, dass man es mit einem Antisemiten zu tun hat). Als wenn das irgendwie seinen Judenhass negieren würde. Bezeichnenderweise sind das alles Typen wie dieser Ultra Moische Friedmann, die sich selbst mit dem Verbrecher Ahmadinedschad feiern lassen. Selbst die Nazis hatten schon ihre Alibijuden. Ihre Nachkommen nun auch.
      Aber du hast Recht. Fanaten und Humor schließen sich grundsätzlich aus.

    • A.mOr Says:

      Och, der ist bestimmt mit unserem Vadda Abraham perdüdü…

  7. A.mOr Says:

    Huch! Und, ach übrigens,
    hallo liebe Julia, willkommen hier in diesem schönen blog!

    😀

  8. Julia Says:

    Hallo, lieber A.mOr, danke. Ich habe leider vom Yael Blogs bis heute gar nicht gewusst. Nun werd ich von nun an auch da regelmässig mal einen Blick werfen, denn es viele Artikel, die meine Interesse geweckt haben.
    Auch dir liebe Grüsse und ein schönes Wochenende.
    Julia

  9. Wesse Says:

    Zitat:

    bösartige zionistische Jüdin, ein geifernder Hund und ach ja, der Satan auch und eine unsittliche Person

    So bin ich einige Male auf IbnRainers Blog beschimpft worden. Ich bin keine Jüdin und gehöre auch keiner Religion an. Sie benutzen diese Attacken nur gern, um mich in eine bestimmte Ecke zu drängen. Für mich sind das kranke verblendete Menschen.

    Ulrike Wesse

    • Yael Says:

      Hallo Ulrike,

      „Sie benutzen diese Attacken nur gern, um mich in eine bestimmte Ecke zu drängen.“

      Ganz sicher. In deren kranken Welt ist das Wort Zionist ein Schimpfwort, genau wie während der Nazizeit das Wort Jude ein Schimpfwort war.
      Sie denken tatsächlich, wenn sie anstatt das Wort Jude, Zionist verwenden wäre das kein Antisemitismus. Wie blöd muss man sein, um das auch noch abzustreiten. Zionisten ergo Juden sind für die das Böse an sich.
      Israel ist deren Hassprojektion, was ihren vormaligen Volksgenossen die Juden waren. Der Antisemitismus wurde doch leider von doch nicht wenigen Familien an deren Nachkommen weitergegeben. Ob man jüdisch ist oder nicht, ob man zionistisch ist oder nicht, es spielt keine Rolle. Alle werden dem einem Wahn unterworfen. Sei es wie Goebbel und Konsortens Wahn, Juden würden alle „Arier“ vernichten wollen, sei es bei den Islamisten, in deren Wahnvorstellung die Zionisten würden alle Muslime vernichten wollen. Es ist ein und derselbe Ursprung dieses Wahns.

      „Für mich sind das kranke verblendete Menschen.“

      Leider auch gefährlich. Mich würde nicht wundern wenn man die irgendwann auf Terrorfahndungslisten wiederfinden würde.
      Es sind ja nicht wenige von denen die zum Islam konvertiert sind und den Islamismus übernommen haben. Im Grunde sind das arme Menschen, die nicht selbstständig denken können, sondern die ihren Verstand irgendwann abgegeben haben.

      • Wesse Says:

        Zitat:

        Leider auch gefährlich. Mich würde nicht wundern wenn man die irgendwann auf Terrorfahndungslisten wiederfinden würde.
        Es sind ja nicht wenige von denen die zum Islam konvertiert sind und den Islamismus übernommen haben. Im Grunde sind das arme Menschen, die nicht selbstständig denken können, sondern die ihren Verstand irgendwann abgegeben haben.

        Hallo Yael,

        da triffst du genau den Punkt. Ich war oft genug bei den Kundgebungen des Herrn Pierre Vogel und haben ihren Hass und ihre Aggressivität zu spüren bekommen.

        Man merkt ihnen die religiös ideologische Gehirnwäsche an, da sie alle die gleichen Phrasen von sich geben. Auswendig gelernt, eingetrichtert. Da fehlt jede Eigenreflektion und selbständiges Denken.

        Ich vergleiche es gern mit einem dunklen Gedankenraum, abgeschlossen und der Schlüssel vernichtet.

      • Yael Says:

        Hallo Ulrike,

        mir hat schon gereicht als ich las, wie man dort mit Ihnen umgeht. Unglaublich eigentlich, dass sich solche Menschen religiös nennen. Es spottet jeder Beschreibung und jedem Anstand.

        „Man merkt ihnen die religiös ideologische Gehirnwäsche an, da sie alle die gleichen Phrasen von sich geben. Auswendig gelernt, eingetrichtert. Da fehlt jede Eigenreflektion und selbständiges Denken.“

        Genauso tickt dieser ibn Rainer. Vielleicht können geborene Muslime weniger dafür, wenn sie so und mit Hass erzogen wurden, aber ein lslamkonvertit (gleiches trifft ja auf seinen Freund diesen Vogel zu), der eigentlich das selbstständige Denken gelernt haben müsste, finde ich viel erschreckender.

    • A.mOr Says:

      Meine Damen, es ist noch perfider!
      Der Begriff „ZionIsraeli“ bedeutet in deren Sprech nichts anderes als „Nazi“, denn die Zionisten hätten „Hitler“ gemacht. Aber das ist nur vorgeschoben, eine „verschlüsselte Sprache“, denn sie wissen natürlich genau, wer Hitler war.
      Juden sind für sie „tote Juden“, in ihrer Sprache bedeutet das: „gegen Juden haben wir nichts, nur gegen Zionisten“.

      Wenn man sich dann noch überlegt, daß die Islamfaschisten mit den Neonazis gemeinsame Sache probieren, dann wird’s komplett verwirrend. Sie wollen uns eben verwirren.
      Mit den Massenmedien funktioniert’s doch schon sehr gut…

      Ein interessantes Beispiel bekam ich auf hagalilien geliefert, wo mein Satz
      „Es sind wohlgenährte, braungebrannte Menschen mit breiten Grinsen, selbstbewußten lauthalsen Lachen, gesunde Zähne strahlen einem entgegen…” widerlegt werden soll.
      Achtet auf die Frau im Bericht, und nicht vergessen, der krude „Journalismus“…
      http://www.tagesschau.de/multimedia/video/sendungsbeitrag136582_res-.html

      Noch etwas, Yael, zu Deinem letzten Satz. Wir sollen nicht vergessen, daß diese Menschen vor allem auch massiv auf der emotionalen Seite manipuliert werden.
      Sie bekommen gezielt weinende Kinder, vergewaltigte Frauen, verstümmelte Menschen usw präsentiert mit der Botschaft: das seien die Amerikaner oder eben die „Zionisten“ gewesen.
      Kann man ein wenig auch in der Tagesschau beobachten…

      • Yael Says:

        Zum Manipulieren gehören immer zwei. Jemand der manipuliert und jemand der sich manipulieren lässt. Nichts ersetzt selbstständiges Denken. Man kann es, wenn man will.

      • A.mOr Says:

        Da hast Du 100,00pro recht!
        😉

      • Yael Says:

        Meine Damen, es ist noch perfider!
        Der Begriff „ZionIsraeli“ bedeutet in deren Sprech nichts anderes als „Nazi“, denn die Zionisten hätten „Hitler“ gemacht. Aber das ist nur vorgeschoben, eine „verschlüsselte Sprache“, denn sie wissen natürlich genau, wer Hitler war.
        Juden sind für sie „tote Juden“, in ihrer Sprache bedeutet das: „gegen Juden haben wir nichts, nur gegen Zionisten“.

        Wenn man sich dann noch überlegt, daß die Islamfaschisten mit den Neonazis gemeinsame Sache probieren, dann wird’s komplett verwirrend. Sie wollen uns eben verwirren.
        Mit den Massenmedien funktioniert’s doch schon sehr gut…

        Das Männlein benutzt „Zionfaschos“. Wie oft genug begründet, ist der islamistische Volksgenosse ein offener Antisemit.
        Die Krönung ist ja auch noch, dass die bekannte Antisemitenlüge Zionisten hätten mit den Nazi nur aus einem bestimmten Grund zusammengearbeitet hätten. Auch das ist von Antisemiten bekannt.

        „Arbeitsdefinition „Antisemitismus“

        Vergleiche der aktuellen israelischen Politik mit der Politik der Nationalsozialisten.

        http://www.european-forum-on-antisemitism.org/working-definition-of-antisemitism/deutsch-german/

        Eigentlich ist jedes weitere Wort überflüssig. Er hat sein Hassgesicht zur Genüge gezeigt. Auf Dauer sollte man sich mit diesem islamistischen Herrenmensch nicht abgeben.
        Schlaf gut.

      • A.mOr Says:

        Merci für den link.
        Ja, genau, sie setzen Nazi und Jude gleich.
        Dabei ist es jedoch bewußte Agitation, nicht etwa Unverstehen.
        Lajle majn tajere.

      • Yael Says:

        Nicht nur das. Er missbraucht auch auf seiner Hass-Seite die Opfer der Shoa für seine miesen Zwecke.

  10. jerry Says:

    unglaublich…..

    laß Dir nichts gefallen, Yaeli
    am yisrael chai

    • Yael Says:

      Woher denn Jerry, du kennst mich doch. 😉
      Der dachte wahrscheinlich, der kann mich in seiner islamistischen Beleidigtseinspose irgendwie beeindrucken. Da muss er schon früher aufstehen.

  11. Yael Says:

    PS: Hab noch was gefunden.
    Der bezieht sich ja auf die Lehren Sayyid Qutbs und siehe da:


    Zu den wichtigsten programmatischen Texten des islamistischen Antisemitismus gehört Sayyid Qutbs 1950 veröffentlichter Aufsatz Unser Kampf mit den Juden. Der Text hat bis heute bedeutenden Einfluss auf die Entwicklung des Antisemitismus unter Islamisten. Qutb bezieht sich hierin auf den Topos, dass sich die Juden „vom ersten Tag an“ mit den Gegnern des Islams gegen die frühislamische Gemeinde verschworen hätten und den Islam seither erbittert bekämpften:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sayyid_Qutb

    Ist Dir bewusst, daß man auf diesem Blog fleißig auf die islamische Webseite al-ad… verweist, auf der man munter wiederum auf die extremistische Webseite salaf und auf die Propagandaplattformen von Pierre Vogel und Konsorten der Salafisten gelangt?

    http://www.islam-europe.info/forum/viewtopic.php?p=130265&sid=838acf6e7198884d917e088b14f4d6e8

  12. Martin Says:

    Ich denke, andere hassen und verfluchen ist religions-inhärent, besonders in den monotheistischen Religionen.

    Es ist doch die Essenz der Religionen, dass man dort an etwas Transzendentes glaubt und auch glaubt, dass Fluche Wirkung haben können.

    Auch im Judentum gibt es x Kategorien von Menschen, die verflucht sind.

    Ich glaube, dass man sich aufgrund der heutigen Erkenntnisse (dass so ein Fluch keine Wirkung hat, so lange ihm keine Taten folgen) gegenüber Flüchen ganz gelassen verhalten kann. Es besteht keine Notwendigkeit, Leute die einen verfluchen zu beschimpfen. Wenn Menschen mit Flüchen ihrem Ärger Luft machen können, dann sollen sie es ruhig tun. Schadet nichts, so lange sie nicht zur Tat schreiten.

    • Yael Says:

      Nein, monotheistischen Religionen, besonders im Judentum, ist es eben nicht inhärent, andere zu hassen. Wenn du dich damit ein wenig beschäftigst, findest du viele Texte dazu.

    • Paul Says:

      Hallo Martin,
      Unwissenheit ist die Quelle von Fehlbeurteilungen.

      Wir Katholiken sollen „den Nächsten lieben, wie uns selbst“ und selbst den Feind sollen wir lieben.
      Zugegeben, das fällt schon manchmal schwer, ist aber für jeden, der seinen Glauben einigermaßen ernst nimmt, zumindest das Ziel des Handelns.

      Das Judentum kenne ich nicht genau genug, vermute aber, dass es nicht anders ist.

  13. Carina Says:

    Liebe Yael,
    ich muß sagen das ich zufällig zuerst auf den Original Artikel des ibnRainer gestoßen bin. Die Schlagzeile: „Über eine dumme Zionistin, die Betitelung Allahs als „Kriegsgott“ und das jüdische Urteil über den Islam (1. Teil)“ hat mich doch neugierig gemacht. Als ich dann die ersten Sätze las war ich doch sehr geschockt. Sorry wenn ich mich so Ausdrücke aber das zeigt doch wenn wir ehrlich sind was viele Deutsche (leider) von Muslimen halten. Ich meine so ein Benehmen trägt doch nicht gerade dazu bei, das Muslime die es ja gerade schwer in Deutschland haben beliebter werden. Leider weiß ich nicht was vor allem mit der Generation meines Alters los ist, Du weißt ja wenn man nicht ihre Meinungen vertritt dann wollen Sie gleich Sexuelle Handlungen mit unseren Müttern haben etc… Sie schaffen es einfach nicht mehr sich normal zu Unterhalten oder zu Diskutieren ohne Ausfällig zu werden und dies zeigt der Artikel sehr schön. Du mußt nur mal ibnRainer bei Google eingeben und Du siehst das er selbst bei seinen Glaubensbrüdern und Schwestern nicht gerne gesehen ist.
    Andererseits zeigt dieser Artikel auch ganz klar das er sich mit Dir beschäftigt (schließlich ist der Artikel zweiteilig und nicht gerade klein) so mußte er sich mehrere Stunden mit Dir auseinander setzen. Ich denke er ist eine Selbstbewußten Jüdischen Frau nicht gewachsen, die keinerlei Vorurteile gegenüber anderen hat und hat ziemlich Angst vor Dir. So kam es mir rüber. Also Kopf hoch und weiter so, denn dieser Herr sollte einiges im Duden nachschlagen da er von vielen Dingen reden über die er keine Ahnung hat.

    Liebe Grüße
    Carina

    • Yael Says:

      Das ist es ja gerade was ich verhindern will, das Muslime so gesehen werden, wenn leider immer nur diese Extremisten den Ton angeben. Dieses Bild dürfen wir aber nicht zulassen, es gibt mehr Muslime, die nicht mit derartigem Hass durch ihr Leben gehen und mit denen man ohne Probleme zusammenleben kann. Wir dürfen nicht zulassen, dass solche Fanatiker unser Bild von Moslems bestimmen, die meisten haben das nicht verdient und lehnen diese ebenso ab wie wir.

      • aristobulus Says:

        Yepp, ganz genau, sie lehnen es ab. Aber wo sind ihre Stimmen und Proteste?

      • Carina Says:

        Da muß ich Dir recht geben, aber leider ist es so wie überall. Nur eine ganz kleine Menge macht das Bild von vielen aus. Ich kenne fast auschließlich nur nette Muslime mit denen ich auch befreundet bin, aber das interessiert die Masse einfach nicht, da die meisten ein anderen Bild von Muslimen im Kopf haben so wie der ibnRainer.

  14. Karl-Heinz Says:

    Hallo Yael,

    mein Bild von Ihnen als gerecht urteilene Bloggerin gerät mit Ihrem Eintrag hier etwas ins Wanken. Nachdem ich den Artikel dieses ibnRainer und die Kommentare über mich ergehen lassen hab ist mein Eindruck, daß beide Artikel, der von A.mor sowie der von Rainer oder Jens oder wie auch immer darauf aus sind die jewielig andere Seite zu schmähen. Genau wie die Kommentare oben. Sie reißen da einiges aus dem Zusammenhang und das finde ich nicht sehr seriös. Als Atheist ist mir der Streit um Gott unbegreiflich und es wundert mich nich daß auf denArtikel von A.mor so eine Gegenreaktion erfolgt. Immer hört man Religionsanhänger von Liebe reden, aber wie kann man Frieden erreichen wenn man mit Haß auf den anderen losgeht? Für einen Unabhängigen wie mich ist das nicht sehr einladend und bestätigt mich nur in meinem glauben daß es keinen Gott in der Form gibt, wie er im Christen- und Judentum dargestellt wird. Mit Islam hab ich mich bisher noch nicht weiter beschäftigt und kann über deren Gottesbild nichts weiter sagenals was ich aus den Medien kenne, was ich immer mehr anzuzweiflen beginne. Aber selbst wenn es vielleicht keinen Gott gibt, Gerechtigkeit gibt es aber, ich habe sie schon erlebt. Die lassen Sie hier aber nicht walten, wenn Sie mit unzutreffenden Behauptungen das Feuer anheiten. Der Vorschlag, die Beleidigungen gegenseitig zu entfernen ist keine Erpressung, aus dem Kommentar dieses Abdulla lässt sich keine Rechtfertigung für Selbsmordattentate ableiten und der Ausdruck Lump ist keine Beleidigung in dem Sinne. Ich finde auch keinen Zusammenhang mit einer Verunglimpfung verstorbener. Wollen Sie mit Absicht ein falsches Bild erzeugen oder sind Sie nur wütend?

    MfG, Karl-Heinz

    • Yael Says:

      Ich glaube Karl-Heinz, Sie haben sich auch mit dem Judentum kaum beschäftigt.
      Aber niemand muss an Gott glauben, das ist etwas was ich jederzeit und überall vertrete.
      Nur verstehe ich immer nicht, dass Atheisten dies in religiösen Blogs oder Foren betonen müssen. Wozu? Ist doch jedermanns persönliche Angelegenheit. Gott hat jedem seinen freien Willen gegeben, wenn es Menschen gibt, die sich unmenschlich benehmen, hat Gott damit nichts zu tun. Ich vertrete keinen Hass, wie Sie darauf kommen, ist mir völlig unverständlich. Weder ich noch A.mOr gehen mit Hass auf andere Menschen los. Woher kommt diese reflexartige Behauptung, religiöse Menschen tun dies ständig? Beschäftigen sich die, die das behaupten wirklich mit religiösen Menschen oder lesen sie selektiv bei bestimmten Extremistenseiten mit oder was die Medien und so selektiv präsentieren?
      Haben die je persönliche Begegnungen mit Religionen und religiösen Menschen gehabt?
      Ich muss das mittlerweile sehr bezweifeln. Sie sind ja nicht der erste, der derartiges transportiert.

      Nehmen Sie es meinetwegen anstatt erpressen nötigen, es kommt aufs gleiche hinaus. Oder wie nennen Sie das, dass man schäbigste Beleidigungen und bekannte Antisemitismen erst entfernt, wenn man bestimmte, im Grunde ein völlig lächerliches Wort, entfernt, weil uns das die Extremisten verbieten wollen?
      Dieser ibn Rainer ist ja nur ein Beispiel wie sehr Islamisten seit vielen Jahren unser Leben und Handeln kontrollieren und betimmen wollen.
      Bei vielen funktioniert es schon. Nur hat er bei mir die falsche gefunden. Ich habe mich weder von der Stasi beeindrucken lassen, umso weniger von einem Nobody ibn Rainer.
      Das ist genau die Methode, die diese Islamisten täglich drauf haben: Andere mundtot zu machen. Manchesmal auch mit Hilfe von Gewalt. Dagegen müssen wir in unserer Demokratie stehen, denjenigen die Grenzen aufzeigen, wie weit sie in einer demokratischen Ordnung zu gehen haben. Ansonsten werden eines Tages, die Islamisten in einem nicht muslimischen Land den Ton angeben. Demokratie ist kein Geschenk, sondern man muss jeden Tag daran arbeiten und darf sich nicht heraushalten. Sonst wird es eines Tages wieder heißen: Davon haben wir nichts gewusst.
      Wir wissen es alle längst.

      Auch sehe ich nicht, dass ich irgendwas aus dem Zusammenhang gerissen hätte. Die antisemitischen Beleidigungen, die gewalttätige Sprache, der Hass auf Israel und den Zionismus des Herrn sprechen nun einmal für sich.

      Es werden Selbstmordattentate gerechtfertigt, oder was heißt das aus Ihrer Sicht?:

      „Ein anständiger Mensch würde sich viel eher dafür interessieren, wie Selbstmordattentäter überhaupt möglich sein können. Wie verzweifelt muss man sein, dass man sich lieber in die Luft sprengt als weiterhin diese Demütigungen zu ertragen?“

      Es wird gerechtfertigt, denn Selbstmordattentäter sind keine verzweifelten Menchen, die aus persönlicher Not andere töten.Es ist bekannt, dass diese besonders aus Familien kommen, die begütert sind, die studiert haben etc.
      Die Mär der Verzweiflung lässt sich empirisch seit Jahren belegen.

      „sich daraufhin inmitten meiner Leute in die Luft zu sprengen, würde ich mich fragen, ob es vielleicht doch kein Segen für diese Menschen ist.“

      Was heißt, die Menschen sind ein Segen? Sie denken, hier wird nichts gerechtfertigt? Es kommen Menschen dabei um und auch deren Andenken wird mit diesen Rechtfertigungen beleidigt.

      Ich erzeuge kein falsches Bild, sondern spreche die unsägliche Hetze dieses Islamisten an. Ich hatte jedoch nie die Absicht, jede einzelne Hetze dieses Herrn zu kommentieren.

      Außerdem sprach ich des Islamisten Lieblingswort Lumpen an (beleidigen kann mich so ein primitiver und Entschuldigung dummer Mensch sowieso nicht), desses Lieblingswort auch Freislers war. Die Kontinuität der Nazilieblingsworte zu diesen Islamisten ist inhärent.

      Ich streite mich auch nicht über Gott. Es ist völlig unmöglich, sich über Gott zu streiten. Er ist nur der Anlass für den Herrn seinen Frust über eine Jüdin abzulassen. Er benutzt ihn für seine widerlichen Zwecke. Haben Sie das nicht bemerkt?

      Ja, mich machen diese Islamisten wütend, weil sie in einem Land leben, in dem sie alle Rechte haben und sie gleichzeitig mit Füßen treten. Und ja, mich machen die wütend, weil sie ein Bild von Muslimen erzeugen, das ein krankes und falsches ist. Soll man darüber nicht wütend sein?

      Hass ist mir Gott sei Dank fremd, wie Sie mir das unterstellen können, verstehe wer will.

      Nun, man kann es nicht allen Recht machen, aber ist und war auch nie meine Absicht.
      Ich kann es nicht ändern, wenn Sie Dinge anders beurteilen, ich beurteile sie so wie ich sie sehe.
      Es ist schade, dass Sie mich so falsch einschätzen, aber so ist es dann eben. Ich kann es nicht ändern.

      PS: Sie haben auch den Text von A.mOr nicht verstanden, sonst würde Sie nicht meinen, er wolle die andere Seite schmähen.
      Lesen Sie einmal, was Robert dazu schrieb, vielleicht verstehen Sie es dann:

      „M.mOr hat Allah NICHT Kriegsgott genannt.
      Er schrieb, dass ein Lynchmob in einem Video jemanden offensichtlich lyncht und dabei Allahu Akbar schreit, dass die also zu einem Kriegsgott schreien.
      Das ist korrekt.
      Denn Allah ist kein Kriegs- oder gar Lynchgott! Weißg“tt nicht…

      Wer also behauptet, dass Allah so genannt worden sei, der lügt und lästert in scheußlicher Weise, denn er will verschweigen oder es gutheißen!, dass da ein lynchender Mörder-Mob durch die Anrufung Allahs seinen eigenen G“tt in den Schmutz zieht, ihn befleckt, ihn entehrt und auf ihn spuckt.“

      Ich würde es begrüßen, wenn Sie Ihre Kritik dezidierter äußern würden, mit den vielen enthöhlten Allgemeinplätzen kann man kaum etwas anfangen. Danke.
      Gruß Yael

    • A.mOr Says:

      Karl-Heinz,
      Sie mögen mir doch bestimmt erklären wollen, wo ich „die andere Seite“ schmähe?
      Und wollten Sie jemanden von uns „haßvolle Absicht“ belegen?

      • Yael Says:

        Wer Kritik mit Hass verwechselt, kann nur darauf kommen. Ich habe nie etwas aus Hass geschrieben. Wer das meint, kennt mich leider nun überhaupt nicht. Und du sollst etwas aus hassvoller Absicht geschrieben haben? Dann scheine ich dich bisher voll falsch eingeschätzt zu haben, lieber A.mOr.

      • A.mOr Says:

        Miao!

  15. aristobulus Says:

    À propos, einfach mal so, weil das Wort woanders irgendwo gefallen ist: Es gibt keine Islamophobie. Es gibt nur Leute wie Herrn ibn Rainer oder wie den Abdullah, den er da gerne schreibfluchen lässt, die sich als Muslime gerieren und sich gleichzeitig so voll danebenbenehmen, dass man sich schon fragen muss, weshalb es so erstaunlich viele Muslime darauf anlegen, asozial und extremistisch zu wirken und einen schlechten Ruf zu haben. Islamophobie ist das nicht, denn die gibt’s nicht. Es ist Realismus.

    • Yael Says:

      Broder hat einen passenden Artikel dazu verfasst:

      „Islamophobie im öffentlichen Diskurs“

      Freilich: So wie die Dinge derzeit liegen, könnte schon dieser relativierende Hinweis als ein Zeichen von „Islamophobie im öffentlichen Diskurs“ verstanden werden. Denn unter „Islamophobie“ fällt alles, was Muslime als unangemessen und verletzend empfinden: Kritik an patriarchalischen Strukturen in Migrantenfamilien, der chronische Mangel an Selbstironie, die Neigung zum schnellen Beleidigtsein aus nichtigstem Anlass.

      Man muss auch kein gelernter Dialektiker sein, um hinter der Versicherung der Initiative Europäischer Muslime für Sozialen Zusammenhalt, sie wolle „keine Sonderbehandlung“, genau das Gegenteil zu erkennen.

      Und wenn diese Initiative ausgerechnet Juden und Homosexuelle als besonders geschützte Spezies herausstreicht, mit denen die Muslime gleichgestellt werden möchten, dann könnte man ihr entgegenhalten, dass Antisemitismus und Homophobie heute vor allem in muslimischen Milieus weit verbreitet sind.

      Wer freilich unbedingt unter der Herrschaft der Scharia leben möchte, dem sei das gegönnt: in Saudi-Arabien und Somalia, im Jemen und womöglich bald auch in Tunesien und Libyen. Wo die Sonne viel öfter lacht und Islamophobie ein Fremdwort ist.“

      http://www.welt.de/channels-extern/ipad3_welthd/a_welt_ipad3/politik_a_ipad3/article13688696/Islamische-Organisation-will-Scharia-Zonen-in-Europa.html

  16. A.mOr Says:

    Wie wäre es mit einer Prise Arachnophobie? 😈

  17. Julia Says:

    „Yahya ibn Rainer“ ist meiner Meinung nach – nach dem ich einen flüchtigen Blick auf seinen Blog geworfen habe – eine bedauernswerte Person, die durch die gezielten Gehirnwäsche der Konversion jeden Sinn zur Realität verloren hat. Er ist als Djihadist ausgenutzt und merkt es nicht mal, ja er ist sogar dankbar und stolz darauf. Er schreibt nicht aus eigener Überzeugung, sondern ist eindeutig das Sprachrohr der Djihadisten und als solcher ein absoluter Antisemit, wie alle seine Glaubensbrüder, Nazis und Linken.

    Alle diese Konvertiten, vor allem die zum Islam. sind frustrierte Leute, die mit sich selbst unzufrieden sind, die nichts erreicht haben, die sich im Leben nicht zurecht finden und sich als Versager sehen. Es sind sehr labile Menschen, die nach Anerkehnung lechzen und dankbar und treu wie ein Hund jedem sich erweisen, die ihnen Zuneigung vortäuscht. Irgenwann, wenn sie doch zu der Erkenntniss kommen (und das tun viele von ihnen), worauf sie sich eingelassen haben und dass sie wieder versagt haben, sprengen sich in die Luft, weil aus ihrer Perspektive für sie nichts mehr gibt, wofür es sich noch lohnt zu leben.

    Fanatische zum Islam konvertierte Leute kriegen, wie tollwütige Tiere, Schaum vor dem Mund, weil sie keine Argumente finden und in ihrer Ohnmacht drehen sie total durch und reagieren wie Irrsinnige. Sie können weder verstehen, noch ertragen, dass intelligente, selbstständig denkende Menschen niemals freiwillig sich „unterwerfen“ (Islam heisst ja „Unterwerfung“). Sie können bloss die Dummen unf geistig Kranken überzeugen. Sie drohen und sie beleidigen alle Nichtmuslime, und fühlen sich von ihnen stets angegriffen (weil sie unter Verfolgungswahn leiden, oder dies als Taktik benutzen, um andere einzuschüchtern).

    Es hat überhaupt keinen Sinn mit solchen einen Dialog zu führen, sie alle wiederholen mantramässig alles, was man ihnen seit ihrem Gebut oder Konversion eingetrichtert hat. Sie verehren den Tod und negieren das Leben. Wie krank muss eine Mutter sein, dass sie sich über den Märtyrertod ihrer Söhne sich freut?

    Nein, dieser Typ ist nichts anderes als einer von Millionen und mir so was von egal. Weder mich noch andere kann er beleidigen und attackieren, denn er ist nicht wert, ernst genommen zu werden.

    Wer so zerfressen vom Hass ist, wird in dem eigenen Gift ersticken und daran umkommen. Dieser Typ ist, wie alle seinesgleichen, eine wandernde Leiche, die die Maden des Hasses fortlaufend sie von innen bis zum Schluss zerfressen.

    Bestimmt ist dieser Ibn nobody bereits im Visier der Fander. Die Fander schlafen ja auch nicht…

  18. A.mOr Says:

    Martin,
    „Es besteht keine Notwendigkeit, Leute die einen verfluchen zu beschimpfen.“
    Natürlich beschädigt der Flucher vor allem seinen eigenen Ruf, trotzdem ist verfluchen (und in die Hölle wünschen, etc) „böse Sprache“, eben nicht nur schimpfen, eben nicht nur beleidigen.
    Notwendigkeit? Das ist dann an der Stelle wohl stets die Entscheidung des Einzelnen.
    Aber wenigstens etwas Schimpfe hat sich der ibn Hansbratwurst doch verdient? ‚N bisschen Senf obendrauf? Er soll doch nicht ganz ohne Lohn so schwer geflucht haben…

  19. aristobulus Says:

    Ja, hat er, und zwar Schimpf und Schande von seinen eigenen Leuten hat er sich verdient.

    Ich hab mich mal umgehört, wie islamische Imame diese dinge sehen. Sie scheinen sie shr streng zu sehen.
    Ich hab da so gehört:
    Dass es in der Sache ‘ne Fatwah geben soll, hab ich gehört, die ganz eindeutig Mordtaten im Namen Allahs und unter Anrufung Allahs als todesstrafenwürdig bezeichnet.

    Es soll auch ‘ne Fatwah geben, hab ich gehört, die das Verleugnen oder Schönfärben solcher Gräuel unter schwere Strafe stellt. Kann sein, dass ich in dem Zusammenhang von Peitschenhieben gehört habe.

    Schlussendlich gibt’s auch ‘ne Fatwah, die eine strenge Strafe für Leute vorsieht, die im Namen Allahs Andere (die Allah jedoch nicht gelästert hatten) verfluchen.

    Also sei jeder gewarnt, der das hier liest.

  20. Rika Says:

    Du hast vollkommen Recht, Yael, Dich gegen den Herrn zur Wehr zu setzen und ich meine, dass Du es gut ge- und beschrieben hast, wieso und warum Du das tust!

    Mir machen einige Entwickelungen der geplanten Internet-Gesetzgebung Sorgen, wonach jeder, der sich „beleidigt fühlt“, gegen Blogger und Server vorgehen kann.
    Mit „ich fühle mich beleidigt“ kann man jede Diskussion abwürgen, andere Meinungen einfach zur privaten „Beleidigung“ erklären und so die Vielfalt des Denkens auf eine ziemllich einseitige Sicht der Dinge reduzieren. Es wäre der Anfang vom Ende einer offenen Denkkultur, wenn der „Beleidigte“ das alleinige Recht hätte, zu entscheiden, was beleidigend ist und was nicht, zumal „Beleidigtsein“ geradezu inflationär zugenommen hat….

    Lass Dich nicht unterkriegen!

    • Yael Says:

      Ganz sicher nicht, Rika. Die ständig beleidigten Islamisten können mich nicht im mindesten beeindrucken.
      Die Gefühle anderer interessiert die einen Dreck. Aber wenn es um deren angeblichen verletzten Gefühle geht, drehen die völlig durch und meinen, die Deutungshoheit zu haben, was Beleidigungen zu sein haben.
      Der absolute Höhepunkt war, als Herr Ranft hier auftauchte und über sich in der dritten Person schrieb, ich hätte die Gefühle „EINES“ Moslems verletzt. Feiglinge mag ich besonders. Es ist ja auch bezeichnend, dass er nicht in der Lage ist, sachlich dem etwas entgegenzusetzen, sondern sofort, inklusive antisemitischen Pöbeleien, auf seiner Seite herumbrüllte und auch dass er nicht bei Hagalil auftauchte, die den Artikel ebenfalls veröffentlicht haben.
      Es geht ihm nicht ums argumentieren oder überzeugen, sondern um seine islamistischen Empfindlichkeiten auszuleben und sich abzureagieren.
      Schon deshalb müsste jeder wissen, was von diesem Feigling zu halten ist. Und wer es dann noch nicht bemerken will, dem kann man dann auch nicht mehr helfen.

      Er dachte, ich wäre im Gegensatz zu Hagalil, an die er sich nicht herantraut, ein leichteres Opfer. Da hat der Gute sich aber leider geschnitten. Mit mir springt, ohne das ich mich wehre, niemand so um.
      Dumm gelaufen, sagt man im allgemeinen.

      PS: Sogar ein Islamforum hat ihn gebannt „(Yahya ibn Rainer
      (Banned)“. Auch ist er ein Freund des Antisemiten und Nationalisten Elsässers.
      Es wächst zusammen, was zusammen gehört.
      http://www.hagalil.com/01/de/Antisemitismus.php?itemid=221
      http://www.hagalil.com/archiv/2011/01/19/elsaesser-2/
      usw.
      Das sagt doch auch schon alles.

    • A.mOr Says:

      Nu, dem und seinem Mitflucher kann anscheinend nichteinmal „Allah“ weiterhelfen.

      Die Stelle, die Du vom Henryk zitierst:

      „So wie die Dinge derzeit liegen, könnte schon dieser relativierende Hinweis als ein Zeichen von „Islamophobie im öffentlichen Diskurs“ verstanden werden. Denn unter „Islamophobie“ fällt alles, was Muslime als unangemessen und verletzend empfinden: Kritik an patriarchalischen Strukturen in Migrantenfamilien, der chronische Mangel an Selbstironie, die Neigung zum schnellen Beleidigtsein aus nichtigstem Anlass.

      ergänzt doch prima die Besorgnis von Rika hier…

  21. aristobulus Says:

    Lieber A.mOr, da gibt’s noch was, was man in dem Zusammenhang des aggressiven Dauerbeleidigtseins nennen muss: Die Begriffe SCHAMkultur und SCHULDkultur.
    Die Bloggerin DrSanity (der man vorgeworfen hat, neocon zu sein, nu!, wenn’s weiter nichts ist) hat mal darüber geschrieben (wissenschaftliche Artikel, angenehm anglo & voll auf den Punkt).

    Im Judentum seit je her und im Westen seit ca. der Aufklärung haben wir eine Schuldkultur – das heißt, sofern ich DrSanity richtig verstanden habe, dass man bei Rückschlägen, Fehlern, Misserfolgen ein Empfinden von persönlicher Schuld bekommt, das dann über emotionale Schlenker ziemlich direkt zu Selbstkritik führt.

    In Schamkulturen ist das anders. Da fühlt man sich bei Zurücksetzungen so substantiell angegriffen, dass die Scham, nicht genügt zu haben, alles überwiegt. Es wird dann keine Frage nach Gründen gestellt, sondern es wird eingeschnappt. Aggression nach außen ist die Folge.

    Nu, was von Beidem ist wohl zukunftsfähig? Und womit lassen sich Missstände wohl leichter beheben? Die Antwort liegt nahe.

    – Bislang nicht verstanden habe ich, weshalb manche Leute für sich selbst die Zugehörigkeit zu einer Schamkultur wählen. Aus Geistesschwäche?

    • Yael Says:

      Gleichzeitig leiden die unter einer erstaunlichen Schamlosigkeit gegenüber anderen. Von ihrer Selbstgerechtigkeit ganz zu schweigen.

      • aristobulus Says:

        Und gleichzeitig fordern sie dauernd ein, was sie nicht selber nicht zu geben bereit sind. Respekt wollen sie. Haben die Respekt für Andere übrig? Die verfluchen & drohen, aber wehe, einer kritisiert sie nur. Die sind halt Suprematisten durch und durch, das haben die erfunden, einfach nur so, völlig verdienstlos.

        Was ist das eigentlich für ’ne miese Achtel-Folklore? Oder ist das eine usurpierte wildromantische C-Film-Rolle incl. Beduinentuch? Ah wah. Das sind doch nichtmal Beduinen. Die sind doch aus Castrop-Rauxel und leben von der Stütze. Ein echter Beduine hat Ehre im Leib, der würd sich was schämen.

        Gnagnagna.

        A gite lajle…

      • A.mOr Says:

        Recht hat er, der Herr aristobulus!
        😈

  22. Silke Says:

    OT

    erinnert Ihr Euch noch, daß ich mich bei Lila wegen Sarrazin u.a. mit dem Argument gezofft habe, daß Sarrazin Axel Weber’s Führungsqualitäten infrage stellt und somit einer der vielen Sägen an seinem Stuhl war und vermutlich nicht die kleinste.

    Außerdem habe ich noch gesagt, daß Draghi dafür bekannt ist, Inflation für weniger schlimm zu halten als Weber (und ich natürlich). Dann war Weber weg und sie haben uns Draghi schöngeredet als ebenso der Geldwertstabilität verpflichtet wie die gute alte Bundesbank. Und nu das:

    Mr. Draghi, assuming office at one of the most dramatic points in the history of the euro zone, signaled with the decision that he may be more willing than his predecessor, Jean-Claude Trichet, to tolerate inflation in the name of growth and economic stability.

    http://www.nytimes.com/2011/11/04/business/global/european-central-bank-cuts-rates-hoping-to-avert-downturn.html?_r=1&emc=na

    Dies mit meinem herzlichsten Dankeschön an alle Sarrazin-istas.

  23. A.mOr Says:

    Hey Silke, ich verstehe nicht viel von dieser Thematik, aber Inflation heißt doch eigentlich, daß man sehr viel mehr Geld hinlegen muß um Nahrung zu kaufen. Hatten wir doch schonmal Ende der 20er, nicht?
    Ist also so, daß, im ungünstigsten Falle, auch in den reichen Ländern Menschen wieder Hunger leiden könnten, obwohl das Land selber reich bleibt, nicht?

    Klingt irgendwie nicht gut…

    Ein guter Freund von mir hat zweimal im Leben eine Inflation überlebt. Zweimal mußte er mit ansehen, wie die Mühen seiner Arbeit sich in nichts auflösten.
    Das war in der ehemaligen SU.
    Ist soetwas auch in der BRD möglich?
    Und sowas läßt sich beschließen mit einer Formulierung: „…to tolerate inflation in the name of growth and economic stability.“?

    Und die Menschen, die haben mit „wirtschaftlicher Stabilität“ oder „Wachstum“ nichts zu tun?
    Inflation damit es Wachstum gibt? Wie gesagt, ich verstehe kaum etwas davon, aber für mich klingt das widersinnig.

    Hm, vielleicht ist Allah der Ausweg, der macht dann einfach aus Inflation „Währungsstabilität“, und dann gibt’s auch „Wirtschaftsstabilität“, abrakadabra, gewissermaßen. Oder so. Oder sollten wir besser den Tenno wählen? Der Dalai Lama scheint übrigens auch ein sehr netter Mann zu sein.
    Vielleicht steht Geronimo nochmal auf, oder Artus der König der Britannier oder Jeanne d’Arc?
    Irgendwer?

    Nuja, nach allen meinen naiven Fragen gehe ich dann mal wieder heim ins Nest zu den Weisen von Zion, und ihr regelt das schon:)
    Wasser aus dem Felsen hat immerhin keine Spuren von Medikamenten in sich, und auch kein Chlor oder Fluor…

    Silke, kommste mit? 😉

    • Paul Says:

      Habe einen Fehler gemacht und die Antwort auf Dich nicht richtig eingestellt. Schau bitte in meinen folgenden Beitrag
      vom 4.11. 11:24

    • Silke Says:

      Ich höre heute, daß das was sich in den 70ern und/oder 80ern in den reichen Ländern abspielte auch ne Art Inflation war. In Deutschland hatten wir Vollbeschäftigung und so weit ich mich erinner wurden mit einiger Verspätung auch die Einkommen der Rentner kräftig angehoben (worunter „wir“, nicht ich, heute leiden). Es ist also immer ein gemischtes Paket, aber selbst die pro-(gemäßigte)-Inflation-Fraktion, also 7 oder 8 % statt 2 % gibt zu daß es u.U. sehr schwer sein kann, den Teufel im Zaum zu halten, wenn er erst mal aus der Flasche ist.

      Falls Dir Englisch leicht fällt, hier erzählt Theodore Dalrymple was seinem Vater dank einer gemäßigten Inflation widerfuhr.

      Nix großartig Schlimmes und sein Sohn kann es sich ja wohl leisten, aber fein iss es auch nich.

      • Silke Says:

        oops Link vergessen

        http://www.city-journal.org/2009/19_3_otbie-inflation.html

      • A.mOr Says:

        😛
        Nu, auf jeden Fall ersteinmal Danke, die Lektüre nehme ich mir wahrscheinlich heute nochmal vor.
        Weißt ja,

        a gitn schabbojs ale.hem!

      • A.mOr Says:

        Oj, das arojstobulustige :mrgreen: regte an, daß wir Dich mal besuchen kommen sollten. Weißt schon, mit allem Drum und Dran, Kutsche, berittene Garde, irgend ein entführter König, Robin Hoods Urururur…enkel und vor allem massik guter Laune! 😀
        Was sagst Du? 😯 ? Oder 🙄 ? Oder …, Yael, wie geht noch mal der, der sich bei den Lieben den Kopf kratzt?
        Ach Silke, Du erinnerst Dich doch bestimmt wehmütig, wie wir mal an dem Begriffe ‚Haß‘ herumdoktorierten?

        Make love no scheiß! 😆

        Yael, machste mit?
        Silke nochmal, was hat sich eigentlich mit Deiner „englischen Verbindung“ getan, diese Frau, ich habe ihren Namen gerade vergessen, die offenbar auch die gute Mischung von Witz, Beiß und Überblick hat. Du weißt, wen ich meine?

      • Silke Says:

        A.mOr

        ach mit meiner „englischen Frau“. Das ist eine ganz traurige Geschichte. Nach dem was ich davon weiß, hat sich die EDL (English Defense League) in die Richtung entwickelt, die gar nicht geht und sie hat sich von ihnen getrennt. Jetzt ist sie englische JDL, so viel ich weiß ein Kahane-Überbleibsel in den USA, aber ob gut oder nicht keine Ahnung. Und das letzte Mal als sie auf dem Blog auftauchte, war sie so neben der Kapp (wie der Hesse sagt) und nicht zu bändigen, daß der Blogbetreiber sie rausgeworfen hat, weil er Ärger mit dem englischen Gesetz befürchtete.

        Es ist also leider bloß phasenweise was an ihr dran und was das Eingreifen anlangt, ist sie offenbar nicht bereit Klartext zu reden, was mich vermuten läßt, daß da legal auch nix iss.

        Ideen, ich wünschte es gäbe Ideen …

      • The Funisher (punish&finish exclusive) Says:

        Γεια σας Silke,
        vielleicht nicht sehr originell, aber irgendwo müssen wir ja anfangen. Jene haben die Aggro, wir haben den Witz!

        Wünsche a gute Woch 🙂

        PS/Den „tödlichen Witz“ sparen wir uns für den „Volkssturm“ auf 😉

      • A.mOr Says:

        Ups (und schon wieder!), ich bin’s gewesen 🙄

      • A.mOr Says:

        Übrigens, dann bist Du glücklicherweise ja gleich im Bilde, und ich auch, und traurig scheint das zu sein. Hoffentlich rappelt die Frau sich wieder auf!

      • Silke Says:

        tödlicher Joke wie der hier?

        Keine Ahnung, wie man das auf Griechisch schreibt, aber da wir wohl per Du sind und ich kein Plural bin, wäre es wohl eher Yassu – Ich habe nie erforscht ob ich recht damit habe, daß ich das als gekürztes υγεία (Hygeia=Gesundheit) su verinnerlicht habe.

        Denn beim Anstoßen klingt es so ähnlich oder auch nicht, mehr wie igiasu.

      • A.mOr Says:

        Yassu Silke!
        (σας ευχαριστώ !),
        ja, ich sehe nur das Bild von dem Video, genau den „tödlichen Witz/Killer Joke“ meinte ich. 😛 !

        Das Griechische von mir stammt aus den „allübersetzenden Maschinen in den Weiten des internets“. Aus Mangel an Griechen derzeit bei mir in unmittelbarer Umgebung habe ich nicht viele Möglichkeiten, da übernehme ich also „blind“ die kleinen Fehlerchen…
        (An der Stelle nochmal alles Gute an die Griechen in ihrer derzeit so schwierigen Lage! Möge es alles zum Guten sich wenden!)

        Hier noch was für die Griechen, frei nach dem rambam, den Griechen die Mittel an die Hand geben, daß sie sich selbst helfen können… 😉

      • Silke Says:

        then pirazi A.mOr

        (δεν έχει σημασία sagt Google translate, die kennen scheint’s nur die Edelvarianten)

        Leider transkribiert Google nicht von meinem phonetischen Zeugs in echtes.

        Was die Griechen anlangt, die haben die Osmanen, die Venezianer, die Franken und last not least die Römer und einige andere überstanden. Die werden auch das mit der EU noch hinkriegen.

        Manches Mal wundere ich mich allerdings über die Hemmungslosigkeit, mit der auf ihnen rumgehackt wird. Irgendwie scheint mir haben die Griechen bei der Bekanntmachung dessen, was „wir“ da unten so angerichtet haben was falsch gemacht. Gegenüber keinem anderen europäischen Staat, in dem wir gehaust haben, kann ich mir vorstellen, daß wir uns solche Töne erlauben.

        Irgendwie so scheint’s mir wurde da die Phase der deutsch-griechischen Freundschaft nicht ordentlich zelebriert oder erinnerst Du Dich an welche, die sich händchengebend titelblattwürdig an heiligem Ort versöhnt haben?

        Von der Tatsache, daß die Euro-Buchhalter total gepennt haben müssen, als sie die griechischen Bücher geprüft haben, spricht kaum je einer. Doch da ich einige Buchhalter kennengelernt habe, vermute ich, daß denen gesagt wurde, sie sollten gefälligst pennen, denn ein zuverlässiger Partner so nah am Ausgang vom Schwarzen Meer ist schon ein zugedrücktes Auge wert.

        Falls es so war, nix dagegen, das hätte solide Politik sein können, doch dann hätte man’s in der Folgezeit besser managen sollen.

        Stümper waren sie alle miteinander.

      • A.mOr Says:

        Tja, Silke, dann soll ich wohl sehr vorsichtig mit dem translator sein, sonst werde ich noch mit Edelschimmel verwechselt. :mrgreen: Aber Hauptsache, Du bist im Bilde darüber, was ich meine, und ein Sie-zen per-Du zB mag ja auch seinen speziellen Reiz haben. 8)

        Ja, diese bald niederträchtige Berichterstattung der deutschen Medien (und ihrer „Ex-(em)Pörten“) gegenüber Griechenland hat mich ziemlich überrascht. Liegt’s etwa daran, daß die Farben der griechischen Flagge der von Israel so ähneln? Was haben die Leute bloß gegen die Farben des Himmels? Wenigstens die Asterixikaner wußten es zu schätzen!
        Ich weiß wirklich nicht, was in diesem Deutschland los ist, aber insgesamt dachte ich, daß die Griechen einen guten Ruf in der urdeutschen Bevölkerung genießen (außer bei den Allesblödpfadfindern), wenigstens für ihre Griechischkeit, oder wenigstens für Costa Cordalis…

        Auf jeden Fall gut, daß Du ihnen dieselbe Zähigkeit attestierst, wie sie auch unserem Israel zueigen ist. Lechaim w Yamas!

        Das da noch andere (der EU) ihre Finger mit im Spiel haben, als die griechischen Obst- und Trillerpfeifenhändler, das ist ja mal klar, und klar auch, daß alle mit dem spitzen langen Finger auf „die Griechen“ zeigen, war ja gerade Yom Kippur, kein Grund mal in sich zu gehen…

        Wir wollen uns ja auch nicht aufdrängen, aber könnten „die“ nicht mal die (Stink-)Finger da stecken lassen, wo sie hin gehören? 😯

        Nu, Deinen letzten Absatz will ich nur noch „absegnen“.
        Schade, daß ich gerade keinen Ouzo hier hab.

        Noch was sozusagen in eigener Sache 😛

        Pfeilschnelle Grüße ans Herz zur Nacht, a gitn ale.hem.

      • Silke Says:

        die Ärmste haben sie mir in meiner Jugend als Spatz von Paris angedient und sie mir damit gründlich verdorben, denn die Wiedergeburt von dieser war sie nun mal wirklich nicht, Einmaliges gibt’s nun mal nicht im Zweierpack.

        aber Costa Cordalis kann ich nu wirklich nicht, mein Herz gehört eher solchem hier

        (Maria mit dem gelben Kleid, wen liebst Du mehr, Deinen Ehemann oder den Nachbarn.)

      • A.mOr Says:

        Ach, nuja, mir ging es bei dem Spatz eher um den Hahn bei der Sache, denn der singt doch „el amor“ (und ich bin doch a schelmche), und die Version finde ich auch ganz gemütlich. Beim Costa ging’s mir vor allem um ein „eingedeutschtes“ Beispiel, und ich war schon bemüht, etwas nicht so bekanntes herauszusuchen (obwohl ich das garnicht so gut beurteilen könnte).
        Insofern war ich sogar etwas überrascht, daß dieser Song garnicht mal so übel ist.

        Anyways, Deine Vorschläge gefallen mir sehr gut!
        So eher zufällig verschickte ich auf’n anderen blog gerade dies‘ Stück von einer jungen, talentierten, israelischen Sängerin (Roni Dalumi – „lassen“)

        Meine Kenntnisse von griechischer Musik sind sehr gering, und mit Costa kann ich mich dahingehend wohl kaum profund ausweisen (und entspricht allgemein garnicht meinen Musikgeschmack). Ach Frau 😳 , nimm dies, oj!

        Gefällt’s Dir? 😉
        Vieles von dem, was ich sonst auch mag mag, findest Du bestimmt ganz gräßlich, zu laut, zB…?
        Aber griechisch? Ein Vorschlag von Dir vor längerer Zeit hat mir außerordentlich gut gefallen, also nur zu!
        Warum nicht, von mir noch dieser Vorschlag.

        Da hast Du also Musik, die mir richtig gut gefällt, von Mor, was sonst?
        There’s mor(r)&mor(e) of good&fine music to come; music from the heart…
        That’s my favourit. G’d bless!

        Und irgendwie süß, wie in diesem schmaleren Kommentarstrang diese kleinen Videos auftauchen, findest Du nicht?

        Des ibn Tunixgut Versuch, uns die Laune zu verderben, dürfen wir also offiziell als gescheitert betrachten? Wenn ich sage „Liebesgott“, ist das dann auch „unangebracht“…?
        Nu, Du bist ja erst etwas später wieder in unsere kleine, feine Familie zurückgekehrt, so ganz unbeeindruckt vom „Dauerbeleidigtsein“, besser ist das!

        Einen wunderbaren Abend wünsche ich uns allen!

      • Silke Says:

        Ach A.mOr

        mit so Leuten wie dem Costas weiß man das nie so genau, es sei denn man hört sie mal was Richtiges singen. Vicki Leandros z.B. ist auf Deutsch nicht meine Kragenweite, aber ich hatte ne griechische LP von ihr, die ich mochte.

        Und meine Kenntnisse von griechischer Musik sind sehr gering. In den zwei Jahren, die ich auf meiner Insel war hat das Cafenion meines Wissens keine neue Platte für die Musicbox gekriegt. Und was mir da am besten gefiel waren die Stimmen alter Männer, die vom vielen Rauchen längst ruiniert waren, aber für meine Ohren mehr Blues hatten als für ein empfängliches Gemüt gut ist.

        Mor Karbasi – zum Angewöhnen schön

        Wenn Du mit A.mOr Liebesgott meinen solltest bin ich natürlich total beleidigt, denn bei mir Homer-Verliebten sind natürlich die Römer die Bösen.

        Und wenn wir hier schon dem Clash of Cultures an die Wäsche gehen, wie wärs dann damit? Habe ich mal in ner mitternächtlichen Radiosendung entdeckt.

        und weil ich schon mal beim Gemixten bin mein Liebling von Kindesbeinen an (wir hatten zwei Mozartplatten, die andere war die Kleine Nachtmusik)

        und last but not least – ob es wohl heute in deutschen Theatern noch erlaubt ist, Türken so zu zeigen?

        Dir zu Ehren nahm ich dieses schöne Lied und nicht das mit „erst gespießt, dann gehangen …“

        ach was soll’s ich tu’s mit dazu, es ist einfach zu schön

      • A.mOr Says:

        Freut mich, daß Dir Mor Karbasi gefällt 😀 !
        Die Senjor(it)a Yasmin Levy kennst Du sicher schon?
        Hier nun mit Ελένη Βιτάλη…

        „…ob es wohl heute in deutschen Theatern noch erlaubt ist, Türken so zu zeigen?…“
        Hm, ich dachte, damit wär’s vorbei seit ‚AtaTürk‘, aber nun, seit er „AbuTürk“ heißt, schätze, da haut es wieder hin?
        Aber, wer sindse denn, „die Deutschen“? Du, ich, Yael,… oder ibn Tunixgut?

        Von Deinen Musikvorschlägen gefällt mir wohl der „Satie en orient“ am Besten…
        Hm, mit „Liebesgott“ spielte ich diesmal auf die „Kriegsgott“-Polemik eines gewissen ibn „Deutschmann“ an.
        Trotzdem liegst Du richtig, denn der ‚el amor‘ von Julio ist natürlich nicht zu überlesen ähnlich meinem Namen… 😉 Sind ja nur Buchstaben…
        Spätestens seit (!Zion!) Masada (..usw..) bin ich jenen Römern ziemlich skeptisch verblieben, kannst Du Dir denken, aber der Amor selbst wiederum ist meines Wissens nur ein „Integrierter“, so ähnlich wie wahrscheinlich der Dionysios bei den Griechen, oder der Hermes, oder die Venus/Aphrodite wiederum bei den Römern… (hab’s aber gerade nicht zitierfähig.) Sie alle haben anscheinend eine Vorgeschichte zu den alten Kulturen Europas (im weitesten Sinne) bevor der Zeus (…) kam.

        „…Und was mir da am besten gefiel waren die Stimmen alter Männer, die vom vielen Rauchen längst ruiniert waren,…“
        Oj, das weiß ich zu schätzen, für meinen Lieblings-Mitmusikanten (öhm, eigentlich genau umgekehrt, ich bin bestenfalls „mit“-), der genau so eine Stimme in diese Welt trägt, ansonsten noch mehrere Instrumente spielt, auf diese musikalische Weise erst Deutsch lernte (der kennt sich in der Klassik/Volksmusik sicher besser aus also OttoNormalno, und ich habe von ihm teils deutsche Volksmusik gelernt. In Bezug auf „deutsche (zB Volksmusik)“ sollte ich dazu sagen, daß er mir eigentlich half, mich mit dem Deutschen -wenigstens musikalisch- zu versöhnen, er selbst stammt aus dem Kaukasus).

        Mm, ein Klassiker, glaub ich: Adio Kerida.

        lyrics in ladino
        ADIO QUERIDA
        (Refrain:)
        Adio,
        Adio Querida,
        No quero la vida,
        Me l’amagrates tu,

        Tu madre cuando te pario
        Y te quito al mundo
        Coracon ella no te dio
        Para amar segundo,

        (refrain)

        Va, busacate otro amor,
        Aharva otras puertas,
        Aspera otro ardor,
        Que para mi sos muerta…..

        (refrain)

        lyrics in english
        GOODBYE MY BELOVED , f.
        When your mother gave you a birth
        and released you to the world
        she did not give you a heart
        to love another one

        Goodbye,
        goodbye beloved,
        I no longer wish to live
        You made life bitter for me

        I’ll go look for another love,
        knock on other ports
        in hope there is a true hope,
        because for me you are dead.

        Und zum Abschluß, tsu ale gitn menschelech a charz fun di
        Yasmin am Anfang am Ende noch ‚el amor contigo‘ (SCNR 🙂 )

        Oj!

      • aristobulus Says:

        Ui, danke für die vollendete Kaperung dieses ex-ibn-Reinheits-Threads!, und à propos Reinheit, Tatsache, Herr al-Qaradawi sang also früher in der Oper, bevor er dann Mangels richtiger Tiefe zu seinem eigenen Zerrbild wurde, auf den Brettern der Echtwelt. Damals so 1778, als es bloß Spaß mit Kammerorchester und Stelldicheins im Kämmerlein usf. war, da sang er’s, und heut, wo man alles so beim Wort nimmt, da kräht er nur noch allwöchtlich vor seinen Kameras dieses „ach was werd ich triumphiiieren, wennnn sie euch zum Richtplatz füüühren, unnt die Hälllße schürren tzuh, unnt die Hälllße schürren tzuh.“
        😛

      • Silke Says:

        und letzthin in Cairo klang es dann schon a bisserl mehr als beinahe so:

        Erst geköpft,
        dann gehangen,
        dann gespießt
        auf heiße Stangen;
        dann vebrannt,
        dann gebunden,
        und getaucht;
        zuletzt geschunden.

        http://opera.stanford.edu/Mozart/Entfuhrung/libretto.html

        http://www.translatingjihad.com/2011/02/al-qaradawi-leads-friday-prayers-in.html

      • A.mOr Says:

        Ari, Du bist lustig, bedankst Dich für den Wegklatsch eines ibn Trallala, und wirfst so ’nen freak al-Qaradawi hinterher, daß dem Mozarts Musik zu einem elenden jammern verkümmt…
        Nuja, hilft ja nichts, da steht er nun, al-Qaradawi und haßt und haßt und will erobern und morden und weiß die Sau was, und kein Mubarak oder „Gutmensch“, um es zu unterbinden, dafür eine ägyptische Gesellschaft, die sich von ihren Muslimschwestern ordentlich hat aushelfen lassen, wo der Mubarak-Staat so versagte: lauter Judenhasser, die dankbar morden, sich in die Luft jagen und weiß die letzte Sau sonstwas anstellen, wenn man sie und al-Qaradawi nicht mehr „nur“ haßreden läßt…

        Silke, Danke für Deinen Mozart-link. Mir fällt es immer schwer die Leute zu verstehen, wenn die Musik noch dazu leiert und lauter sonstige Singgeräusche die Worte entklaren…

  24. Paul Says:

    Liebe Yal,
    ich möchte mich bei Dir entschuldigen, weil wir uns natürlich von der ursprünglichen Thematik entfernen.
    Aber, diese Situation in Griechenland beschäftigt uns natürlich auch alle.
    Deshalb bitte ich um Entschuldigung, dass ich auf Amor’s Frage so ausführlich eingehe.

    Hallo Amor,
    einen wunderschönen guten Tag.
    Du fragst, ich versuche zu antworten.
    Wenn Du Dich ausführlicher informieren willst, kannst Du das hier…

    http://de.wikipedia.org/wiki/Inflation

    …aber sicherlich auch noch anderswo.

    In dürren Worten.

    Nutznießer einer Inflation sind
    -Schuldner,
    -Immobilienbesitzer,
    -Besitzer von sonstigen nicht durch die Inflation betroffenen Sachwerten, wie z.B Gold, Schmuck, Kunstgegenständen.

    Verlierer ist die der Großteil der Bevölkerung, die ich mal als Normalbürger bezeichne, weil die Einkommen, Löhne, Renten, langsamer steigen als die Inflationsrate. Die Preise für alle Güter, also auch Nahrungsmittel steigen aber immer in Höhe der Inflationsrate.
    Alle Bankeinlagen werden in Höhe der Inflationsrate entwertet.

    In Griechenland werden derzeit durch Transfers in das Ausland – in andere Währungen – in Milliardenhöhe (irgendwo habe ich vor Tagen etwas von 100 Milliarden € gelesen – inzwischen werden es noch mehr sein) Guthaben in Sicherheit gebracht.
    Die Sicherheit kann trügerisch sein. Ich befürchte, dass mit Griechenland der € in diesen Strudel gezogen wird und dadurch auch der Dollar, der schon längst nicht mehr so stabil ist, mit hineingezogen werden könnte. Das könnte dann für den Euroraum gut sein, weil je mehr in die Inflation hineingezogen werden, desto ‚moderater‘ wird es für den einzelnen Betroffenen, d.h. die Inflationsrate wird dann nicht so hoch werden. Hoffe ich!

    Sicherlich haben die Griechen das erkannt und deshalb das Referendum, das den Ausstieg aus dem Euro für Griechenland bedeutet hätte, (das Volk als Masse ist dumm – nichts von Schwarmintelligenz) abgesagt.

    Die Begrenzung auf den Euroraum, würde die Inflationsrate abpuffern, d.h. es würden mehr Menschen betroffen sein, aber dadurch mit geringeren Auswirkungen für den Einzelnen.

    Die Kombination von Fremdhilfe und Inflation würde es ermöglichen Griechenland schuldefrei zu stellen, bzw. die Schulden auf eine akzeptable – weitere Kredite nicht behindernde – Größe zu bringen.

    Die Auswirkungen für die Griechen wären schon heftig.
    Aber wer von der Verschuldung profitiert hat, der muss auch die mit der Tilgung verbundenen Belastungen ertragen.
    Natürlich sind die Belastungen nicht gleichmäßig verteilt. (Den Begriff ‚Gerechtigkeit‘ solte man in diesem Zusammenhang nicht erwähnen, weil es die sache nicht besser machen würde.)
    Die Besitzenden werden weniger betroffen sein, weil sie Vermeidungsstrategien haben, die den Nichtbesitzenden nicht zur Verfügung stehen.

    Daran kann man aber nichts ändern.
    Wenn jemand von 100 Millionen 90% verliert, ist er noch nicht arm.
    Für den, der von 10 000 € 90% verliert, sieht das schon anders aus.

    Das ist meine Meinung zum Thema Griechenland und Inflation. Wenn ich falsch liege, bin ich gerne bereit mich belehren zu lassen.

    • Yael Says:

      Kein Problem, Paul. Wenn die Diskussion nicht unendlich wird, habe ich nix dagegen. Zur Pfeife ibn Rainer ist eh alles gesagt.
      Euch ein schönes Wochenende.

  25. A.mOr Says:

    Hallo Paul,
    auch Dir einen wunderbaren Tag!
    Ersteinmal eine Nebensächlichkeit, Du meinst den Beitrag „falsch“ eingestellt zu haben, weil er nicht in „direkter“ Antwort liegt wie Deine Anmerkung? Nuja, ich lese es so oder so, insofern auch, wenn ich adressiert bin, also ist daran überhaupt nichts „falsch“ 😉 Ich selbst versuche lieber nicht diese direkt auf den Adressierten „geclickten“ Antworten, damit der Textraum nicht zu schmal wird.
    Bei einer nur kurzen Antwort ist das (vielleicht) wieder etwas anderes. Aber, es ist sowieso Geschmackssache, finde ich.

    Von der Volkswirtschaft verstehe ich wirklich nicht sehr viel, neige daher vielleicht zu vereinfachter Perspektive, natürlich mag mir dann auch ein Begriff, wie „Ungerechtigkeit“ nützlich sein.
    Auch, wie nun die Verhältnisse in Griechenland sind, was zu was führte, es ist mir alles nicht so klar. In der Presse kann man natürlich etliches zu dem Thema lesen (habe ich aber nicht), aber der Grundtenor, den ich gewissermaßen aus der oberflächlichen Betrachtung gegenüber Griechenland heraussehe, schmeckt mir überhaupt nicht. Wie ich es erfasse, wird auf die Griechen geschimpft und gehässig geurteilt, nein, das kann nicht recht sein!

    Wenn ich dann wiederum lese/höre, daß zB Griechenland auch viel Geld für den eigenen Staatsapparat, allerdings dem auch in direkter Verpflichtung dem Bürger gegenüber, verwendet(e), dann frage ich mich, wie man darauf schimpfen kann. Griechenland scheint an der Stelle eine „echte“ Demokratie zu sein, die sich eben um den Bürger kümmert, das ist doch vorbildlich, paßt aber natürlich nicht denen, die der Idee der „Gewinnmaximierung“ anhängen (bzw die „den Mammon anbeten“, sozusagen). Sollte man den Griechen eine „Schluderigkeit“ vorwerfen, so kann man ihnen attestieren, daß das wahrscheinlich griechisch ist, ich persönlich habe nur schöne Seiten von den Griechen kennengelernt, dann bin ich also voreingenommen. Aber soll ich mir denn von irgendwelchen „Experten“ und Schimpfern die Welt erklären lassen, meine eigenen Erfahrungen über Bord werfen? Wer bin ich dann?

    Und betrachte ich es so, wie in diesem Beispiel, was für einen Blick hätte ich denn auf Israel, wenn meine Information über Israel ausschließlich von der deutschen Schulbildung, va noch von der deutschen Presse kommen würde (behüte!)…
    Nu, das ist meine ganz simple Betrachtung auf dieser persönlichen Ebene, und ich hoffe, es wird nicht als „kleingeistig“ verstanden.

    Im übrigen finde ich Deine Erklärung gut, nachvollziehbar und verständlich.
    Aber, an der einen Stelle hätte ich mich, ganz „emotional“ natürlich, der Volksabstimmung angeschlossen. Ausgerechnet die Demokratie Griechenland soll nun über ihre Köpfe hinweg bestimmt werden von etwas, daß den Griechen selbst wie eine Art Diktator (in griechisch-klassischer Bedeutung meinetwegen) vorkommen mag: die EU.

    „Europa“, der Zeus (ein Typ wie ein Stier;) hat sie aus der Levante abgeholt. Von Kreta aus ist dieser Name Bezeichnung eines ganzen Kontinents geworden, ja, sogar der Menschenrasse der „Europiden“, aber heutzutage wird auch wissenschaftlich nach meinem Wissen nicht mehr in Menschenrassen eingeteilt.
    Aber, wenn man so will, so kann man Griechenland selbst, als „größeres Kreta“ gewissermaßen, als „Europa“ bezeichnen. Und ausgerechnet daran nun hängen die sogenannten „Europäer“ sich auf.
    Die Ironie ist leicht erkennbar, und mir ist’s bitter, denn den Griechen wünsche ich absolut alles Gute!!!
    Η επιτυχής και επωφελής !
    (Silke, hoffentlich habe ich’s richtig geschrieben ? )

    (Oh, auch ich hoffe, daß Yael uns erlaubt, daß wir etwas ‚OT‘ betreiben. Andererseits, selbst in eigener Sache Yaels, was nuneinmal sehr berechtigt war, wie Du ja auch mitverfolgt hast, dieser ibn Tunixgut hat einfach nicht genug Substanz, daß wir uns ellenlang darüber abarbeiten.
    Mein Angebot, sich mit mir sachlich auf hagalil auseinanderzusetzen -denn nach wie vor: ich bin der Autor des Textes den er bemängelt, nicht Yael!- ist er bislang ausgewichen…)

    Danke Paul, für Deine bemühte Antwort!

    • A.mOr Says:

      Nu, und soeben habe ich rausgefunden, daß das sperrangelweitgeöffnete Türchen (der Kommentarstrang zu meinem Artikel auf Hagalil) sich -rrrummmpps!- geschlossen hat.

      Schaaade… 😥

      Nebbich, ihr Komantschen, frejlich soll sajn!
      😛

  26. aristobulus Says:

    P.S.
    Dies hier gefunden dorten:
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/P14/

    03.11.2011 07:36

    Unter Bescheppten
    (von Rolf Menrath)

    Es hasst seit alter Zeit der Sunni den Schiiten,
    der Mullah hasst den großen Satan USA,
    der Taliban will jede burkalose Frau verbieten,
    der Jihadist ist plötzlich nicht mehr da,

    wo er grad stand sind nur noch Körperteile.
    Der Wahabit verlangt gesetzlich Langeweile.
    Der Hamas macht das großen Spaß: Jahud ins Gas,
    der Salafist macht sich vor Freude auf den Endsieg nass.

    Wir tun euch nichts, wir dialogisieren,
    wir müssen, werden, wollen bloß nicht kritisieren.
    Solange sich die Wilden gegenseitig massakrieren,
    wird uns (wir sind gebildet) nichts passieren.

  27. Yael Says:

    „Ich besitze die Kenntnis, dass der Herr Ibn Rainer mit sehr vielen Semiten eine enge Beziehung pflegt. Man darf ja nicht vergessen, dass Araber ebenfalls Semiten sind. Die Ignoranz solcher Idioten stinkt gewaltiger, das die Windel eines Kleinkindes.“

    Bei dem Typen hat sich wieder mal so ein „Experte“, der sich Araber nennt, zu Wort gemeldet, um mal wieder zu widerlegen, dass man kein Antisemit sein kann, da ja Araber angeblich selber Semiten sind.
    Abgesehen davon, dass Antisemitismus ausschließlich Hass auf Juden ist, kommt mal wieder die dumme Mär auf, Semiten wären eine Ethnie.

    „Die Semiten sind die Gemeinschaft aller die semitische Sprachen sprechen. Somit sind Semiten keine ethnische Gruppe sondern eine Sprachengemeinschaft.“

    Daher bevor man das Maul aufreißt, sollte man sich infomieren, denn am Ende sind es diese Dummen, deren „Windeln gewaltig stinken. “

    Und sowas nennt sich auch noch „Araber“.

    Herr Ranft, Sie haben wahrlich Ihre dummen und antisemitischen Kommentatoren verdient.

    Wie sagte Einstein so treffend und immer noch aktuell:

    „Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir noch nicht sicher.“

  28. A.mOr Says:

    Ja, hab’s auch gesehen 🙄 Nuja, man wäre darüber vielleicht einfach „nur“ amüsiert, könnte wahrscheinlich noch etwas „Aufklärung“ betreiben…Wenn’s nicht gleich immer einherginge mit dieser strunzdummen aggressiven Ausschließlichkeit und Rechthaberei, die sich bei denen zum Selbstverständnis gesellt.

    Nu, und dieses Mißverständnis, daß man „Sprachengemeinschaft“, bzw verwandte Sprachgruppen als Ethnizität zusammenfaßt kennt man auch in Europa. ZB zum Thema „die Germanen“, „die Kelten“ usw.

    Und kurz gab’s dann mal „die Arier“, ’ne Konstruktion, so ähnlich wie die Konstruktion „die Palästinenser“, nur „die Arier“ fanden keinen „vererbbaren Flüchtlingsstatus“ und keine UN/UNESECO usw Unterstützung…

    Wirklich nicht?
    „Die Arier“ leben auch weiter, wie wir ja allerorten lernen dürfen, wenn wir so wollen.
    Da, wie in Sprache von Leuten à la ibn Rainer, nun die Juden/bzw Israeli die „ZionIsraeli“ sind (ja, was sonst eigentlich, etwa „BrockenIsraeli“?), dies aber wiederum nichts anderes bedeuten soll als „Nazi“, so sind also „die Arier“ erhalten geblieben in dem Volk, welches sie 6mio Mal auslöschten, ja in Asche entleibten: die Juden, bzw die Israeli, bzw „Phoenix aus der Asche“: „die Arier“,

    bzw,

    sorry, nur als Kommentar ist das ein heftiger Sarkasmus, aber ich hoffe, daß ich so nochmal den Irrsinn des Antisemitismus gut aufzeigen konnte.

    Lajla tow.

  29. Jacob P. Says:

    Sehr schöner, leidenschaftlicher Artikel.
    Hätte ich einen Hut, würde ich ihn vor dir ziehen, liebe Yael. Du hast es wunderbar auf den Punkt gebracht.

  30. Yael Says:

    Tut mir leid Markus, aber da du nach langer Zeit nicht auf meine Frage geantwortet hast, habe ich deinen Kommentar vorerst gelöscht.

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