Drei Tage…

…Gilad Shalit, Muammar alGaddafi. Oder kurz: Abrakadabra

Von A.mor

Vor zwei Tagen war dieses großartige Ereignis: Gilad Shalit wurde aus den Händen seiner Entführer entlassen. Deutlich sah man diesem abgemagerten Jungen mit den Augenringen an, mit seinen fahrigen Bewegungen und den unsicheren Blicken, daß er keine leichte Zeit hinter sich hat.

Das ägyptische Staats-Fernsehen aber ließ es sich nicht nehmen, diesen noch nicht ganz entlassenen Jungen, entgegen der Abmachungen mit Israel, noch vorzuführen. Israel, was hätte es tun sollen? Das Abkommen platzen lassen, wegen dieser Provokation?
In einer Art Persiflage des Grauens auf das westliche Fernsehen wird Gilad befragt …

Man sieht dem Jungen deutlich an, daß es ihn überfordert und viel Kraft kostet, um Haltung zu bewahren, aber, trotz allem, das schafft er, tapfer hält er durch, die Ägypter können ihn in Ausnutzung ihres unfairen Vorteil über die „Straße des Fernsehens“ schleifen und vorführen, aber dieser junge Mann zeigt Haltung, er läßt sich nicht erniedrigen!
Als Jude, als Israeli, als freier Mann kann man nur stolz sein auf diesen jungen Mann!

Was folgt, es ist schon jetzt Geschichte, und das Schönste an alledem für mich: man sieht ihn lächeln, schwach aber frei. Gilad, willkommen zuhause: ein ganzes Volk freut sich mit Dir!

Nun, das ist die eine Seite der Bilder, ein Mann von 19 Jahren, der in Ausübung seiner Pflicht die Grenzen des Staates Israel zu schützen vor fünf Jahren von Hamaskämpfern entführt wurde und erleben mußte, wie alle seine Kameraden dabei ermordet wurden.

Die andere Seite sind 1027 rechtskräftig verurteilte Verbrecher, an die 300 davon wegen Mordes und Mehrfachmordes überführt, etliche Drahtzieher zum Mord dazu, Vergewaltiger, Sadisten, und auch wohl ein Anteil von Menschen, deren Vergehen verhältnismäßig gering ist demgegenüber, die aber trotzdem nach Rechtslage aller westlichen Staaten zurecht Freiheitsstrafen verbüßten, hätten sollen…
Es sind wohlgenährte, braungebrannte Menschen mit breiten Grinsen, selbstbewußten lauthalsen Lachen, gesunde Zähne strahlen einem entgegen, man meint, man habe Leute vor sich, die man zu einem „wellness-Training“ verdonnert hätte, als Araber menschen wie Gilad, aber ansonsten in jeder Hinsicht das Gegenteil. Und ohne Reue, ohne Scham brüllen sie heraus, was ihr weiterer Plan für’s Leben sein wird: „Juden morden!“

Verurteilte Verbrecher, Mörder, Vergewaltiger, Folterer, Sadisten, usw, im Westen nennt man sie „Widerstandskämpfer“ oder „Freiheitskämpfer“.

Meine Großeltern haben Seite an Seite mit anderen als Partisaner gegen solche „Freiheitskämpfer“ Widerstand geleistet, eigentlich haben sie nur um ihr nacktes Überleben gekämpft, und diese „Freiheitskämpfer“, die von unseren Großeltern bekämpft wurden, trugen Uniformen, auf ihren Krägen fanden sich die Zeichen SS, wie karikierte, kleine Blitze, auf ihren Mützen war ein Totenkopf angebracht. Sie hatten Waffen, sie lächelten während sie mordeten.

Das war der „Freiheitskampf“ der Deutschen Wehrmacht unter der Diktion der Nationalsozialisten, das sogenannte Dritte Reich, von 1933-1945, der „Freiheitskampf“ dieser Leute dauerte rund 12 Jahre und ging als „Zweiter Weltkrieg“ in die Geschichte ein.
Zwölf Jahre „Freiheitskampf“ kosteten ungefähr 60 Millionen Menschen das Leben, alleine ein Zehntel davon, 6 Millionen, waren Juden, die gezielt ermordet wurden aus nur dem einen Grund: sie waren Juden, und die Nazis wollten ihren Tod. Sie wollten „frei“ von Juden sein.
So erging es auch den Roma, Sinti, und weiteren.

Deutsche Wehrmacht, SS, Gestapo, judenfrei nannte sich der „Freiheitskampf“ zu jenen Zeiten.
Von den sechs Millionen ermordeten Juden sind die meisten auf ganz besondere Weise „befreit“ worden, sie wurden nicht nur „befreit“ von ihrem Leben, sie wurden sogar von ihren toten Leibern „befreit“, Rauch und Asche über den Vernichtungslagern, der ganze Rest von Millionen Menschen, freier kann man wirklich nicht mehr sein.

Und heute sehe ich wieder Bilder, ein Video, in dem offenbar ein blutüberströmter Gaddafi (ja, der Gaddafi!) zu sehen ist inmitten von aufgebrachten Menschen.
„Mich laust der Affe!“, dachte ich, die Männer, die den Gaddafi da herumstoßen wie ein Menschpüppchen, sie haben wir doch gerade vor zwei Tagen aus den israelischen Gefängnissen flanieren sehen, wohlgenährt, mit breitem Lachen und ihren Anrufen an Allah, ihrem Kriegsgott!
Und ihren Rufen: „Tod den Juden!“
Ja, und Gaddafi halten sie auch für einen Juden, die Gaddafi-Karikaturen verraten es.

Diese Leute erscheinen voller Ekstase, rufen laut ihren Kriegsgott und stoßen dies „Püppchen Mensch“, dies menschliche Bündel, herum, einst war er, noch nicht lang ist’s her, der „König der Könige“ von Afrika (!!), nun nur noch ein blutüberströmter Mann in der Gewalt der Leute, die erst vorgestern aus israelischen Gefängnissen befreit wurden, so erscheint es mir.
Daß libysche Waffen, auch deutscher Bauart, inzwischen längst den genau umgekehrten Weg genommen haben, damit man sie auf Israeli abfeuern kann, das gibt dem Ganzen noch eine besondere Würze dieser „Nato-Aktion“.

Man hört Schüsse, knapp darauf sieht man Gaddafi in der nächsten Filmsequenz zusammengesackt, es ist aber nicht sichtbar, was der Grund dafür ist. Waren es wirklich die Schüsse, die ihn in den Tod sacken ließen (und ja, es scheint so), oder ist er nur aufgrund von Schwäche oder aber Schlägen, Tritten zusammengesackt?
Das konnte man diesem Video nicht eindeutig entnehmen.

Man konnte auch nicht glasklar sehen, ob dieser Mann tatsächlich Gaddafi war, aber -Hölle!- der sah verdammt danach aus, kein Zweifel!

Allerorten in den Nachrichten ist nun zu vernehmen, Gaddafi sei tot, nur man wisse nicht so genau, wie er umkam…

Wie dem auch sei, einer der reichsten Männer dieser ganzen, verdammten Erde ist nicht mehr, wo ist sein Reichtum hin, und was wird nun von dem Öl, diesem Riesenvorrat des Landstrichs genannt Libyen?
Die Nato, die so freundlich war auszuhelfen, die garantiert die Macht war, der Gaddafi dann nichts mehr entgegensetzen konnte, sie wird es nicht umsonst getan haben.
Noch vor wenigen Monaten war man (!)beste Freunde(!), und nun, wie’s aussieht, hat man den Gaddafi wie eine schäbige Altmetall-Dose auf der Straße erschossen.

Aber Geld und Öl kann man wohl nicht erschießen, man kann es jedoch, nun, wie heißt das in „Banker-Sprache“ (?): „verspekulieren“, oder „verspielen“ oder „wirtschaftsverkriseln“?
Eines ist sicher, das Geld ist nicht weg, nur weil es weg erscheint.

Ein Lehrer, der zum Hobby Zauberer war, erklärte mir eines: lenke die Aufmerksamkeit der Zuschauer auf die rechte Hand, mit der linken kannst du dann zaubern.
Abrakadabra: Geld weg. Ups! Olé, Bravo, ihr Applaus bitte!

Gaddafi steht dem nicht mehr im Weg.

25 Antworten to “Drei Tage…”

  1. A.mOr Says:

    Ergänzende Beurteilung zu dem Gaddafi findet man auf Spirit of Entebbe.

    Ein wenig wird dabei mein Artikel „konterkariert“, denn ich habe mich hier nicht bemüht, die Grausamkeit des Gaddafi selbst herauszustellen. Mein Punkt war (ua) eben die Dynamik, die mit dem sogenannten „arabischen Frühling“ einhergehend von den „Muslimgeschwistern“ genutzt wird, um deren Ziele einer „ultraislamischen“ Gesellschaft zu verwirklichen.

    Gaddafi war was auch immer (meiner Meinung nach vor allem auch ein „Personenkult“, wenn vielleicht nicht von Anfang an), die „Muslimgeschwister“ oder „Ultramoslems“(hoffe, meine neuen Wortkonstruktionen erscheinen euch nicht zu abgehoben;) jedoch streben viel höhere Ziele an, wobei ein Staat von Gasa bis sogar nach Tunesien hinüber -wenigstens- denkbar wird.

    Ansonsten, einfach nochmal über den Iran informieren, was dem iranischen Volk alles angetan wurde, seit dort die Ayatollas herrschen…

  2. A.mOr Says:

    Vielen Dank an jim!
    Das möchte ich euch hier auch gerne antun😛

  3. doto Says:

    boah bist du hängen geblieben. So einen Schmarn hab ich ja lange nicht mehr gelesen. Komm mal wieder zurück in die Realität und lern mal deine Religion, du unwissende Alraune.

    _________________________________

    @ ibn Rainer
    ls Doto schreiben Sie genau das gleiche wie in Ihrem Schmierartikel. Aber alles nur Zufall?
    Und selbst wenn nicht, ist ein Dummkopf, der die gleiche Hass-Sprache benutzt und vor Dummheit strotzt.

    Also: Beschimpfen Sie andere und vor allem woanders. Das können Sie doch am besten, wie man sieht.
    PS: Der Autor ist übrigens ein Mann und ich bin nicht die Autorin. Der Name steht deutlich darüber. Aber wer lesen kann, ist klar im Vorteil, Herr „ibn Rainer“. Und ein Feigling sind Sie auch noch. Noch nicht einmal unter Ihrem „richtigen“ Namen können Sie hier schreiben. Wer ist denn plötzlich Doto? Argumente fehl am Platz (was auch nicht beabsichtigt war, sondern im Vordergrund steht das Beleidigtsein und beleidigen).
    Bei Ihnen trotz es vor Hass, Gossensprache und Hass auf das Judentum und vor allem auf den Zionismus (ohne entsprechendes Wissen versteht sich).
    Die Krönung ist auch noch die bekannte Antisemitenlüge Zionisten hätten mit den Nazi nur aus einem bestimmten Grund zusammengearbeitet.
    Aber das ist typisch für Islamisten und Judenhasser wie Sie, (auch für Revisionisten und Nazis).
    Nicht nur der Davidstern mit dem Hakenkreuz lässt dies deutlich erkennen. Ihre Vorfahren, unter denen es ganz sicher Nazis gab, sind und wären stolz auf ihren deutschen Michel. Heute lebt der Michel (Jens Ranft) seinen Antisemitismus und Rassismus eben unter dem Deckmantel des Islams aus und beleidigt ihn damit grundlegend. Es hat sich eben nichts grundsätzlich geändert.
    Muslime sollten genauer hinsehen, wen sie zu sich mit ins Boot nehmen.

    Wer andere „verflucht“, von „Alraune“ etc. labert, ist ganz tief gesunken. Und Sie wollen religiös sein? Ist das Ihr persönlich religiös zusammengezimmerter Islam? Haben Sie das bei Ihrer Konvertierung zum Islam gelernt? Ganz sicher nicht, denn ich kenne genug Muslime, die sich dementsprechend benehmen und sich für Ihresgleichen fremd schämen.
    Aber machen Sie das mit sich und Ihrem unreligiösen Verhalten aus.
    Sie können gern versuchen mich weiter beleidigen zu wollen und Ihren triefenden Hass auf den Zionismus und Israel ausleben. Letzendlich fällt Ihr Hass auf Sie zurück. Menschen wie Sie tun mir einfach nur leid. Islamisten und Extremisten alá „ibn Rainer“ und jeglicher anderer Couleur haben hier jedenfalls nichts mehr verloren.
    Maimonides anerkannte übrigens zwar den Islam als monotheistisch, jedoch hat er ihn verabscheut. Er hätte ihn, wie Sie in Ihrem Wahn phantasieren, nie angenommen. Aber davon wissen Sie natürlich nichts. Logisch.

    Auf Ihrer Seite lassen Sie sogar Selbstmordattentäter rechtfertigen! Geschrieben von einem anderen Islamisten, der sich Abdullah nennt. Aber in dieser Gesellschaft fühlen Sie sich wohl:

    Ein anständiger Mensch würde sich viel eher dafür interessieren, wie Selbstmordattentäter überhaupt möglich sein können. Wie verzweifelt muss man sein, dass man sich lieber in die Luft sprengt als weiterhin diese Demütigungen zu ertragen? Wenn ich jemandem mein ach so tolles System aufzwingen wollte und die von mir damit Beglückten fingen an, sich daraufhin inmitten meiner Leute in die Luft zu sprengen, würde ich mich fragen, ob es vielleicht doch kein Segen für diese Menschen ist.

    Dem bekannten Islamisten Pierre Vogel attestieren Sie:

    Herr Vogel wird zwar dem sogenannten „Salafismus“ zugeordnet, vertritt aber (entgegen dem weitläufigen Vorurteil) äußerst tolerante Ansichten…

    Islamisten unter sich, nennt man das wohl.

    Yael

    PS. Wer Sie eigentlich sind, erfährt man sehr schnell und es sind keine Komplimente:

    Der einstige Dschihadisten-Treff wurde dicht gemacht: Wichtigster Treffpunkt sowohl für die «Hamburger Zelle» um Mohammed Atta als auch für die Reisegruppe von 2009 war die früher Al-Kuds benannte Taiba-Moschee im Stadtteil St. Georg. Doch diesen, zum Wallfahrtsort für Dschihadisten gewordenen Anlaufpunkt haben die Extremisten im August vergangenen Jahres verloren. Der Trägerverein wurde von der Hamburger Innenbehörde verboten, die Moschee geschlossen. «Wer jetzt nach Hamburg kommt, um sich Extremisten anzuschließen, muss erstmal suchen», sagt Verfassungsschützer Murck. Auch neugierige Einheimische hätten nun keine bekannte Anlaufstelle mehr. Verschwunden sind die einstigen Taiba-Besucher nicht. Der deutsche Konvertit Yahya ibn Rainer, so nennt er sich seit seinem Übertritt zum Islam, ist einer von ihnen. Die Schließung hält er für nicht gerechtfertigt. Von der Taiba-Moschee sei keine Gefahr ausgegangen. Ibn Rainer sagt: «Ich kann mir nicht im geringsten vorstellen, dass ein mir bekannter Glaubensbruder dazu in der Lage wäre, einen Anschlag auf die deutsche Zivilbevölkerung zu planen und auszuführen.» Der Zusatz «auf die deutsche Zivilbevölkerung» ist wichtig. Die Aktivitäten der Reisegruppe, von der sich ein Mitglied in Propagandavideos als Gotteskrieger im Kampf gegen Soldaten der westlichen Allianz präsentierte, kritisiert Ibn Rainer jedenfalls nicht. Ihren Weg in den bewaffneten Dschihad nennt er «Auswanderung». Die meisten entschieden sich bei einer Auswanderung für Länder wie Ägypten. «Aber es gibt nun mal auch Muslime, die nach Afghanistan wollen.»

    http://koptisch.wordpress.com/2011/08/27/auch-nach-911-gibt-es-dschihadistische-aktivitaten-in-der-hansestadt/

    Herr Rainer aus dem Extremistenforum ahlu-sunnah.com möchte nun auch nicht mehr auf Pierre Vogels Seite EZP-News verlinken, anscheinend weil er ihm zu moderat geworden ist und weil Pierre Vogel nicht zu Hass und Gewalt gegen die unter vielen Salafisten verhassten „Rafidhas“ aufruft.

    Zudem kritisiert Ibn Rainer die Webseite EZP-News, daß dort der „Jihad mit der Waffe und unter Einsatz des eigenen Lebens als kleiner Jihad“ angesehen wird.

    Letztlich sind beide Personen offenstichtliche Anti-Demokraten mit üblen Weltherrschaftsphantasien religiöser Extremisten.

    http://www.islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?t=9754&sid=6eb016ccbd4172aa3eae6e3bce33183e

    Wie ich auch vernahm (Sie mal als Thomas77), waren Sie auch schon mal Buddhist. Was kommt den nach dem Islam? Wechseln Sie Ihre Religion sooft wie Ihre Unterhosen?
    Mit dem Nick „Johannes der Täufer“ (sic!) waren Sie auch schon unterwegs. Alles sehr aufschlussreich, ebenso wie Ihre Internethetze, wo immer Sie Ihre Spuren hinterlassen haben.

    PPS: Im Übrigen Herr „ibn Rainer“: Ich lasse mich nicht erpressen. In Deutschland herrscht immer noch Meinungsfreiheit, auch wenn sich Islamisten, insbesondere extremistische Islamkonvertiten wie Sie, damit nie abfinden werden.
    Wenn A.mOr meint, der im übrigen begründete warum er schrieb, Allah wäre in seinen Augen ein „Kriegsgott“, ist das sein gutes Recht. Ich persönlich sehe „Allah“ nicht als Kriegsgott. Aber das ist eben nicht der Punkt, werter Fanatiker! Denn so weit kommt es noch, mir von einem Islamisten und Gossensprachler vorschreiben zu lassen, was ich zu veröffentlichen habe. Ihre Ausfälle haben Ihr wahres Gesicht gezeigt und dafür bin ich sogar dankbar, damit jeder lesen kann, wie Islamisten ticken.
    Quod erat demonstrandum.
    Leben Sie wohl und lernen Sie erst einmal Respekt vor den Meinungen anderer zu haben.

  4. Jens Says:

    Hallo Yael,

    deine Titulierung Allahs als „Kriegsgott“ hat die Gefühle eines Muslims verletzt .

    Einfach mal lesen.

    __________

    Ach der Herr Jens R. höchstpersönlich!! Komisch, vorher haben Sie hier unter ibn Rainer geschrieben! Aber bei Ihnen muss ja jeder sofort wissen, wie Ihr Klarname ist. Erst nachdem ich den kannte, wusste ich dass Sie es sind. Müssen Sie es auch noch so versuchen? Sprechen Sie immer in der dritten Person von sich?
    Oder was denken Sie, was meint jemand, wenn er mit „ein“ anstatt mit dem persönlichen „mich“ anspricht?
    Wie peinlich sind Sie denn noch? Wie viel E-Mail-Adressen habens denn, Gnädigster? Ihre E-Mail-Adresse, die Sie als als Doto benutzten, fand ich ja schon ein wenig einfallslos. Aber jetzt auch noch unterm richtigen Namen!?
    Haben Sie es so nötig auf Ihre Schundseite zu verlinken? Bitte nicht doch. Verkaufen Sie in Zukunft andere für blöd. Ich kann ja nichts dafür, dass Sie es sind der so unsäglich peinlich ist. Gute Besserung!

  5. A.mOr Says:

    Liebe Yael!
    Es betrübt mich, daß Du um meinetwillen solchen Angriff erdulden mußt. Was für ein Narr!
    Du hast sehr gut gekontert, und diesem miesen Typen den Spiegel vorgehalten.
    Wenn er tatsächlich Tiefe in der Persönlichkeit hat, dann kann er nun daraus lernen und seinen Charakter verbessern.
    Trotz der bösen Worte, das wünsche ich ihm.

    Es ist mein Artikel, mein Wort, ich habe das aufgeschrieben in meinem Namen.

    Aber Yahya ibn Rainer schreibt:
    „das jüdische Urteil über den Islam!“

    Zuviel der „Ehre“ Yahya ibn Rainer.

    Spricht Yahya ibn Rainer für alle Moslems?
    Was spricht dieser Mann?

    Er beleidigt, ja, er verflucht (!) eine Frau, weil sie Jüdin ist und meinen Artikel veröffentlicht.

    Er greift nicht mich an, sondern er greift Yael an, und bestätigt nur meine Kritik.

    Yahya ibn Rainer zeigt sich angriffslustig, beleidigend, ja benutzt böse Sprache.
    Was soll also noch folgen?

    Meine Formulierung, hier „Kriegsgott“, ist klar bezogen auf Menschen die morden, foltern, vergewaltigen usw, alles das im Namen was sie nennen „Islam“ und „Allah ist groß“.
    Und Yahya ibn Rainer verteidigt das.

    Nicht Religion verteidigt er (diese Sprache ist nicht Religion!) sondern Untaten verteidigt er, weil die Verbrecher den Namen „seines Gottes“ ausrufen bei ihren Schandtaten.

    Und im selben Namen scheint er sich berufen zu fühlen, unsere Yael anzugreifen, weil er meinen Artikel und speziell eben eine Formulierung kritisieren will.

    Mit Typen wie diesem Yahya ibn Rainer ist nichts gutes zu gewinnen.
    Seine Sprache verrät ihn, und bestätigt meine Worte.
    Das ist bedauerlich.

    Liebe Yael, das habe ich nicht gewollt.
    (…und, ja ich weeiißß😛 →) Für Dich, Yael:

    • Yael Says:

      Du kannst nichts für das Niveau dieses Fundamentalisten.
      Kennst du den Unterschied zwischen religiösen Menschen und religiösen Extremisten? Religiöse Menschen wissen dass Gott sie beschützt, Extremisten meinen Gott beschützen zu müssen.
      Schlaf gut und mach dir keinen weiteren Kopf.
      Wer sich disqualifiziert hat, erkennt jeder, nur der Extremist nie und nimmer. Das ist das Bedauerliche.

  6. aristobulus Says:

    Nur zur Erinnerung, es ging ja um diesen Absatz über ein offensichtliches Lynchvideo, in dessen Zusammenhang das Wort ‚Kriegsgott‘ steht:
    „Diese Leute erscheinen voller Ekstase, rufen laut ihren Kriegsgott und stoßen dies „Püppchen Mensch“, dies menschliche Bündel, herum, einst war er, noch nicht lang ist’s her, der „König der Könige“ von Afrika (!!), nun nur noch ein blutüberströmter Mann in der Gewalt der Leute, die erst vorgestern aus israelischen Gefängnissen befreit wurden, so erscheint es mir.“

    Also: Welchen Gott, sofern einen, rufen diese Leute in dem Augenblick an? Sicher keinen erbarmenden. Rufen sie Allah an? Fragt sich, ob sie überhaupt G“tt anrufen KÖNNEN, eine Meute, die einen lyncht, kann doch keinen G“tt angerufen haben – bloß einen Kriegsgott, einen Dämon, den rufen sie damit an.
    Was für eine furchtbare Pervertierung des Islams ins Gegenteil.
    Wieso Menschen, die so etwas tun, so gerne behaupten, sie seien fromme Muslime, die an den erbarmenden und gütigen Allah glauben – das verstehe ich im Leben nicht.

    Und wieso irgend ein Herr ibn Reiner offensichtlich mit Befriedigung auf die überbrachte Botschaft eindrischt anstatt auf jene Leute!, die seine Religion und seinen G“tt buchstäblich lynchen!, verstehe ich überhaupt gar nicht.

    • Yael Says:

      Weil er im eigentlichen Sinne kein religiöser Mensch (kein religiöser Mensch spricht derart Menschenverachtend, Rassistisch und Antisemitisch), sondern ein islamischer Extremist ist. Das ist ewas was man besonders bei deutschen Islamkonvertiten seit Jahren beobachten kann. Mit denen wird Deutschland noch viel Freude haben. Dass Moslems so jemanden bei sich aufnehmen, ohne genauer dessen Motivation zu hinterfragen, ist für mich unverständlich.

    • A.mOr Says:

      Gut gesagt ari😉

  7. A.mOr Says:

    Yahya ibn Rainer.
    Sie haben sich von einer unschönen Seite gezeigt.
    Geht es auch anders?
    Kennen Sie Regeln des Anstands, oder gilt Ihnen nur, was Ihnen selbst nützt?
    Was nutzen Ihnen Beleidigungen, ja sogar wertlose Flüche?
    Das ist Ihre Religion? Wissen Sie denn nicht, was Sie tun?

    Ein Angebot kann ich Ihnen machen.
    Hier, in diesem blog ist das Gespräch für Sie beendet.
    Nehmen Sie es wie ein ungezogenes Kind, wenn Sie es nicht als Mann nehmen können.
    Eine Entschuldigung dürfen wir hier wohl nicht erwarten.
    Entschuldigen sich Moslems nicht bei Frauen? Bei Juden allgemein nicht?

    Auf Hagalil habe ich ebenfalls den Artikel veröffentlicht.
    Sie können dort mir Ihre Befindlichkeiten vortragen, Ihre Kritik, Ihre Ansichten.
    Dort wird sehr kontrovers diskutiert, Sie kennen den blog bestimmt?

    Wenn’s geht in einem umgänglichen Ton, vielleicht wird es sogar ein gutes Gespräch?

    Drei Tage im Oktober.

    Damit ich Sie erkenne, benutzen Sie doch bitte Ihren „Klarnamen“, in Ordnung?

    • Yael Says:

      Deine Absicht in Ehren, aber mit diesem Extremisten und krankem Kopf wirst du keine sachliche Diskussion führen können. Du hast doch mitbekommen, was für ein extremer Feigling er ist. Wer es nötig hat, sich hier unter einem anderen Nick zu melden und dabei über sich in der dritten Person spricht und dann wiederum unter einem anderen Nick ausschließlich zu beleidigen, ist irgendwo in seiner Persönlichkeit gestört und hat keine Absicht sich mit etwas auseinanderzusetzen. Da sieht man schon an seiner Gewalt- und antisemitischen Sprache. Wer sich mit etwas auseinandersetzen möchte, was ihn stört, tut es sachlich und ohne solch primitiven Beschimpfungen. Der kann nicht anders, weil er so tickt. Der wollte tatsächlich nur auf seine extremistische Seite aufmerksam machen. Bei Hagalil wird er nicht auftauchen. Dazu braucht es jemanden, der nicht so ein Feigling ist und Eier in den Hosen hat. Die hat er eben nicht.
      In meinen Augen ist das ein armer Mensch, aber gerade deswegen nicht ungefährlich.

      PS: Google mal nach dem Nick Thomas77, den er auch schon benutzte, dort vertritt der unter anderem die These: „…Gestern der Jude, heute der Moslem…“. Auch hier weiß man, mit wem man es wirklich zu tun hat.

    • A.mOr Says:

      Schon seltsam, daß der vor allem die Frauen so aggressiv angeht, und mich (fast) vollkommen ignoriert. Aber zum Glück wünscht mir (und Dir und aristobul) ja sein Mitkommentator das „schmoren in der Hölle“, aber nur, wenn Allah es will. Puh, Glück gehabt. Oder?
      Denn irgendwie ist’s doch so, daß die immer erst ihren -whatever- anrufen, wenn sie so richtig Bockmist treiben…

      Nuja, mal sehen, ob der Islamversteher sich auf Hagalil getraut…

      • Yael Says:

        „Schon seltsam, daß der vor allem die Frauen so aggressiv angeht“

        Ich erwarte von Islamisten nichts anderes. Die haben doch mit Frauen, die sich ihrem extremistischen Wahnvorstellungen nicht unterwerfen und unabhängig von solchen Männlein sind, ihre ureigenen Probleme.

      • A.mOr Says:

        Latent schwul, aber es nicht eingestehend, daher die Aggro?

      • Yael Says:

        Darüber kann und möchte ich nicht spekulieren. Latente oder offene Frauenhasser sind Islamisten aber grundsätzlich. An Männer trauen sie sich nicht ran, denn in ihrer Vorstellung nicht Frauen schwächer als Männer und daher angreifbarer. Denken die zumindest.

      • A.mOr Says:

        Wo hast Du den schönen „Lachsack“ denn her?
        😆:mrgreen:😆

        Schlaf gut, Löwin von Zion!

  8. aristobulus Says:

    Ähemm, weil’s sonst untergeht, und weil sicher ohnehin bald manch einer wieder irgendwo behaupten wird, ein Jude habe Allah einen Kriegsgott genannt!, und das sei ein fluchwürdiges Verbrechen!:

    M.mOr hat Allah NICHT Kriegsgott genannt.
    Er schrieb, dass ein Lynchmob in einem Video jemanden offensichtlich lyncht und dabei Allahu Akbar schreit, dass die also zu einem Kriegsgott schreien.
    Das ist korrekt.
    Denn Allah ist kein Kriegs- oder gar Lynchgott! Weißg“tt nicht…

    Wer also behauptet, dass Allah so genannt worden sei, der lügt und lästert in scheußlicher Weise, denn er will verschweigen oder es gutheißen!, dass da ein lynchender Mörder-Mob durch die Anrufung Allahs seinen eigenen G“tt in den Schmutz zieht, ihn befleckt, ihn entehrt und auf ihn spuckt.

    Gibt’s nicht eine oder mehrere Fatwahs gegen Leute, die solches tun? Oh, die gibt es.
    Kann da mal einer einen fragen, der so eine Fatwah zitieren kann? Dann hat man die, und dann kann man die mal so zücken, mit Namen & Datum.

    Gut Schabbojs…

  9. aristobulus Says:

    PS.
    In der Sache soll’s ’ne Fatwah geben, hab ich gehört, die ganz eindeutig Mordtaten im Namen Allahs und unter Anrufung Allahs als todesstrafenwürdig bezeichnet.

    Es soll auch ’ne Fatwah geben, hab ich gehört, die das Verleugnen solcher Gräuel unter schwere Strafe stellt. Kann sein, dass ich in dem Zusammenhang von Peitschenhieben gehört habe.

    Schlussendlich gibt’s auch ’ne Fatwah, die eine strenge Strafe für Leute vorsieht, die im Namen Allahs Andere (die Allah jedoch nicht gelästert hatten) verfluchen.

    Also sei jeder gewarnt, der das hier liest.

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