Fremde Feder: Tel Avivs antisemitische Schwester

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Stadt Tel Aviv,

der Oberbürgermeister der Stadt Köln, Jürgen Roters, beginnt heute seine Reise in die israelische Partnerstadt Tel Aviv. Ich möchte diese Reise nutzen, um Sie darauf aufmerksam zu machen, dass die Stadt Köln zur Zeit Schauplatz einer der schlimmsten antisemitischen Propaganda in Deutschland seit 1945 ist.

Mitten auf dem Platz vor dem Kölner Dom, eines der meistbesuchten Orte Deutschlands, steht eine Installation, die sich „Kölner Klagemauer“ nennt. Diese Installation geht auf den notorischen Judenhasser Walter Herrmann zurück, der Israel täglich auf Transparenten weithin sichtbar mit Nazideutschland vergleicht. Täglich beleidigen er und seine Kumpanen für alle Menschen, die Köln besuchen oder dort leben, hörbar, Juden als Nazis. Die Installation bedient sich dazu auch antisemitischer Karikaturen.

Auf einer Karikatur zum Beispiel ist ein Jude zu sehen, der mit Messer und Gabel ein kleines palästinensisches Kind zerstückelt, um sich an seinem Fleisch und Blut zu laben. Bei dieser Karikatur ist es wichtig, darauf hinzuweisen, dass der dort abgebildete Kannibale nicht als Israeli sondern als Jude gekennzeichnet ist. Auf seinem „Schlabberlatz“ ist nicht die Israelfahne mit den blauen Tallitstreifen abgebildet, sondern nur der מגן דוד, das Symbol des jüdischen Volkes. Diese Karikatur beleidigt somit nicht nur Israel, was schon widerlich genug wäre, sondern alle Juden.

Israels Gesandter Emmanuel Nahshon sagt dazu:

„Diese Karikatur ist erniedrigend und widerlich. Sie geht beim besten Willen nicht als Israelkritik durch, die vollkommen legitim ist. Sie hat nichts zu tun mit dem israelisch-palästinensischen Konflikt, der von beiden Völkern gemeinsam in einer Zwei-Staaten-Lösung überwunden werden wird – auf der Basis von Verhandlungen und eines Endes der Gewalt. Die Karikatur hat auch nichts zu tun mit dem realen Leid von Kindern in Gaza, das eine direkte Folge der Tatsache ist, dass Gaza von einer islamistischen Terrororganisation beherrscht wird. Vielmehr hat das an der „Klagemauer“ gezeigte Bild alles zu tun mit dem Versuch, Juden als Monster darzustellen und Hass zu sähen.

Eines Tages, hoffentlich bald, wird es Frieden geben zwischen Israelis und Palästinensern. Wir werden gemeinsam mit Gewalt und Konflikt fertig werden. Doch zuvor haben Tausende Kinder und Jugendlichen die Abscheulichkeit dieser „Klagemauer“ gesehen. Sie wurden vergiftet von diesem Samen des Hasses, der einen Juden als Monster zeigt und dazu geeignet ist, Intoleranz und Hass wachsen zu lassen. Haben wir nicht endlich genug gesehen?“

Jürgen Roters nimmt in diesem antisemitischen Spektakel eine ganz besondere Rolle ein. Während sich fast alle Parteien deutlich gegen diese Karikatur ausgesprochen haben, tolerieren Jürgen Roters und seine regierende Partei die Karikatur und den antisemitischen Stand.

Die Liberalen sagen: „Die FDP-Fration hat die von Ihnen gesandten Fotos, die bei der sog. Klagemauer auf der Domplatte gezeigt werden, wie Sie als unerträglich angesehen.“

Die Grünen sagen: „Wir sind erschrocken und entsetzt darüber, dass Herrmann zur Illustration seiner Kritik an der Politik Israels unter anderem eine Karikatur aufgehängt hat, die einen Juden zeigt, der mit Messer und Gabel ein palästinensisches Kind zerstückelt. Das ist widerwärtig. Das ist ganz klar antisemitisch. Egal, was man von der Politik Israels hält – Antisemitismus und Rassismus dürfen und wollen wir nicht dulden.“

Die Christdemokraten schreiben: „Im Namen der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln darf ich Ihnen versichern, dass wir die von Ihnen beschriebene Darstellung nicht akzeptieren können. Nach unserer Ansicht hat Herr Herrmann hier nicht nur die Grenzen des in einer politischen Auseinandersetzung Gebotenen weit überschritten. Vielmehr stellt sich durch die Darstellung eines Juden, der mit Messer und Gabel ein palästinensisches Kind zerschneidet, in der Tat die Frage nach der strafrechtlichen Verantwortlichkeit. Die Anzeige bei der Staatsanwaltschaft war der einzig gebotene und daher richtige Schritt.“

Aber Oberbürgermeister Roters und seine Sozialdemokraten schweigen und tolerieren somit auf skandalöse Weise diesen Antisemitismus.

Hiermit bitte ich Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger der Stadt Tel Aviv, Jürgen Roters ob seiner Toleranz gegenüber diesem brutalen Judenhass massiv zu kritisieren und gegebenenfalls sogar über eine Beendigung der Städtepartnerschaft nachzudenken.

Es kann und darf einfach nicht sein, dass Israels pulsierenste und weltoffenste Stadt mit Deutschlands antisemitischster Stadt befreundet ist.

***

Liebe Leserinnen und dieser dieses Artikels, bitte kopieren Sie diesen Bericht, verbeiten Sie ihn massiv und senden Sie ihn vor allem an die Verantwortlichen der Stadt Tel Aviv, sowie an alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt, die sie kennen.

————————————

Weitere Informationen: Dokumente zur antisemitischen „Klagemauer“ in Köln.

Update: Ich habe die Überschrift entsprechend des Autors geändert.

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18 Antworten to “Fremde Feder: Tel Avivs antisemitische Schwester”

  1. MondoPrinte Says:

    Ekelerregend, was sich da in Köln abspielt.

  2. yael1 Says:

    In Köln bewegt sich was:

    http://tapferimnirgendwo.wordpress.com/2010/12/17/die-mauer-muss-weg-2/

    Jürgen Roters (SPD) hat am 17. Dezember 2010 eine deutliche Resolution gegen die Kölner Klagemauer erlassen, in der er die sofortige Entfernung der „Kölner Klagemauer“ fordert.

    Damit nicht genug. Nicht nur er fordert die sofortige Entfernung der „Kölner Klagemauer“, sondern mit ihm noch folgende Personen und Institutionen, die alle die Resolution unterschrieben haben.

  3. markus Says:

    Hallo Yael!

    Die Karikaturen an der Kölner Klagemauer sind geschmacklos, keine Frage. Zu sehr erinnern sie an die Karikaturen, die man einst im „Stürmer“ finden konnte.

    Wie passt es aber dazu, dass Geschmacklosigkeiten wie die Mohammedkarikaturen als „Eckpfeiler der Pressefreiheit“ gesehen werden? Kurt Westergaard wurde mit seiner Auszeichnung sogar ein humanes Motiv unterstellt, was ursprünglich wohl kaum so gedacht war. Sicherlich sind Todesdrohungen für Geschmacklosigkeiten nicht gerechtfertigt, aber vereinzelte Todesdrohungen rechtfertigen nachträglich auch keine bewussten Provokationen…

    Blasphemie kann von den Muslimen genauso wenig erwartet werden, wie Diskussionen mit Juden, ob der Holocaust überhaupt stattgefunden habe.

    Gewissen Leuten könnte etwas mehr Fingerspitzengefühl nicht schaden und zwar nicht nur bei sich selbst, sondern auch bei anderen. Daher unterscheide ich nicht zwischen Walter Herrmann und Kurt Westergaard.

    Ich unterscheide aber zwischen der Stadt Köln und Walter Herrmann und zwischen Übergriffen der israelischen Armee und Tel Aviv.

    Weder die Bewohner der Stadt Köln, noch der Stadt Tel Aviv sind Rassisten. Rassisten sind aber jene, die zwischen Karikatur und Hetze nicht differenzieren können.

    Gruß Markus

  4. yael1 Says:

    Eau de Cologne

    Benjamin Weinthal

    Mayor of Cologne Jürgen Roters (Social Democratic) and its sister city partnerships, Cologne-Tel Aviv and Cologne-Bethlehem, issued a joint statement last week blasting the long-standing anti- Israel exhibit in his community’s bustling Cathedral Square pedestrian-only zone. According to the resolution, “The anti-Semitic and anti- Israel presentation of the socalled ‘Cologne Wailing Wall’ spreads hatred against humans and feeds anti-Israel resentments.”

    http://www.jpost.com/International/Article.aspx?id=200967

  5. yael1 Says:

    Mit dem Unterschied, Markus, dass man über Mosche oder sonst wen Karikaturen machen kann, ohne dass sich darüber jemand aufregt oder Menschen deswegen töten würde und das sich die Islamisten auf den Islam beziehen und Westergaard genau das darstellen wollte.
    Es ging ihm nicht um den Islam, sondern deren um terroristischen Vertreter.

  6. Markus Says:

    Hallo Yael!

    Das mag für Karikaturen über einzelne jüdische Personen gelten, aber man muss schon Gleiches mit Gleichem vergleichen. Ich denke schon, dass es einen Aufschrei innerhalb der jüdischen Gemeinde geben würde, wenn in Karikaturen zentrale Dinge der jüdischen Religion oder Geschichte angegriffen werden. Man denke nur einmal an den angeblichen Jesusmord durch die Juden oder den Holocaust.

    Meiner Ansicht unterscheiden die Mohammedkarikaturen nicht zwischen Islam und Islamismus. Die Beteuerung Westergaards erscheint mir unglaubwürdig. Im günstigsten Fall könnte man die Karikaturen als unbedacht und ziemlich plump bezeichnen. Man sollte auch bedenken, dass sie zuerst in einer rechtslastigen dänischen Zeitung erschienen sind.

    Der Hass, den Hetze hervorrufen kann, zeigt sich nicht immer unmittelbar. Allerdings sollen die Übergriffe der israelischen Siedler in letzter Zeit zugenommen haben:

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-10/israel-siedler-brand-moschee

    Auch der Mord an Marwa Sherbini kann durch das Ausbreiten gewisser Stereotypen ausgelöst worden sein. Ein friedliches Miteinander wird durch Feindbilder erheblich erschwert.

    Eine gute Karikatur greift eine Person oder eine Gruppe von Personen niemals in ihrem Kernbereich an. Das Persönlichkeitsrecht und der gute Geschmack sollte hierbei stets beachtet werden. Diese Lektion musste z. B. auch Stefan Raab lernen.

    Es ist besser, wenn eine Karikatur so gemacht ist, dass im Witz eine Botschaft oder Pointe steckt. Wer Menschen lediglich der Lächerlichkeit Preis geben will, ist ein Voyeur.

    Gruß Markus

    • yael1 Says:

      Markus, Juden wurden ermordet und verfolgt, weil sie angeblich Jesus getötet haben, die Shoa gab es angeblich nicht. Das ist die Absicht der iran. Karikaturen. Deine Vergleiche hinken.
      Es gibt übrigens keine jüdischen Terroristen.

  7. yael1 Says:

    Dänische Polizei verhaftet vier Terrorverdächtige

    Die Sicherheitsbehörden in Dänemark haben nach eigenen Angaben einen Terroranschlag auf die Tageszeitung „Jyllands-Posten“ verhindert. Vier Männer wurden festgenommen.

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-12/terrorismus-anschlag-daenemark-jyllands-posten

    Wikileaks: Syrien orchestrierte Gewaltausbrüche nach Mohammed-Karikaturen

    http://backsp.wordpress.com/2010/12/28/wikileaks-syrien-orchestrierte-gewaltausbruche-nach-mohammed-karikaturen/

    Ich bitte allerdings zu beachten, dass das Thema die antisemitische Mauer in Köln ist.

  8. Xerios Says:

    Markus, erkläre mir doch bitte mal den Unterschied zwischen Islam und radikalem Islam (vulgo Islamismus)!
    Welche Handlungen der Islamisten sind nicht Sunna oder Fard?

    Meiner Meinung nach verzichten sog. moderate Muslime nämlich lediglich darauf Teile ihrer Religion zu praktzieren oder sind als Kulturmuslime areligiös.
    Am Islam selbst ändert das aber nichts (siehe mein Webseiten-Link).

    • Bernd Dahlenburg Says:

      Markus, erkläre mir doch bitte mal den Unterschied zwischen Islam und radikalem Islam (vulgo Islamismus)!

      ————–
      Als ich gestern über einschlägige deutsche Sender die Nachricht zum verhinderten Anschlag in Kopenhagen hörte, war ich wieder schier am Verzweifeln:

      Zwei Beispiele (nicht wortwörtlich wiedergegeben, aber zitierfähig):

      radikale Islamisten

      Es scheint also auch gemäßigte Islamisten zu geben. Dümmer geht’s kaum noch.

      Und dann:

      Man geht davon aus, dass sie Kontakte zu islamistischen Terrorgruppen hatten

      Ach nee….

      Wie widerwärtig doch das Sprachrepertoire der deutschen und westlichen Nachrichtenagenturen und Radiomoderatoren geworden ist. Erbärmlich-devoter Euphemismus pur. Seit 9/11 rauscht die Qualität der MSM immer mehr in den Keller. Kein Wunder, schließlich ist das Rückgrat zwischenzeitlich so aufgeweicht, dass sich die Nachrichtenmacher nur noch im Kriechgang bewegen.

      Aufplustern können sie sich allerdings dann sehr wohl, wenn ein vernünftig argumentierender Profi wie Christoph Blume über Profiling an Flughäfen nachdenkt. Das darf natürlich nicht sein, weil Israel als Vorbild dienen könnte. Wie schrecklich!

      Und „Herr“ Wiefelspütz bringt dann schleimig-geschmeidig einen Begriff wie Selektion ein und stellt ihn in Zusammenhang mit Israel. Da macht’s den Auschwitz-Klick, oder?

      Hässlicher kann sich der Antisemitismus aus der Mitte unserer Gesellschaft kaum zeigen.

      Beste Grüße
      Bernd
      HonestReporting (Medien BackSpin)
      http://backsp.wordpress.com/

      @Yael: prima Beitrag! Ich werde selbstverständlich für seine Verbreitung sorgen. Wenn du willst, stelle ich ihn 1:1 auf meinem Kommentarblog Castollux ein und schreibe zwei, drei einführende Zeilen dazu. Schreib‘ mir….

      • yael1 Says:

        Hallo Bernd, sorry, das ich erst jetzt antworte, aber momentan bin ich sehr wenig online. Klar kannst du den Artikel bei dir einstellen, ich habe ihn von „Tapfer im Nirgendwo“ auch übernommen.

  9. yael1 Says:

    Tapfer im Nirgendwo hat auch seine Nazikommentatoren.

    „Sie müssen dahin gehen wo sie hergekommen sind, egal wie diese Länder heißen. Von Irgendwo müssen sie ja hergekommen sein.“

    Das bezieht sich auf Israel bzw. wo Juden heute wieder hingehören.

    „Die Zionisten haben beide Weltkrieg gegen Deutschland angezettelt weil es die Einzige Möglichkeit war, Israel zu bekommen. Und jeder mit einem IQ häher einer Küchenschabe weiß das.“

    http://tapferimnirgendwo.wordpress.com/2010/12/29/die-kolner-klagemauer-sieht-einfach-scheise-aus/#comments

  10. dawarischon Says:

    Leider sitzen die wahren schlimmen Finger in guter Deckung und schlagen zunehmend verbal zu…

  11. A.mOr Says:

    Schalom Yael, gesegnet seien die Kommenden!
    Wenn Du erlaubst, so mag ich gerne einem Deiner Kommentatoren antworten.

    (at Markus:)

    Ave und SalaMarkus, leider stoße ich etwas spät auf Deinen Kommentar, doch ich hoffe, Du liest meine Antwort auf Deine Worte. Mit den allerwohlmeinensten Wünschen…

    „Gewissen Leuten könnte etwas mehr Fingerspitzengefühl nicht schaden…“, nicht wahr, Markus, dem „vereinzelte Todesdrohungen“ so gleichgültig sind wie „Karikaturen über einzelne jüdische Personen“ (Markus guck: Mosche=Mose „einzelne jüdische Person“).
    Da Du Dich so aufopfernd für Muslimische Befindlichkeiten (Blasphemie!) engagierst, wie würde Dir eine einzige „einzelne Todesdrohung“ gefallen, weil diese „vereinzelte jüdische Person Mosche“ (als „Musa“ ein „bedeutender Prophet Allahs…“) von einem Deiner Schutzbefohlenen „verteidigt“ wird?

    Du schreibst: „Ich denke schon, dass es einen Aufschrei innerhalb der jüdischen Gemeinde geben würde, wenn in Karikaturen zentrale Dinge der jüdischen Religion oder Geschichte angegriffen werden. Man denke nur einmal an den angeblichen Jesusmord durch die Juden oder den Holocaust.“
    Was willst Du damit sagen? Ein jüdischer Aufschrei, weil ein paar „Märchenonkels“ erzählen, daß Jesus von seinen Brüdern und Schwestern umgebracht wurde?
    Oder ein jüdischer Aufschrei, weil ein paar handfeste Neffens die „Jesusmörder“ bei lebendigen Leib verbrennen? Kann nicht jeder so hart („vereinzelte Todesdrohungen“) wie Markus sein!

    Warum mein Angriff? Ich zitiere Dich nocheinmal: „Gewissen Leuten könnte etwas mehr Fingerspitzengefühl nicht schaden und zwar nicht nur bei sich selbst, sondern auch bei anderen.“
    Meine Empfehlung: fang ersteinmal mit dem Fingerspitzengefühl bei Dir selbst an.
    Noch präziser, versuche mit Deinen Fingerspitzen Dein Herz zu erreichen, es liegt in der Mitte Deiner Brust. Deine Schutzbefohlenen laufen Dir nicht davon, nimm Dir die Zeit, die Du brauchst.
    Und wenn Du schon etwas dabei zu bedenken hast, dann bedenke, wieviel Glück Du hast.

    („vereinzelte Todesdrohungen…,“ dachte er, drehte sich kopfschüttelnd um und ging. Sein Kopf blieb zum Glück dran. „Aber vereinzelte Todesdrohungen rechtfertigen nachträglich auch keine bewussten Provokationen…“, vervollständigte er den Satz nocheinmal. Aber da war es schon geschehen.
    Dabei sagt es Markus doch mit seinen eigenen Worten: „Rassisten sind aber jene, die zwischen Karikatur und Hetze nicht differenzieren können.“ Ja, ja, die Moslems eben…oder doch die Juden?)

  12. yael1 Says:

    Wenn Du erlaubst, so mag ich gerne einem Deiner Kommentatoren antworten.

    Selbstverfreilich. Danke. Ich schätze deine Kommentare sehr.

  13. A.mOr Says:

    Das tut gut. Danke.

    • yael1 Says:

      Gern geschehen, ich lese deine Kommentare in anderen Blogs schon recht lange und fand sie nicht nur immer interessant, sondern vor allem kenntnisreich. Das trifft man leider nicht oft. Daher bist du immer herzlich eingeladen.

  14. yael1 Says:

    Petition gegen die Mauer

    http://www.ipetitions.com/petition/boycott_tourisitique_de_cologne/

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