Drei Trauerwochen

Am 17. Tammus begannen die drei Wochen der Trauer, die nach dem Fastentag am 9. Aw enden werden.
Vom 17. Tammus bis zum 9. Aw (beide Tempel wurden an diesem Tag zerstört) war für das jüdische Volk schon immer eine Zeit des Unglücks.
Deshalb vermeiden Juden in dieser Zeit Freude (außer am Schabbes).

In dieser Zeit werden bestimmte Mizwot eingehalten:

Wir dürfen uns während dieser Zeit nicht die Haare schneiden und man darf sich nicht rasieren.

Wir dürfen keine Musik hören oder ein Instrument spielen.

Man vermeidet das Sagen des Segensspruchs (Bracha)
Schehechijanu.

Man darf während dieser Zeit keine Hochzeiten feiern (außer Verlobungen).

Man besucht keine fröhlichen Veranstaltungen.

Gebote und Bräuche der Drei Wochen

„Drei Wochen“, – die drei Wochen „in der Bedrängnis“1 zwischen dem 17. Tammus und dem 9. Aw, – sind der Trauer über die Zerstörung der Heiligen Tempel und unserem daraus resultierenden Exil gewidmet. Es ist eine physische Verbannung und spirituelle Entwurzelung, unter der wir bis heute leiden.

In diesem Zeitabschnitt wurde das Jüdische Volk in den verschiedensten Generationen von etlichen Katastrophen heimgesucht.

[…]

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