Pessach

Morgen abend ist es wieder sofort. Pessach steht vor der Tür.
Die Küche und der Rest ist fast fertig geschruppt, das letzte Chamez wird heute abend gegessen und dann heißt es wieder: Kein Chamez mehr.
Zugegeben ist Pessach nicht mein Lieblingsfest. Das aber nur, weil ich ein Pastafan bin und es mir wirklich schwer fällt, eine Woche darauf zu verzichten. Das macht aber im Endeffekt nicht so viel aus, so lernt man, sich eine gewisse Zeit einzuschränken und zu beherrschen.

Den ersten Seder werde ich morgen abend in der Synagoge in der Joachimstaler Straße verbringen. Dort war ich schon letztes Jahr und fand es wunderschön.

Hier findet ihr online eine sehr schöne Hagadah. Die kann man sich bei Bedarf ausdrucken.

Haggada

Auf der Seite von Chabad findet man alles zu Pessach, inklusive Vorbereitungen und Online-Verkauf von Chamez für Menschen, die sonst keine Möglichkeiten für den Verkauf haben.

Vorbereitungen

Pessach ist vor allem das Fest der Freiheit.

Freie Menschen in einem eigenen Territorium: „Dieses Jahr hier; im Kommenden im Land Israel. Dieses Jahr Sklaven im kommenden freie Männer.

Ich wünsche allen: Pessach kascher we´sameach!

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