Und keiner hats bemerkt. Korrigiere: Doch einer.

Vorsicht: Realsatire.
(Nach circa 4 Minuten. Nicht verpassen.)
Und keiner hats bemerkt. Korrigiere: Doch einer.

Vorsicht: Realsatire.
(Nach circa 4 Minuten. Nicht verpassen.)
“Entweder Broder – Die Deutschland-Safari!” wird fortgesetzt.
Wer auf die Fortsetzung gespannt ist, wird sich die Termine sicher gern notieren.
Die erste Fortsetzungsfolge wird am 12. September 2011, 23.30 Uhr ausgestrahlt. Warum es erst um 23:30 Uhr ausgestrahlt wird, wird man nie erfahren, aber leider ist das typisch für die Öffentlich-rechtlichen.
Die zweite Staffel der preisgekrönten Fernsehreihe startet am 12. September 2011, um 23.30 Uhr im Ersten. Broder und Abdel-Samad klären auch diesmal alles, was Deutschland in Atem hält: Zehn Jahre später – endlich die ganze Wahrheit! Was passierte am 11. September 2001 wirklich? Außerdem reisen Henryk, Hamed und Wilma in ihrem Volvo “Kurt” durch das reichste arme Land der Welt! Die drei suchen nach Antworten auf die Frage, wie wir aus der Krise kommen und den drohenden Weltuntergang doch noch verhindern. Dabei treffen sie auf Politiker und Verschwörungstheoretiker. Sie besuchen einen “Hartz IV”-Anwalt und einen “staatlich geförderten Berufsdemonstranten”, Angestellte des Jobcenters, “Aufstocker” und “Maßnahme-Teilnehmer”. Eine Bundestagsabgeordnete verrät ihnen, wie der russische Kefirpilz unseren Sozialstaat retten kann, und sie erfahren, wie Heere von Billiglöhnern die Gewinne deutscher Wohlfahrtsunternehmen maximieren. Henryk und Hamed überleben eine Nachhaltigkeitskonferenz mit der Bundeskanzlerin, einen UFO-Kongress ohne Außerirdische und das größte Umweltfestival der Welt. Sie drücken noch einmal die Schulbank im Kampf gegen den Klimawandel und verwandeln des Führers Terrasse auf dem Obersalzberg in einen polnisch-ägyptisch-deutschen Lyriktempel. Sie lernen, warum wir Armut brauchen und warum man sowohl gegen Atomkraftwerke als auch gegen den Atomausstieg sein muss.
Hier gehts: weiter.
Arte zeigt heute abend um 20:15 Uhr die Dokumentation Geheimsache Ghettofilm.
“Shtikat Haarchion – Geheimsache Ghettofilm” ist die Geschichte eines Films, der nie fertiggestellt wurde: 62 Minuten Filmmaterial – alles, was an Filmbildern aus dem Warschauer Ghetto überliefert ist. Nationalsozialistische Propagandafilmer wurden 1942 gezielt ins Warschauer Ghetto geschickt, um diese Bilder zu inszenieren.
Der Dokumentarfilm der israelischen Regisseurin Yael Hersonski basiert auf ungeschnittenem Material eines Nazi-Propagandafilms. Alles was erhalten blieb, ist ein Rohschnitt, der im Bundesfilmarchiv lagert. Lange Zeit galten diese Aufnahmen als authentisch – sie tauchten nach dem Krieg als “Archivaufnahmen” in Dokumentationen über das Warschauer Ghetto auf.
Zeugnisse des Zynismus
Aufgenommen kurz vor der Deportation der Ghettobewohner, werden aufwendig inszenierte Szenen vom vermeintlichen Luxusleben der Juden im Ghetto Einstellungen gegenübergestellt, auf denen Hunger, Tod und Leiden zu sehen sind. Es wurde nie geklärt, was die Nazi-Propaganda-Maschinerie mit diesen Aufnahmen bezweckte und für wen sie gedacht waren.
[...]
Nachbetrachtung:
Ich habe mich beruflich und privat intensiv mit dem Thema Shoa auseinandergesetzt und trotzdem hat mich diese Doku sehr getroffen.
Ich frage mich, wie niederträchtig müssen Menschen sein,
Das alles aus einem Zweck: Dem deutschen Volk zeigen zu wollen, wie egal Juden das Leid anderer Juden ist und wie verroht sie seien. Der geplante Progagandastreifen wurde nie gezeigt. Bis heute kennt niemand den Grund.
Mögen sich viele deutsche sog. Israelkritiker diesen Film ansehen und sich das nächste Mal zutiefst schämen, Israel mit den Naziverbrechen gleichzusetzen.
בּוּשָה!
Heute abend um 23.35 Uhr in der ARD:
Entweder Broder – Die Deutschland-Safari!
In der ersten Folge der Deutschland-Safari machen sich Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad im Dienste der Aufklärung auf den Weg, um herauszufinden, wie es wirklich um die Integration in Deutschland bestellt ist. Henryk und Hamed treffen Menschen, die es wissen müssen. [...]
Fünf Folgen, jeweils Sonntag in der ARD.
Unbedingt ansehen, es lohnt sich.
Und wenn die linksfaschistische “Junge Welt” und das ewige Töchterchen Hecht-Galinski (würg) sich darüber bekannt-dümmlich echauffieren, ist es von vornherein empfehlenswert.
Die Anhängerinnen der Hamas sind die mächtigsten Frauen im Gazastreifen. Sie kümmern sich um Arme und Kranke, organisieren Frauentreffen, gründen Vereine für Kindererziehung und für das Koranstudium. Wer Söhne im Dschihad verlor, wird geehrt.
Regisseurin Suha Arraf, Palästinenserin mit israelischem Pass und Feministin, hat vier Frauen der Hamas in ihrem Alltag begleitet und beobachtet. Es ist ihr gelungen, in die geschlossene Gesellschaft dieser Frauen einzudringen. In ihrem Dokumentarfilm fragt sie danach, was dazu führt, ein von Gewalt und Tod bestimmtes Leben mit Sinn zu versehen, gar die eigenen Söhne zu opfern. Frauen, die Kindern das Leben schenken, werden zu Instrumenten des Todes dieser Kinder. Sobald die Kamera angeschaltet ist, achten die Frauen peinlich darauf, dass jedes Wort, das sie sagen, der offiziellen Hamas-Doktrin entspricht.
Adolf Eichmann, Cheforganisator der Judendeportationen in die Vernichtungslager und einer der größten Kriegsverbrecher im “Dritten Reich”, taucht nach Kriegsende in der Nordheide unter. Dort verdingt er sich als Holzfäller und Hühnerzüchter, unweit vom ehemaligen KZ Bergen-Belsen. 1950 setzt er sich wie viele Nazis nach Argentinien ab und holt 1952 seine Frau und drei Söhne nach. Die deutsche Gemeinde in Buenos Aires ist überschaubar; sie besteht aus Nazis und Juden, aus Tätern und Opfern. Auch Lothar Hermann, Jude und KZ-Überlebender, hat sich 1942 dorthin in Sicherheit gebracht. Seine Tochter Silvia verliebt sich in “Nick”, ohne zu wissen, dass es sich dabei ausgerechnet um Eichmanns Sohn Klaus handelt. Diese Liaison soll Adolf Eichmann zum Verhängnis werden …
So, 25.07.10 um 21:45 Uhr
Der Film wird heute (26.Juli) auf EinsExtra um 20:25 Uhr
wiederholt.
REPORT MAINZ bringt am Montag, den 07.06.2010, um 21:45 Uhr im Ersten
voraussichtlich folgende Themen:
- Fragwürdige Friedensmission: Deutsche Linke in einem Boot mit türkischen
Islamisten und Neonazis?
Moderation: Fritz Frey