Zurzeit leider kein Anschluss unter diesem Blog!

März 29, 2014

Update

Leider kann ich zurzeit keine neuen Beiträge verfassen, da ich mein PC defekt ist. Sobald ich einen neuen Laptop habe, werde ich den Blog wieder mit Leben füllen. Daher bitte keine Mails an mich, da ich auch diese nur sehr selten lese.

Kita, Praktikum und Urlaub

Juni 18, 2013

Ich bin momentan in meinem Blog wenig aktiv, was nicht nur daran liegt, dass mir zurzeit kein Thema einfällt, worüber ich schreiben könnte.
Ein Praktikum in einer Kita lässt mir sowieso wenig Zeit.
Ende der Woche geht es erst einmal für eine Woche nach Südtirol in den Urlaub. Den habe ich auch dringend nötig.
Gestern mussten wir auch noch unsere Familienhündin Tamie einschläfern lassen. Sie hatte Demenz und es ist für sie eine Erlösung. Nun weilt sie bei meiner Mara und Ashita.
Wann ich wieder mal was von mir hören lasse, hängt davon ab, wie und ob ich Lust oder Laune habe.
Bis dahin …

Veranstaltung zu Lag bar Omer

April 26, 2013

An Lag baOmer veranstaltet Chabad erneut eine Parade und ein Straßenfest.

Das Parade beginnt am Sonntag den 28. April um 13 Uhr am Olivaer Platz, das anschließende Straßenfest um 14 Uhr bei Chabad in der Münsterschen Straße.

Viel Spaß!

Gut Schabbe.

Pessach

März 25, 2013

Ich kann mich an kein Pessach erinnern, an dem es so kalt war wie an diesem. Der Frühling scheint uns im Stich zu lassen.

Nichtsdestotrotz wünsche ich allen Juden Pessach kascher we´sameach!

Ich werde den 1. Seder heute in der Synagoge verbringen. Geputzt und geschrubbt ist alles so weit. Und kein Chametz weit und breit. Zumindest soviel ich weiß. ;)

‘Leschana Haba’a Bi Jeruschalajim’!

Peter uns Paul haben ein endgültiges Zuhause gefunden

März 6, 2013

Die beiden Racker bleiben bei mir. Nach längerer Überlegungszeit, die eine Weile zurückliegt, habe ich mich entschlossen, beide zu behalten.
Nach der langen Zeit bei mir habe ich es nicht mehr übers Herz gebracht, sie wegzugeben. Es war sowieso nicht einfach Menschen zu finden, die beiden ein neues Zuhause geben wollten, und da sie schon fast 1 Jahr bei mir waren, wäre es immer schwerer geworden, beide gehen zu lassen.
Nun bleiben sie bei mir und wissen jetzt endlich wo sie hingehören.

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Purim Sameach

Februar 22, 2013

Ich wünsche euch ein fröhliches Purim Sameach.

Die Megillah Esther findet ihr hier.

Trinkt nicht zu viel, ich werde dieses Jahr aus gegebenen Anlass keinen Alkohol trinken können.

Purim Sameach!

Veranstaltungstipps Berlin

Februar 7, 2013

Lesung mit Tuvia Tenenbom

Di, 19. Februar 2013 19:00 Uhr
Jüdisches Gemeindehaus
Fasanenstrasse 79/80
Grosser Saal

Antisemitismus bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund – Was können Schule und Gesellschaft dagegen tun?

Donnerstag, 21. Februar 19:00 Uhr
Jüdisches Gemeindehaus
Fasanenstrasse 79/80
Grosser Saal

Donnerstag, 28.2.2013 um 16:00 Uhr

Mahnmal Große Hamburger Straße

Stilles Gedenken, im Anschluss gemeinsamer Schweigemarsch zur Rosenstraße

28.2.201, 17:00 Uhr

Rosenstraße

Gedenkfeier anlässlich des 70. Jahrestages der „Fabrik-Aktion” und der Proteste in der Rosenstraße, im Anschluss: Generationengespräch mit Ruth Recknagel (Zeitzeugin), Katja Riemann (Schauspielerin, angefragt), Kathrin Pham (Schülerin aus Nordhausen),

Moderation: Thomas Heppener (Anne Frank Zentrum)

28.2.201, 18.30 Uhr

Instituto Cervantes, Rosenstraße 18

Filmvorführung: Rosenstraße von Margarethe von Trotta

Weitere Veranstaltungen kann man dem Programm der Jüdischen Volkshochschule entnehmen.

Neues Jahr – Neues Pech?

Januar 16, 2013

Irgendwie scheint auch in diesem neuen Jahr der Wurm drin zu sein.
Ich musste leider mal wieder ins Krankenhaus mit einer akuten Bauchspeicheldrüsenentzündung.
Angefangen hat alles als ich in der Nacht vom Samstag auf Sonntag fürchterliche Oberbauchschmerzen bekam, die so schlimm wurden, dass ich kaum noch Luft bekommen habe. Ich bin über eine Stunde durch meine Wohnung gewandert, weil ich die Hoffnung hatte, dass es wieder vorbei geht. Dazu muss man wissen, dass ich die gleichen Symptome schon vor über 5 Jahren hatte und die so plötzlich wieder verschwanden, wie sie kamen. (Man kann solche Schmerzen kaum beschreiben. Man muss sich vorstellen, jemand boxt dir permanent in die Magengegend, da bekommt man erst mal auch keine Luft, nur dass in dem Fall irgendwann der Schmerz wieder nachlässt.) Dieses Mal war es anders, so dass ich wirklich Angst bekam und einen Rettungswagen anrief. Dieser brachte mich ins Krankenhaus zur Notaufnahme. Dort verschwanden die Schmerzen wieder ein wenig. Dort bekam ich eine Infusion mit einem Schmerzmittel und es wurde Blut abgenommen. Woher die Schmerzen kamen, konnte nicht geklärt werden, natürlich denkt man zunächst an den Magen. (Die Bauchspeicheldrüse liegt genau hinter dem Magen). Um 4 Uhr morgens war ich dann wieder zu Hause.
Am gleichen Morgen gegen 10 Uhr klingelte es Sturm bei mir. Vor der Tür stand der Arzt, der mich im KH behandelt hatte. Er sagte mir, ich müsse wieder ins Krankenhaus, da ein Wert, die Lipase, erst später kam und dieser extrem erhöht sei. Normal ist ein Wert bis circa 400, ich hatte einen Wert über 4000.
Man kann sich vorstellen, wie ich mich gefühlt habe. Wieder ins Krankenhaus, wo ich das doch so hasse. Aber was will man machen. Am Sonntag wurde ich dann stationär aufgenommen, bekam Infusionen und musste nüchtern bleiben, auch Trinken wurde nicht erlaubt.
Am Montag wurde wieder Blut abgenommen und siehe da, der Wert hatte sich extrem verbessert. Abends durfte ich dann wieder tinken und eine Mehlsuppe essen.
Gestern wurde Ultraschall gemacht. Alles war in Ordnung. Der Pankreas zeigte keine Auffälligkeiten, auch der Blutwert hatte sich weiter normalisiert.
Natürlich denken Ärzte sofort an Alkohol. Dabei trinke ich so gut wie keinen. Ich ernähre mich nahezu fettfrei, esse seit fast 30 Jahren kein Fleisch, keine Wurst und sehr selten Käse. Eigentlich kein Anzeichen, dass ich irgendwann mal was mit der Bauchspeicheldrüse zu tun bekomme. Ich wette, wenn ich viel Alkohol getrunken hätte, viel Fett gegessen hätte, wäre das nicht passiert. Natürlich ist das Quatsch.
In 15 % der Fälle weiß man nicht woher die Ursache für eine Pankreatitis kommt. Dazu gehöre ich wohl.
Letztendlich durfte ich gestern abend nach Hause. Ich war glücklich, das Krankenhaus verlassen zu können. Nun muss ich noch eine Weile Schonkost halten, keinerlei Fett darf ich essen: keine Butter, kein Jougurt, nichts.
Wenigstens darf ich einmal am Tag meinen geliebten Latte Macchiato trinken. Auf den kann ich ehrlich gesagt nicht verzichten, aber mit 1,5 % Milch ist es okay.
Ich hoffe, dass mir das nicht wieder passiert. Diese Schmerzen sind wirklich fürchterlich, ich bin weiß Gott kein Jammerlappen und kann eine ganze Menge ab, aber das ist selbst mir zu viel.
Nun hoffe ich auch, dass nicht noch mehr Katastrophen passieren. In meiner Family ist der Wurm drin. Meine Schwester hat sich Anfang Dezember den Oberarm gebrochen und das wird eine sehr langfristige Angelegenheit. Meine Ma muss Ende Februar wieder operiert werden. Also irgendwie scheint HaSchem uns momentan nicht gewogen zu sein. Ein Positives hatte das Ganze: Ich habe über 1 Kilo abgenommen und es wird durch die Diät sicher noch mehr werden. Na wenigstens das. ;)

Das Wort zum Montag

Januar 7, 2013

„Niemand hat die Absicht, einen Flughafen zu bauen!“

Beitrag eines Users via Twitter bezüglich des Debakels des neuen Berliner Flughafens. Ich habe mich köstlich amüsiert.

Blogpause

Dezember 24, 2012

Ich mache jetzt erstmal eine Blogpause. Irgendwie reicht es mir zurzeit.
Danach werde ich entscheiden wie es hier weitergeht.
Kommentare werden daher erst einmal nicht freigeschalten, von nicht erwünschten Personen sowieso nicht mehr, von anderen zumindest nicht vor Donnerstag.

Und sie dreht sich noch…

Dezember 21, 2012

unsere Erde.

Die Apokalypse muss wohl noch warten.

Ich möchte die Gelegenheit nutzen, meinen nichtjüdischen Lesern ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr zu wünschen.

Jetzt ist es endlich amtlich

Dezember 12, 2012

Bundestag beschließt Gesetz zu religiösen Beschneidungen

Das Recht auf Beschneidung eines Jungen von Geburt an wird künftig im Sorgerecht verankert. Auch religiöse Beschneider, wie sie besonders bei Juden üblich sind, können weiter praktizieren.

Happy Chanukka

Dezember 6, 2012

nach Schabbes.

Latkes-Rezept für Gourmets
12 große Kartoffeln, geraffelt
3 mittelgroße Zwiebeln, geraffelt
4 Eier, leicht geschlagen
5 Esslöffel Mehl, oder mehr, je nach Bedarf
Salz und Pfeffer zum Abschmecken
Öl für den Bratvorgang
Für 4 bis 6 Personen

Kartoffeln und Zwiebeln fein reiben und durch ein Sieb streichen (je mehr Flüssigkeit entnommen werden kann, desto besser werden die Latkes). Alternativ kann auch mit einem sauberen Tuch so viel Flüssigkeit wie möglich aus den Kartoffeln gepresst werden. Auf gleiche Weise entnimmt man den Zwiebeln die Flüssigkeit. Alle Zutaten, das Öl ausgenommen, werden dann von Hand gut vermischt. Großzügig mit Salz und Pfeffer würzen. In einer schweren Bratpfanne wird viel Öl erhitzt (mindestens 2,5 Zentimeter). Von Hand einzelne Laibchen bilden, und sobald das Öl heiß genug ist, gibt man die Latkes in die Pfanne, achtet aber darauf, dass die einzelnen Stücke durch Zwischenräume getrennt bleiben. Sind die Latkes auf der einen Seite schön braun, werden sie gewendet und so lange gebraten, bis sie auf beiden Seiten gebräunt und am Rand knusprig sind. Mit einem gelöcherten Löffel aus der Pfanne nehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Sofort servieren oder in einem schwach geheizten Ofen warm halten.

Quelle

Channuka Sameach und Gut Schabbes.

Ein ehrlicher Mensch

Dezember 4, 2012

Member of Fatah Central Committee Goal is end of Israel, but “you can’t say that to the world

Und falls jemand meint, die Übersetzung wäre falsch, nein, er hat es selber noch einmal bekräftigt.

Die Piraten und ihr Antisemitismusproblem

November 28, 2012

Der Journalist Tobias Raff hat Anzeige gegen ein Mitglied der Piratenpartei Namens Sebastian Scho wegen Volksverhetzung gestellt.

Seine Ausfälle auf Twitter sind kaum zu ertragen. Selten habe ich Antisemitismus, der sich nicht hinter Floskeln versteckt, so offen erlebt.

Sehr richtig stellt Tobias Raff fest:

Ich bin es mittlerweile leid, immer wieder und wieder den latenten Antisemitismus in unserer Gesellschaft ertragen zu müssen.

Ein Einzelfall? Mitnichten. Die Piraten haben ein Problem mit ihren Antisemiten.

Die Piraten und der Antisemitismus

Warum Daniela Scherler als FraktionsGF durchaus eine Piratenpersonalie ist

Piratenpartei duldet Holocaustrelativierer

Piraten und das Existenzrechts Israels

Piraten, Volkstrauertag und Gaza

Die Liste liese sich ohne weiteres verlängern.

Die Piraten müssen endlich die Antisemiten in ihrer Partei bekämpfen. Nur so können sie glaubhaft bleiben und für viele wählbar sein oder bleiben.

Die aktuelle Lage

November 20, 2012

Lage in Israel

Mehr als 1.200 Raketen wurden seit dem 10. November auf israelisches Gebiet abgefeuert, allein 1.000 davon seit dem Beginn der Operation Wolkensäule am 14. November. Der Großteil der Raketen ist im Süden des Landes niedergegangen, drei Menschen wurden bei einem Einschlag in Kiryat Malachi getötet.

Auch inTel Aviv und in Jerusalem ertönte bereits mehrfach “Alarmstufe Rot”.

Das Raketenabwehrsystem Iron Dome hat Hunderte Raketen abgefangen und so verhindert, dass Wohngebiete in Israel getroffen werden.

Der Übergang Kerem Shalom wurde am Dienstagmorgen geöffnet, um 120 Lastwagen mit humanitären Hilfsgütern passieren zu lassen. Er musste jedoch wieder geschlossen werden, nachdem er aus dem Gazastreifen aus mit Raketen angegriffen worden war. Vor dem Angriff hatten erst 24 Lastwagen passieren können.

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Gunmen ride a motorcycle as they drag the body of a man, who was suspected of working for Israel, in Gaza City Tuesday.

Palestinian civilians take pictures of bodies of men, allegedly Israeli collaborators, after they were shot dead Tuesday. The victims had notices pinned to their bodies saying they had been killed by Hamas’s armed wing.

Ich verweise nochmal ausdrücklich auf die Blogregeln.

Kundgebung am 18. November 2012 in Berlin: Solidarität mit Israel! Befreit Gaza – von der Hamas!

November 17, 2012

Wann: 18. November 2012, 13.00 Uhr
Wo: Joachimstaler Platz (beim Ku-Damm), Berlin Charlottenburg

In den letzten Wochen nahm der Beschuss aus dem Gazastreifen auf Israels Zivilbevölkerung ständig zu. In den letzten Tagen feuerte die Terrororganisation Hamas hunderte Raketen auf Israel. Daraufhin startete Israel nach zahlreichen Warnungen an die Hamas am 14. November 2012 die Militäroperation Wolkensäule.

Inzwischen weitet die Hamas ihren Raketenterror aus. Gegenwärtig befinden sich mehr als drei Millionen Israelis in der Reichweite von Langstreckenraketen, die aus iranischer Herstellung stammen. Zum ersten Mal seit dem Golfkrieg 1991 wurde in Tel Aviv Luftalarm ausgelöst, die Stadtverwaltung von Tel Aviv gab bekannt, ihre Gemeinschaftsbunker zu öffnen.

Es gibt keine Rechtfertigung für die Gewalt, die Hamas und andere Terrororganisationen mit Unterstützung des Iran seit Jahren von Gaza aus gegen israelische Zivilisten ausüben. Wer an einer Deeskalation im Nahen Osten interessiert ist, wird die Hamas daher konsequent bekämpfen müssen.

Das Problem im Gazastreifen ist nicht das israelische Vorgehen, sondern die Herrschaft der Dschihadisten, die nicht nur Israel terrorisieren, sondern auch all jene Palästinenser, die sich ein friedliches Zusammenleben mit den Israelis wünschen und sich dem Tugendterror der Islamisten nicht unterordnen wollen.

Es ist Zeit zum Handeln. Israel will, muss und wird die ständigen Raketenangriffe auf seine Bürger beenden. Wir wollen und werden Israel unterstützen. [...]

“Entweder Broder – Die Europasafari”

November 14, 2012

Es ist wieder soweit:

Der “ägyptische Besserwisser” Hamed Abdel-Samad und die “jüdische Nervensäge” Henryk M. Broder gehen wieder auf Safari. Nachdem sie in Deutschland unterwegs waren, sind sie dieses Mal in Europa unterwegs.

Der erste Teil sendet die ARD am Sonntag den 18. November um 23:50 Uhr. Die anderen Teile folgen im Wochentakt ebenso jeweils sonntags.

“Eine jüdische Nervensäge und ein muslimischer Besserwisser auf der Suche nach der Seele Europas”, beschreibt Broder die Safari.

Viel Spaß!

Zum 9. November 1938: “Auf der Flucht”

November 12, 2012

Ich bin kein besonders großer Fan von Guido Knopps geschichtlichen Sendungen, aber anlässlich des 9. November 1938 lief im ZDF eine Doku, die, wie ich finde, sehr eindrucksvoll das Schicksal dreier Juden und Jüdinnen aufzeigt. Sie heißt “Auf der Flucht”.

ZDF History: Auf der Flucht

Das Schicksal von Lies Polak bringt ein bislang unbekanntes Kapitel aus den Zeiten des Todes ans Tageslicht. Während Hitlers Reich weite Teile Europas unterwarf und dort einen beispiellosen Völkermord beging, handelten deutsche und britische Diplomaten insgeheim einen spektakulären Tauschhandel aus. Gegen die Auslieferung von deutschstämmigen Siedlern des Templerordens in Palästina entließen die NS-Behörden mehrere hundert todgeweihte, jüdische Lagerhäftlinge in die Freiheit.

Unter den unversehens Geretteten war die 20-jährige Holländerin Lies Polak, die nach zweimaligem Entkommen ihrem Freund zuliebe freiwillig den Weg ins Todeslager angetreten hatte.

Walter Frankenstein schaffte es auf mehr als abenteuerliche Weise, sämtlichen Kontrollen und Razzien der Menschenfänger, oft mit knapper Not, zu entrinnen. Inmitten des Vernichtungsapparates tauchte der unerschrockene junge Mann mit seiner Frau und ihren zwei Säuglingen in Berlin unter.

Mit ihrer Losung “Nicht mit uns” trotzten sie der drückenden Lebensgefahr. Auch Rachel Shtibel gelang in Polen die Flucht in den Untergrund – im Wortsinn. Mit anderen Schutzsuchenden verbrachte sie Monate in einem selbstgegrabenen Erdloch, während ihr Vater Nacht für Nacht Viehfutter aus den umliegenden Höfen zusammenklaubte, um sie vor dem Hungertod zu bewahren.

Veranstaltungshinweise

November 8, 2012

Das Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin bietet auch Nichtstudenten die Möglichkeit an verschiedenen Veranstaltungen teilzunehmen.

Besonders interessant finde ich folgende Vorträge:

28.11.2012 Peter Ullrich, Berlin
Ambivalenzen der Wachsamkeit. Antisemitismusvorwürfe in der aktuellen öffentlichen Kommunikation

12.12.2012 Olaf Kistenmacher, Hamburg
Schuldabwehr als Motiv für Israel-Feindschaft? Zu einem Erklärungsansatz für den Antisemitismus von links

13.2.2013 Heiko Beyer, Göttingen
Die Messung antisemitischer Einstellungen mittels experimenteller Designs

Die Veranstaltungen finden jeweils mittwochs in der Zeit von 18.15 bis 19.45 Uhr statt.
Ort: Ernst-Reuter-Platz 7, Telefunken-Hochhaus, 10587 Berlin, 8. Etage, Raum TEL 811


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